Wien (www.anleihencheck.de) - Nach den Verlusten zu Wochenbeginn schlossen die internationalen Aktienmärkte auch am Donnerstag überwiegend im Minus, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Der wichtigste Belastungsfaktor bleibe der anhaltende Krieg im Nahen Osten, für den sich weiterhin keine rasche Lösung abzeichne. Im Gegenteil: Nach Medienberichten sei US-Präsident Donald Trump von seinen engsten Berater darauf hingewiesen worden, dass sich der Konflikt mit dem Iran möglicherweise bis zum Ende seiner Amtszeit oder sogar darüber hinaus hinziehen könnte. Zusätzliche Sorgen bereite die Übernahme des jemenitischen Hafens Mocha durch die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen, wodurch die Risiken für den Schiffsverkehr im Roten Meer weiter zunähmen. Unterstützung erhalte der Ölmarkt zudem von einer wieder anziehenden Nachfrage aus China. Nach einer längeren Phase verhaltener Importe habe das Land seine Ölkäufe zuletzt spürbar ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund habe sich der Ölpreis am Donnerstag um mehr als 6% verteuert. Ein Fass der Nordseesorte Brent koste aktuell rund 107 USD und notiere damit wieder auf einem Niveau, das zuletzt vor knapp vier Monaten verzeichnet worden sei. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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