Berlin (ots) -
Fünf Unternehmen aus vier Ländern treten der Allianz für Europas technologische Souveränität bei
Die "Sovereignty Alliance for European Network Technology" (SAFENet) begrüßt mit Genexis, IPmotion, MB connect line, Teldat und Waystream fünf neue Mitglieder. Das Bündnis wächst rasant und erweitert sich nur wenige Wochen nach seiner Gründung von vier auf neun europäische Netzwerktechnologieunternehmen. Die neuen Mitglieder bringen Expertise in den Bereichen mobiler Internetzugang, Glasfaser, optische Netze, Unternehmens- und Industrienetzwerke, Cybersicherheit sowie Heimvernetzung ein und verbreitern die europäische Basis der Allianz deutlich.
Zusammen mit den Gründungsmitgliedern devolo, FRITZ!, Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity und TDT deckt SAFENet damit einen noch größeren Teil der europäischen Konnektivitätslandschaft ab - von Heim-, Unternehmens- und Industrienetzwerken über mobile Anwendungen bis hin zu den Netzen der Telekommunikationsanbieter.
Die Erweiterung unterstreicht, dass digitale Souveränität nicht an einem einzelnen Produkt oder Netzsegment entschieden wird. Europa braucht dafür eigene leistungsfähige Anbieter, eigene Entwicklungs- und Fertigungskompetenz sowie belastbare Lieferketten entlang der technologischen Wertschöpfungskette. SAFENet bündelt diese Branchenexpertise und bringt sie in die Debatte mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein.
"Mit Genexis, IPmotion, MB connect line, Teldat und Waystream gewinnen wir fünf starke europäische Technologieunternehmen hinzu", sagt Jan Oetjen, Vorsitzender von SAFENet und CEO von FRITZ!. "Dass sie sich SAFENet anschließen, zeigt, wie groß der Bedarf an einer gemeinsamen europäischen Stimme im Bereich der Netzwerktechnologie ist."
SAFENet setzt sich dafür ein, Router- und Netzwerktechnologie als strategischen Bestandteil europäischer Souveränitätspolitik zu verankern. Dazu gehören mehr Transparenz bei Herkunft, Entwicklung und Rechtsordnung von Hardware, Firmware und Updates, eine stärkere Berücksichtigung vertrauenswürdiger europäischer Technologie in der öffentlichen Beschaffung sowie eine harmonisierte Risikobewertung für Netzwerkgeräte. Zugleich braucht Europa einen regulatorischen Rahmen, der die eigenen Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten im internationalen Wettbewerb stärkt.
Mit seiner Erweiterung kann SAFENet diese Prioritäten nun von einer noch breiteren technologischen und geografischen Basis aus vertreten.
Über SAFENet
Die Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet) ist ein strategischer Zusammenschluss führender europäischer Netzwerktechnologie-Unternehmen. SAFENet versteht Netzwerktechnologie als Rückgrat des digitalen Ökosystems. Die Allianz vertritt die Interessen europäischer Hersteller in politischen und regulatorischen Prozessen und leistet damit einen Beitrag zur digitalen Souveränität und zur langfristigen Sicherung der eigenen digitalen Infrastruktur Europas. Ihr Ziel: ein digitales Europa, das selbstbestimmt, resilient und zukunftsfähig ist.
Weitere Informationen unter safe-net.tech.
Pressekontakt:
Kira Terstappen-Richter · SAFENet · media@safe-net.tech
Original-Content von: Capital.com, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/127376/6349506
Fünf Unternehmen aus vier Ländern treten der Allianz für Europas technologische Souveränität bei
Die "Sovereignty Alliance for European Network Technology" (SAFENet) begrüßt mit Genexis, IPmotion, MB connect line, Teldat und Waystream fünf neue Mitglieder. Das Bündnis wächst rasant und erweitert sich nur wenige Wochen nach seiner Gründung von vier auf neun europäische Netzwerktechnologieunternehmen. Die neuen Mitglieder bringen Expertise in den Bereichen mobiler Internetzugang, Glasfaser, optische Netze, Unternehmens- und Industrienetzwerke, Cybersicherheit sowie Heimvernetzung ein und verbreitern die europäische Basis der Allianz deutlich.
Zusammen mit den Gründungsmitgliedern devolo, FRITZ!, Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity und TDT deckt SAFENet damit einen noch größeren Teil der europäischen Konnektivitätslandschaft ab - von Heim-, Unternehmens- und Industrienetzwerken über mobile Anwendungen bis hin zu den Netzen der Telekommunikationsanbieter.
Die Erweiterung unterstreicht, dass digitale Souveränität nicht an einem einzelnen Produkt oder Netzsegment entschieden wird. Europa braucht dafür eigene leistungsfähige Anbieter, eigene Entwicklungs- und Fertigungskompetenz sowie belastbare Lieferketten entlang der technologischen Wertschöpfungskette. SAFENet bündelt diese Branchenexpertise und bringt sie in die Debatte mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein.
"Mit Genexis, IPmotion, MB connect line, Teldat und Waystream gewinnen wir fünf starke europäische Technologieunternehmen hinzu", sagt Jan Oetjen, Vorsitzender von SAFENet und CEO von FRITZ!. "Dass sie sich SAFENet anschließen, zeigt, wie groß der Bedarf an einer gemeinsamen europäischen Stimme im Bereich der Netzwerktechnologie ist."
SAFENet setzt sich dafür ein, Router- und Netzwerktechnologie als strategischen Bestandteil europäischer Souveränitätspolitik zu verankern. Dazu gehören mehr Transparenz bei Herkunft, Entwicklung und Rechtsordnung von Hardware, Firmware und Updates, eine stärkere Berücksichtigung vertrauenswürdiger europäischer Technologie in der öffentlichen Beschaffung sowie eine harmonisierte Risikobewertung für Netzwerkgeräte. Zugleich braucht Europa einen regulatorischen Rahmen, der die eigenen Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten im internationalen Wettbewerb stärkt.
Mit seiner Erweiterung kann SAFENet diese Prioritäten nun von einer noch breiteren technologischen und geografischen Basis aus vertreten.
Über SAFENet
Die Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet) ist ein strategischer Zusammenschluss führender europäischer Netzwerktechnologie-Unternehmen. SAFENet versteht Netzwerktechnologie als Rückgrat des digitalen Ökosystems. Die Allianz vertritt die Interessen europäischer Hersteller in politischen und regulatorischen Prozessen und leistet damit einen Beitrag zur digitalen Souveränität und zur langfristigen Sicherung der eigenen digitalen Infrastruktur Europas. Ihr Ziel: ein digitales Europa, das selbstbestimmt, resilient und zukunftsfähig ist.
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