Deutschland rüstet sich gegen Sabotage und Cyberangriffe. An der Börse wird das Thema bislang kaum gespielt. Für den IT-Sicherheitsanbieter Secunet könnte sich daraus aber neues Geschäft ergeben. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Die Sicherheitslage in Deutschland hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen erkennbar verschärft. Nach dem versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle, mehreren Sabotageversuchen an Stromanlagen sowie Brandsätzen beim Rüstungselektroniker Rohde & Schwarz spricht die Bundesregierung von einer "neuen Gefahrenqualität". Das Innenministerium hatte die Bedrohungslage schon vorher von "abstrakt" auf "hoch" angehoben. Wir rechnen daher mit weiter steigenden Anforderungen an den Schutz kritischer Infrastrukturen, kurz KRITIS. Dazu zählen etwa Energie- und Wasserversorger, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe. Für Secunet Security Networks ist primär deren digitaler Schutz relevant, etwa durch sichere Netze, geschützte Fernzugriffe und Angriffserkennung. Starke Stellung beim Bund ist ein Vorteil Das Unternehmen startet dabei aus einer starken Position. Die Sicherheitsarchitektur SINA kommt auf mehr ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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