Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die Kaufneigung im ETF-Handel bleibt ausgeprägt, so die Deutsche Börse AG."Bei anziehenden Umsätzen hatten wir ca. 50 Prozent mehr Käufe als Verkäufe", berichte Holger Heinrich von der Baader Bank AG. Frank Mohr von der Société Générale komme auf einen ähnlich deutlichen Überhang: Fast zwei Drittel der Orders würden auf Käufe entfallen. Begünstigt werde das Geschäft durch die Sparplanausführungen zum Monatsanfang. Der Anteil der Aktien-ETFs am Umsatz der Société Générale liege auch deshalb mit 80% über dem üblichen Niveau. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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