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Der Bitcoin Kurs steht bei 77.202 Dollar und hat binnen 24 Stunden rund 1.300 Dollar abgegeben, nachdem er zuvor bei 78.520 Dollar notierte. Dahinter steckt keine einzelne Nachricht, sondern ein Abzug von 449,5 Millionen Dollar aus den US-Spot-ETFs an drei Handelstagen in Folge. Gleichzeitig wurden Positionen im Wert von mehr als 386 Millionen Dollar zwangsliquidiert, der größte Teil davon auf der Käuferseite. Anleger fragen sich, ob hier nur eine kurze Korrektur läuft oder der Beginn einer tieferen Abwärtsbewegung. Für den Bitcoin Kurs geben die Zahlen der letzten Sitzung und ein Kommentar aus der Chefetage von Coinbase eine überraschend klare Antwort.
Warum der Bitcoin Kurs heute unter Druck steht
Die US-Spot-ETFs auf Bitcoin meldeten am 10. September Nettoabflüsse von 282,7 Millionen Dollar. Laut CryptoTimes war das der dritte Tag in Folge, nach 46,6 Millionen Dollar am 8. und 120,2 Millionen Dollar am 9. September. Allein auf den ARKB entfielen 164,3 Millionen Dollar, gefolgt von GBTC mit 36,4 Millionen Dollar. Anfang des Monats stützte diese Nachfrage den Bitcoin Kurs noch, denn am 3. September flossen 730,8 Millionen Dollar zu.
Nicht nur der Bitcoin Kurs gibt nach, denn der gesamte Kryptomarkt verlor an einem Tag 1,6 Prozent auf 2,72 Billionen Dollar. Ein Volumen von 87,9 Milliarden Dollar zeigt aktives Verkaufen statt Abwarten. Die Nachfrage am Spotmarkt fiel auf ein Niveau wie zuletzt bei 70.000 Dollar. Blockonomi berichtet dagegen, dass Verkäufer bei 80.000 Dollar praktisch verschwunden sind. Coinbase-Chef Brian Armstrong sagte im Gespräch mit Bloomberg Television, er halte den Boden dieses Vierjahreszyklus für erreicht.
Der Bitcoin Kurs steht damit in einem Umfeld, in dem institutionelles Geld abzieht und die Terminmärkte eine Zinserhöhung am Mittwoch mit 71,1 Prozent bewerten. Für Anleger bleibt die Frage, wie viel Luft nach oben ein Wert überhaupt noch hat, der bereits mehr als 1,3 Billionen Dollar auf die Waage bringt. Ein Anstieg auf 90.000 Dollar entspricht von diesem Stand aus gerade einmal etwa 16 Prozent. Das ist ein guter Trade, aber kein Ergebnis, das ein Depot dauerhaft verändert. Kehrt frisches Kapital zurück, sucht es zuerst die frühen Stufen, und dort beginnt zugleich die größte Gefahr.
Warum der Sicherheits-Scanner von Pepeto gerade jetzt zählt
Frisches Geld im Kryptomarkt zieht auch betrügerische Projekte an, und in solchen Phasen entstehen die teuersten Fehler. Wer dem Bitcoin Kurs folgt und danach in kleinere Coins wechselt, braucht die Prüfung vor dem Kauf heute mehr als zu jedem anderen Zeitpunkt in diesem Jahr. Pepeto ist ein Presale, der kleinen Anlegern genau den Vorteil geben soll, den große Adressen längst für sich nutzen.
Die meisten Menschen erfahren erst dann von einer Falle, wenn ihr Geld bereits feststeckt. Der Sicherheits-Scanner dreht diese Reihenfolge um und liest einen Token, bevor Sie ihn kaufen. Dabei laufen 42 Kontrollen über den Vertrag und die aktive Kette. Danach testet das Werkzeug einen Kauf und einen Verkauf auf einer Kopie des Netzwerks. Am Ende stehen ein Wert zwischen 0 und 100 und ein klares Urteil, und Trades mit ernsten Warnzeichen werden blockiert. Das ist keine Ankündigung für später, sondern läuft heute bei jedem Handel.
Ein Beispielscan erreichte einen Wert von 6, fand einen Honeypot und stoppte den Handel sofort. Das Team kennt solche Fallen aus eigener Erfahrung, denn ein früherer Binance-Fachmann sitzt in der Entwicklung. Vor dem Verkaufsstart hat SolidProof den gesamten Code durchleuchtet und nachgewiesen, wer im Hintergrund die Rechte an den Verträgen besitzt, und genau diese Antwort fehlt bei den meisten frühen Projekten. Die Summe der Einzahlungen liegt bislang bei mehr als 10 Millionen Dollar, und der Platz in dieser Runde wird knapp.
Heute kostet ein Token 0,000000188 Dollar, und mit jeder abgeschlossenen Runde klettert dieser Wert. Vor dem Projekt liegt nun die erwartete Aufnahme an einer großen Handelsplattform, deren Zeitpunkt spürbar näher rückt. Bei einem Anstieg um das Hundertfache stünde hinter 1.000 Dollar rechnerisch ein Betrag von 100.000 Dollar, den der Bitcoin Kurs von heute aus nicht mehr abbilden kann.
Fazit
Der Bitcoin Kurs sortiert sich nach dem Inflationsbericht neu, und die Spanne zwischen 76.800 und 79.600 Dollar bleibt der Rahmen. Das große Geld verdiente im letzten Zyklus niemand mit Bitcoin bei 77.000 Dollar. Es verdiente, wer Ende 2022 unter 16.000 Dollar kaufte und bis 126.200 Dollar dabei blieb. Diese Rechnung lässt der heutige Bitcoin Kurs nicht mehr zu, ein geprüfter Presale steht dagegen genau an diesem Punkt. Wie viel Platz in dieser Runde bleibt, zeigt die offizielle Pepeto-Website. Wer diesen Moment beim letzten Mal verpasst hat, kennt das Gefühl, und wer heute kauft, steigt noch zum Preis dieser Runde ein.
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Häufig gestellte Fragen
Warum fällt der Bitcoin Kurs heute?
Der Bitcoin Kurs fällt wegen heißer Inflationsdaten und drei Tagen mit ETF-Abflüssen von zusammen 449,5 Millionen Dollar. Ein Ölpreis über 103 Dollar und eine schwache Nachfrage am Spotmarkt verstärken den Druck weiter.
Was ist Pepeto und was leistet der Sicherheits-Scanner?
Pepeto ist ein Presale-Coin, dessen Sicherheits-Scanner 42 Prüfungen an einem Token vornimmt, bevor gekauft wird. Geprüft wurde der Code von SolidProof, und in der Entwicklung sitzt ein früherer Binance-Fachmann. Wie weit die laufende Runde gefüllt ist, zeigt die offizielle Pepeto-Website unter pepetocoin.com.
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