Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Konjunktur in den USA befindet sich in einer soliden Verfassung und die Inflation liegt klar oberhalb des Notenbankziels, so die Analysten der Helaba.Vor diesem Hintergrund stelle sich die Frage, ob es bei der anstehenden FOMC-Sitzung zu einer Zinserhöhung kommen werde. Der neue Fed-Chef Warsh habe sich von der etablierten Praxis verabschiedet, den Finanzmärkten durch eine "forward guidance" Hinweise auf den geldpolitischen Kurs zu geben. Vor diesem Hintergrund überrasche es nicht, dass eine Zinserhöhung nur mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 70% eskomptiert werde. Eine weniger berechenbare Fed erhöhe die Verunsicherung und sorge tendenziell für eine höhere Marktvolatilität. Zudem könnten Befürchtungen aufkommen, dass die US-Notenbank im Kampf gegen die Inflation zu wenig unternehme, was wiederum Inflationssorgen begünstige. Dies sei nach der letzten FOMC-Sitzung der Fall gewesen. Damals seien die Renditen vor allem von US-Staatsanleihen mit langen Laufzeiten deutlich gestiegen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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