Frankfurt (ots) -
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit in Marketing und Agenturen deutlich, führt bislang aber nicht zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen. Das zeigt das neue GWA KI Whitepaper 2026 "Der neue Wert. Agenturen im Spannungsfeld von KI-Reife und Kundenerwartung".
72 Prozent der befragten Unternehmen rechnen trotz des zunehmenden KI-Einsatzes mit einem gleichbleibenden oder sogar höheren Beschäftigungsniveau. Auch auf Agenturseite zeigt sich kein Bild eines KI-bedingten Kahlschlags: 47 Prozent der Agenturen planen durch KI neue Stellen oder Rollen, lediglich 13 Prozent rechnen mit Kürzungen.
Verändern werden sich jedoch Aufgaben und benötigte Kompetenzen. Besonders relevant ist das für BerufseinsteigerInnen: Klassische Einstiegsaufgaben wie Recherche, Variantenarbeit oder Reporting können zunehmend von KI übernommen werden. Unternehmen und Agenturen müssen deshalb neue Lernwege schaffen und Kompetenzen gezielter entwickeln - etwa durch Mentoring sowie durch stärkeren Fokus auf Quellenbewertung, Qualitätskontrolle und die Begründung von Entscheidungen.
Auf dem Spiel steht nicht der Nachwuchs als solcher. Auf dem Spiel steht die Fähigkeit von Organisationen, Kompetenz nicht mehr nebenbei entstehen zu lassen, sondern Fähigkeiten und Erfahrung in Zukunft bewusst zu entwickeln", so die AutorInnen des Whitepapers.
Gleichzeitig bleibt qualifiziertes Personal knapp: 67 Prozent der Agenturen nennen fehlende Kompetenzen, Know-how oder Talente als größte Hürde bei der Implementierung von KI.
Link zum kostenlosen Download des GWA KI Whitepaper 2026: http://gwa.de/ki-paper
Pressemappe mit GWA KI Whitepaper, Interview mit den AutorInnen, Quick Facts, Key Results und Kernbotschaften sowie Bildmaterial: https://tinyurl.com/4ux6ruma
Pressekontakt:
Anja Sturm
Telefon: 0173 / 35 88 489
Email: anja.sturm@gwa.de
www.gwa.de
Original-Content von: GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/43616/6351657
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit in Marketing und Agenturen deutlich, führt bislang aber nicht zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen. Das zeigt das neue GWA KI Whitepaper 2026 "Der neue Wert. Agenturen im Spannungsfeld von KI-Reife und Kundenerwartung".
72 Prozent der befragten Unternehmen rechnen trotz des zunehmenden KI-Einsatzes mit einem gleichbleibenden oder sogar höheren Beschäftigungsniveau. Auch auf Agenturseite zeigt sich kein Bild eines KI-bedingten Kahlschlags: 47 Prozent der Agenturen planen durch KI neue Stellen oder Rollen, lediglich 13 Prozent rechnen mit Kürzungen.
Verändern werden sich jedoch Aufgaben und benötigte Kompetenzen. Besonders relevant ist das für BerufseinsteigerInnen: Klassische Einstiegsaufgaben wie Recherche, Variantenarbeit oder Reporting können zunehmend von KI übernommen werden. Unternehmen und Agenturen müssen deshalb neue Lernwege schaffen und Kompetenzen gezielter entwickeln - etwa durch Mentoring sowie durch stärkeren Fokus auf Quellenbewertung, Qualitätskontrolle und die Begründung von Entscheidungen.
Auf dem Spiel steht nicht der Nachwuchs als solcher. Auf dem Spiel steht die Fähigkeit von Organisationen, Kompetenz nicht mehr nebenbei entstehen zu lassen, sondern Fähigkeiten und Erfahrung in Zukunft bewusst zu entwickeln", so die AutorInnen des Whitepapers.
Gleichzeitig bleibt qualifiziertes Personal knapp: 67 Prozent der Agenturen nennen fehlende Kompetenzen, Know-how oder Talente als größte Hürde bei der Implementierung von KI.
Link zum kostenlosen Download des GWA KI Whitepaper 2026: http://gwa.de/ki-paper
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