Berlin (ots) -
Menschen, die schon länger in Berlin leben und in bestimmten Berufen arbeiten, sollen nach den Vorstellungen der AfD bei der Wohnungsvergabe bevorzugt werden. AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker bekräftigte im rbb die Forderung nach einem Punktesystem für freie Wohnungen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.
Damit könne die Wohnungsvergabe gerechter gestaltet werden. Menschen, die für die Stadt arbeiten, kämen bislang "zu selten zum Zuge", so die AfD-Spitzenkandidatin.
Als Kriterien für die Vergabe nannte Brinker, die Anzahl der Jahre, die jemand bereits in Berlin lebt, bestimmte Berufe, aber auch Sozialkriterien. "Wie genau man das Punktesystem in 100 Punkten gerade bei den Sozialkriterien noch aufstellt, das werden wir noch ausarbeiten", räumte sie ein.
Das Prinzip sei, wer die meisten Punkte auf sich vereine, habe "am ehesten Anspruch auf eine Wohnung." Um die Herkunft der Menschen gehe es dabei nicht, erklärte sie.
Darüber hinaus setze sich die AfD für den Neubau von Wohnungen ein. Als weiteren Baustein der Wohnungsbaupolitik nannte Brinker Privatisierungen. Sie sprach sich dafür aus, Wohnungen aus dem Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften an Mieter zu verkaufen.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51580/6350586
Menschen, die schon länger in Berlin leben und in bestimmten Berufen arbeiten, sollen nach den Vorstellungen der AfD bei der Wohnungsvergabe bevorzugt werden. AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker bekräftigte im rbb die Forderung nach einem Punktesystem für freie Wohnungen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.
Damit könne die Wohnungsvergabe gerechter gestaltet werden. Menschen, die für die Stadt arbeiten, kämen bislang "zu selten zum Zuge", so die AfD-Spitzenkandidatin.
Als Kriterien für die Vergabe nannte Brinker, die Anzahl der Jahre, die jemand bereits in Berlin lebt, bestimmte Berufe, aber auch Sozialkriterien. "Wie genau man das Punktesystem in 100 Punkten gerade bei den Sozialkriterien noch aufstellt, das werden wir noch ausarbeiten", räumte sie ein.
Das Prinzip sei, wer die meisten Punkte auf sich vereine, habe "am ehesten Anspruch auf eine Wohnung." Um die Herkunft der Menschen gehe es dabei nicht, erklärte sie.
Darüber hinaus setze sich die AfD für den Neubau von Wohnungen ein. Als weiteren Baustein der Wohnungsbaupolitik nannte Brinker Privatisierungen. Sie sprach sich dafür aus, Wohnungen aus dem Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften an Mieter zu verkaufen.
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