Stuttgart (ots) -
Viele Menschen wissen heute ziemlich genau, welche Schritte sie beruflich weiterbringen könnten. Trotzdem werden wichtige Gespräche vertagt, Veränderungen aufgeschoben oder Chancen nicht genutzt, weil Unsicherheit und die Angst vor Ablehnung im Weg stehen. Kevin Fiawoo betrachtet Vertrieb deshalb aus einer Perspektive, die weit über den klassischen Verkauf hinausgeht. Für ihn können Menschen dabei Fähigkeiten entwickeln, die auch in anderen beruflichen und persönlichen Situationen Bedeutung haben. Doch was lässt sich aus dem Vertrieb lernen, wenn am Ende nicht allein der Umsatz zählt?
Wer beruflich etwas verändern oder unternehmerisch vorankommen möchte, findet heute zu fast jeder Frage Informationen und konkrete Anleitungen. Das eigentliche Hindernis beginnt häufig erst bei der Umsetzung. Menschen können genau wissen, welches Gespräch längst geführt werden müsste oder welche Veränderung notwendig wäre und trotzdem davor zurückschrecken. Gerade bei Selbstständigen und Unternehmern wird deshalb nicht unbedingt fehlendes Fachwissen zum Hindernis. Häufiger fehlt der Mut, eine unangenehme Situation tatsächlich anzugehen oder nach einem Rückschlag weiterzumachen. Das wird besonders dann zum Problem, wenn Aufträge ausbleiben, sich berufliche Perspektiven verändern oder Entscheidungen getroffen werden müssen, deren Ausgang niemand sicher vorhersagen kann. Wer in solchen Situationen ausschließlich darauf wartet, dass sich die Umstände verbessern, gibt einen Teil seines eigenen Handlungsspielraums aus der Hand. "Wissen gibt uns heute kaum noch einen Vorsprung. Der Unterschied entsteht für mich dort, wo jemand Verantwortung dafür übernimmt, was er aus seinen Möglichkeiten tatsächlich macht", sagt Kevin Fiawoo von Vertranium.
"Der Vertrieb bietet eine Möglichkeit, genau diese Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Menschen lernen dabei, auch unter Unsicherheit ins Handeln zu kommen und Verantwortung für das eigene Ergebnis zu übernehmen", erklärt Kevin Fiawoo. Diese Überzeugung beruht auf Erfahrungen, die er über viele Jahre gesammelt hat. Seit rund 13 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring und mit der Frage, weshalb Menschen trotz vorhandener Möglichkeiten häufig unter ihrem Potenzial bleiben. Gleichzeitig kennt er den Vertrieb aus der eigenen Praxis. Er hat selbst im Vertrieb gearbeitet, später eine größere Finanzvertriebsorganisation mit aufgebaut und zahlreiche Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung begleitet. Auch seine Zeit als Vollzeitboxer hat seinen Blick darauf geprägt, welche Rolle Disziplin und Belastbarkeit für die persönliche Entwicklung spielen.
Warum Vertrieb nicht beim Abschluss beginnt
Vertrieb findet nicht nur zwischen Verkäufer und Kunde statt. Menschen vertreten ihre Interessen, vermitteln Ideen oder möchten andere für ein Vorhaben gewinnen, ohne diese Situationen üblicherweise als Vertrieb zu bezeichnen. Genau dort beginnt jedoch eine Fähigkeit, die auch außerhalb klassischer Verkaufsgespräche relevant ist. "Guter Vertrieb beginnt mit echtem Interesse. Bevor ich darüber nachdenke, was ich verkaufen kann, muss ich verstehen, welchen konkreten Wert ich für den anderen Menschen schaffen kann", sagt Kevin Fiawoo.
Wer sein Gegenüber überzeugen möchte, muss deshalb zunächst verstehen, worum es ihm tatsächlich geht. Dazu gehört, aufmerksam zuzuhören und herauszufinden, welche Ziele oder Probleme für die andere Person relevant sind. Erst dann lässt sich beurteilen, ob das eigene Angebot überhaupt zu ihrer Situation passt. Skripte und Abschlusstechniken können dieses Verständnis nicht ersetzen. Ebenso wenig sollte die Aussicht auf einen Abschluss bestimmen, was einem Kunden angeboten wird. Entscheidend bleibt, ob für das Gegenüber ein konkreter Nutzen entsteht.
Was der Umgang mit Ablehnung verändern kann
Wer im Vertrieb arbeitet, erlebt zwangsläufig auch Ablehnung. Denn nicht jedes Gespräch führt automatisch zum Abschluss, und oft lässt sich vorher kaum einschätzen, wie ein potenzieller Kunde reagieren wird. Dadurch entstehen immer wieder Situationen, in denen das gewünschte Ergebnis ausbleibt und trotzdem das nächste Gespräch geführt werden muss. "Ein Nein sagt nicht automatisch etwas darüber aus, was ein Mensch grundsätzlich kann. Interessant wird es vielmehr bei der Frage, wie er mit diesem Nein umgeht und was er danach tut", erklärt Kevin Fiawoo von Vertranium.
