Anzeige
Mehr »
Freitag, 04.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
212 Leser
Artikel bewerten:
(0)

After Tuiga it's the turn of Malizia 4 to fly Yacht Club de Monaco's flag high in New York

MONACO, Sept. 04, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Just weeks after the Yacht Club de Monaco's flagship Tuiga (1909) turned heads by her presence in New York's harbour during the 250th anniversary celebrations of the United States signing of the Declaration of Independence, alongside Viola (1908), it's the turn of Malizia 4, launched in July, to proudly fly the Monegasque colours on the other side of the Atlantic.

Led by German skipper and YCM member Boris Herrmann, alongside American sailor Cole Brauer among other crew members, Team Malizia has left New York aboard its IMOCA to start The Ocean Race Atlantic, a new transatlantic race of over 3,000 nautical miles from New York to Lorient in France.

While their worlds may differ, Tuiga and Team Malizia share the same spirit and embody the values of excellence, innovation and commitment championed by the Yacht Club de Monaco.

On the one hand, Tuiga upholds the elegance and heritage of a great nautical tradition. On the other, Team Malizia, founded by Yacht Club de Monaco Vice-President Pierre Casiraghi, personifies performance in offshore racing and demonstrates a commitment to science, notably through the Ocean Pack, an onboard system to collect oceanographic data for climate research.

Being present at this level on successive occasions in the United States, Yacht Club de Monaco is demonstrating its ability to foster dialogue between heritage and innovation, while asserting its influence on the international yachting scene.

For more information:
Press Office LaPresse - ufficio.stampa@lapresse.it

A photo accompanying this announcement is available at https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/dbd1aa9a-a5ae-4538-94f7-f0da70940943


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.