Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 25.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
GALLIUM WAR NUR DER ANFANG: Atlanticos Vier-Metall-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 766403 | ISIN: DE0007664039 | Ticker-Symbol: VOW3
Xetra
25.09.26 | 17:35
71,72 Euro
+1,27 % +0,90
1-Jahres-Chart
VOLKSWAGEN AG VZ Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
VOLKSWAGEN AG VZ 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
71,7472,2022:04
71,9072,0822:00
Dow Jones News
675 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet nach US-Job-Report - VW im Fokus

DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet nach US-Job-Report - VW im Fokus

DOW JONES--Gut behauptet ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag aus dem Handel gegangen. Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht überraschte mit starken Daten. Entsprechend wurde im Nachgang heftig über deren Folgen für die US-Zinsen debattiert. An den US-Börsen reagierte man darauf vor dem langen Wochenende vorsichtig, da Montag ein Feiertag ist.

Der DAX stieg um 0,2 Prozent auf 26.046 Punkte.

In den USA wurden außerhalb der Landwirtschaft im August 162.000 neue Stellen geschaffen. Mit solch einer starken Zahl sei nicht zu rechnen gewesen, da auch noch der Vormonatswert von einem ursprünglich gemeldeten Rückgang um 23.000 auf einen Jobzuwachs von 21.000 nach oben revidiert worden sei, betonte Thomas Gitzel, Chef-Volkswirt der VP Bank. Die US-Wirtschaft laufe so rund, dass sie höhere Zinsen vertrage.

"Das ist ein ganz starker US-Arbeitsmarktbericht", kommentiert Thomas Altmann von QC-Partners: "Bezieht man die positiven Revisionen der beiden Vormonate mit ein, wurden sogar viermal so viele Stellen geschaffen wie erwartet." Als absolut entscheidend für eine mögliche US-Zinserhöhung sehen Volkswirte nun die US-Inflationsdaten der kommenden Woche.

Bei den Einzelaktien standen nur VW im Fokus: Hier hatte überraschend der Aufsichtsrat bereits am Vorabend dem Sanierungsplan des Vorstands zugestimmt - und zwar einstimmig auch mit den Gewerkschaften. Der Plan sieht den Abbau von 50.000 Stellen bis 2030 vor, massive Investitionen und eine höhere Effizienz. Die Modellpalette soll um rund 50 Prozent ausgedünnt werden. Im Handel war von einem "Aufbruchssignal" die Rede, was vor allem US-Anleger wieder in die Aktien lockte. Die Aktien sprangen um 6,5 Prozent nach oben.

Auch andere Konjunkturaktien in Deutschland wurden vom überraschend gut ausgefallenen Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli gestützt. Zusammen mit Hoffnungen auf einen Wendepunkt bei VW strahlte dies auf den gesamten Auto- und auch den zuliefernden Stahlsektor aus. Unter anderem stiegen Mercedes und BMW um bis zu 1,7 Prozent. Im Stahlsektor gewannen Salzgitter 5,8 Prozent und Thyssenkrupp 6,5 Prozent.

Eine neuerliche Gewinnwarnung des US-Herstellers von Sportbekleidung Lululemon bremste vor allem Puma mit minus 1,8 Prozent. Adidas konnten sich bis zum Handelsende um 0,3 Prozent ins Plus arbeiten.

Dazu standen Index-Änderungen in der DAX-Familie im Blick: Hugo Boss (+0,7%) und Ströer (-1,5%) tauschen ihre Plätze im MDAX und SDAX. OHB (-0,2%) rücken für Cancom (-0,4%) in den TecDAX auf. Keine Änderung wird es dagegen zum 21. September im DAX geben.Die Lufthansa-Aktie legte um 1,8 Prozent zu, obwohl sie es auch im dritten Anflug nicht in den DAX geschafft hat.

=== 
Index     zuletzt* +/- % +/- % YTD 
DAX       26.046  +0,2    6,4 
DAX-Future   26.095  +0,0    5,4 
XDAX      26.071  +0,1    6,1 
MDAX      32.355  +0,3    5,8 
TecDAX      4.023  -0,1    11,2 
SDAX      18.734  +0,7    9,0 
zuletzt   +/- Ticks 
Bund-Future   123,10 +18,0 
*gerundet 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/cln

(END) Dow Jones Newswires

September 04, 2026 11:48 ET (15:48 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.