Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 24.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
In 69 Tagen gilt das Pentagon-China-Magnetverbot. Dieser Tiefsee-Explorer reichte sein Wehrtechnik-Angebot ein
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 851399 | ISIN: US4592001014 | Ticker-Symbol: IBM
Tradegate
23.10.26 | 21:58
226,65 Euro
+0,07 % +0,15
1-Jahres-Chart
INTERNATIONAL BUSINESS MACHINES CORPORATION Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
INTERNATIONAL BUSINESS MACHINES CORPORATION 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
225,35225,8013:04
226,05226,9023.10.
ratgeberGELD.at
1.258 Leser
Artikel bewerten:
(4)

International Business Machines (IBM): Hardware-Dinosaurier vor Befreiungsschlag!

Aktiviert der Ausbruch das 285-USD-Ziel?

Rückblick

Nach dem heftigen Abverkauf im Juli (Korrektur von den Hochs bei rund 310 USD bis unter die 200-USD-Marke) hat die IBM-Aktie in den Sommermonaten im Bereich von 228 bis 242 USD einen soliden Boden ausgebildet.

IBM-Aktie: Chart vom 09.09.2026, Kürzel: IBM, Kurs: 238.73 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Der Kurs tastet sich aktuell wieder von unten an den EMA 50 heran, der als dynamischer Widerstand wirkt. Direkt oberhalb des aktuellen Niveaus verläuft bei 242 USD die maßgebliche Widerstandszone. Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Widerstand per Tagesschlusskurs würde das Breakout Setup mit Kursziel 285 USD aktivieren.

Mögliches bärisches Szenario

Prallt die Aktie an der Widerstandszone erneut nach unten ab und bricht der kurzfristige Support bei 228 USD, wird ein bärisches Fortsetzungssignal ausgelöst. In diesem Fall droht ein Abverkauf in Richtung der Juli-Tiefs im Bereich von 200 USD.

Meinung

IBM hat sich in den letzten Jahren schrittweise vom reinen Hardware-Riesen zu einem fokussierten Anbieter für Hybrid-Cloud (durch Red Hat und HashiCorp) sowie Unternehmens-Software und KI-Beratung gewandelt. Die Partnerschaft mit Plattformen wie OpenAI soll die Integration generativer KI im Kerngeschäft beschleunigen. In aktuellen News zieht vor allem IBMs Neuausrichtung beim Quantencomputing Aufmerksamkeit auf sich. Mit Fokus auf industrielle Fertigung, Skalierbarkeit und neue Prozessoren (wie den Nighthawk r2) verschafft sich IBM eine aussichtsreiche Position in diesem Zukunftssortiment. Auf der Kehrseite belasten verzögerte Ausgaben von Unternehmenskunden für Mainframe-Software das Wachstum im Kerngeschäft. Dies führte zuletzt zu gemischten Quartalsdaten und Kursrücksetzern.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 226.55 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 1.07 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu IBM ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 10.09.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2026 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.