Berlin/Bonn (ots) -
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und den Verlusten für die CDU hat die Generalsekretärin Franziska Hoppermann eine Zusammenarbeit mit den Linken weiterhin ausgeschlossen. Über den Unvereinbarkeitsbeschluss werde nicht mehr diskutiert. "Wie sollen wir mit einer Partei ernsthafte Gespräche führen, die ein schweres Antisemitismus-Problem hat, die ein anderes Gesellschaftsmodell will als wir und die uns vorwirft, faschistische Politik zu machen. Wir haben diesen Unvereinbarkeitsbeschluss ja aus inhaltlichen Gründen und nicht wegen Rechenübungen", sagte sie im Interview mit dem TV-Sender phoenix.
Das Ergebnis in Sachsen-Anhalt zeige deutlich, "dass wir Probleme haben, die Zustimmung der Menschen so zu bekommen für unsere Politik und sie emotional zu erreichen. Und das ist der Punkt, an dem wir jetzt gemeinsam arbeiten."
Das ganze Gespräch sehen Sie im Youtube-Stream unter folgendem Link: https://phoenix.de/s/6lF (https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fphoenix.de%2Fs%2F6lF&data=05%7C02%7CJacqueline.Dussa%40wdr.de%7C40d8372b2de94d013bb708df0c3973e4%7C453fd66002d54abb9653e86f1dc115aa%7C0%7C0%7C639243113223745639%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=MMS1j8hyY6j4auiRLMsWMtnPyaVoJ6vdqcmx7f494%2B8%3D&reserved=0)
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6346445
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und den Verlusten für die CDU hat die Generalsekretärin Franziska Hoppermann eine Zusammenarbeit mit den Linken weiterhin ausgeschlossen. Über den Unvereinbarkeitsbeschluss werde nicht mehr diskutiert. "Wie sollen wir mit einer Partei ernsthafte Gespräche führen, die ein schweres Antisemitismus-Problem hat, die ein anderes Gesellschaftsmodell will als wir und die uns vorwirft, faschistische Politik zu machen. Wir haben diesen Unvereinbarkeitsbeschluss ja aus inhaltlichen Gründen und nicht wegen Rechenübungen", sagte sie im Interview mit dem TV-Sender phoenix.
Das Ergebnis in Sachsen-Anhalt zeige deutlich, "dass wir Probleme haben, die Zustimmung der Menschen so zu bekommen für unsere Politik und sie emotional zu erreichen. Und das ist der Punkt, an dem wir jetzt gemeinsam arbeiten."
Das ganze Gespräch sehen Sie im Youtube-Stream unter folgendem Link: https://phoenix.de/s/6lF (https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fphoenix.de%2Fs%2F6lF&data=05%7C02%7CJacqueline.Dussa%40wdr.de%7C40d8372b2de94d013bb708df0c3973e4%7C453fd66002d54abb9653e86f1dc115aa%7C0%7C0%7C639243113223745639%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=MMS1j8hyY6j4auiRLMsWMtnPyaVoJ6vdqcmx7f494%2B8%3D&reserved=0)
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