Einen ähnlichen Umgang mit Rückschlägen kennt Kevin Fiawoo aus seiner Zeit als Vollzeitboxer. Damals trainierte er teilweise viermal täglich an sechs Tagen pro Woche. Seine Disziplin zeigte sich unter diesen Bedingungen nicht nur dann, wenn das Training leicht fiel oder schnelle Fortschritte sichtbar waren. Entscheidend war für ihn vor allem, auch an schwierigen Tagen weiterzuarbeiten und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Diese Erfahrung prägt bis heute seinen Blick auf persönliche Stärke. Belastbarkeit zeigt sich für ihn deshalb nicht darin, unangenehme Situationen vermeiden zu können, sondern darin, sich von ihnen nicht dauerhaft vom eigenen Weg abbringen zu lassen.
Eigenverantwortung schafft neue berufliche Möglichkeiten
Wer nach einer Absage weitermacht und das nächste Gespräch führt, übernimmt bereits Verantwortung für das eigene Ergebnis. Im Vertrieb zeigt sich das auch im Umgang mit Kunden und neuen Geschäftsmöglichkeiten. Schließlich kommen auch diese selten von allein. Gespräche müssen selbst angestoßen und Kontakte aktiv aufgebaut werden. "Eigenverantwortung bedeutet immer auch zu erkennen, wann man selbst Einfluss nehmen kann, statt darauf zu warten, dass sich die Umstände von allein verändern", sagt Kevin Fiawoo.
Wie wertvoll diese Fähigkeit sein kann, zeigt sich auch außerhalb des Vertriebs. Bei einer Gehaltsverhandlung müssen die eigenen Interessen klar vertreten werden, während es bei einem beruflichen Wechsel darauf ankommt, die eigenen Fähigkeiten überzeugend zu vermitteln. Wer sich ein zweites Standbein aufbauen möchte, muss wiederum andere Menschen vom Nutzen der eigenen Leistung überzeugen können. Wer das beherrscht, erweitert seine beruflichen Möglichkeiten und ist weniger davon abhängig, dass ein einzelner Arbeitgeber oder der bisherige Berufsweg dauerhaft Sicherheit bietet.
Vertrieb als Fähigkeit für das Leben
Mit seiner Arbeit bei Vertranium verfolgt Kevin Fiawoo eine Vorstellung vom Vertrieb, die nicht beim wirtschaftlichen Ergebnis enden soll. Langfristig möchte er dazu beitragen, dass Vertrieb in der öffentlichen Wahrnehmung weniger auf Provisionen und Abschlüsse reduziert wird. Sein Ziel ist es, den Begriff stärker als Lebenskompetenz zu etablieren.
Diesen Gedanken möchte er künftig über Vertranium hinaus weitertragen. Aktuell arbeitet er an einem Buch, in dem er seine Erfahrungen aufgreift und Vertrieb aus einer breiteren Perspektive betrachtet. "Meine Vision ist, dass Menschen Vertrieb irgendwann nicht nur mit Verkaufen verbinden, sondern darin eine Fähigkeit sehen, mit der sie ihr eigenes Leben aktiver gestalten und zugleich echten Wert für andere schaffen können", sagt Kevin Fiawoo abschließend.
Pressekontakt:
Vertranium GmbH
Vertreten durch: Marcel Mankas und Kevin Fiawoo
E-Mail: info@vertranium.de
Website: https://vertranium.de/
Original-Content von: Vertranium GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/174522/6351705
Viele Menschen wissen heute ziemlich genau, welche Schritte sie beruflich weiterbringen könnten. Trotzdem werden wichtige Gespräche vertagt, Veränderungen aufgeschoben oder Chancen nicht genutzt, weil Unsicherheit und die Angst vor Ablehnung im Weg stehen. Kevin Fiawoo betrachtet Vertrieb deshalb aus einer Perspektive, die weit über den klassischen Verkauf hinausgeht. Für ihn können Menschen dabei Fähigkeiten entwickeln, die auch in anderen beruflichen und persönlichen Situationen Bedeutung haben. Doch was lässt sich aus dem Vertrieb lernen, wenn am Ende nicht allein der Umsatz zählt?
Wer beruflich etwas verändern oder unternehmerisch vorankommen möchte, findet heute zu fast jeder Frage Informationen und konkrete Anleitungen. Das eigentliche Hindernis beginnt häufig erst bei der Umsetzung. Menschen können genau wissen, welches Gespräch längst geführt werden müsste oder welche Veränderung notwendig wäre und trotzdem davor zurückschrecken. Gerade bei Selbstständigen und Unternehmern wird deshalb nicht unbedingt fehlendes Fachwissen zum Hindernis. Häufiger fehlt der Mut, eine unangenehme Situation tatsächlich anzugehen oder nach einem Rückschlag weiterzumachen. Das wird besonders dann zum Problem, wenn Aufträge ausbleiben, sich berufliche Perspektiven verändern oder Entscheidungen getroffen werden müssen, deren Ausgang niemand sicher vorhersagen kann. Wer in solchen Situationen ausschließlich darauf wartet, dass sich die Umstände verbessern, gibt einen Teil seines eigenen Handlungsspielraums aus der Hand. "Wissen gibt uns heute kaum noch einen Vorsprung. Der Unterschied entsteht für mich dort, wo jemand Verantwortung dafür übernimmt, was er aus seinen Möglichkeiten tatsächlich macht", sagt Kevin Fiawoo von Vertranium.
"Der Vertrieb bietet eine Möglichkeit, genau diese Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Menschen lernen dabei, auch unter Unsicherheit ins Handeln zu kommen und Verantwortung für das eigene Ergebnis zu übernehmen", erklärt Kevin Fiawoo. Diese Überzeugung beruht auf Erfahrungen, die er über viele Jahre gesammelt hat. Seit rund 13 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring und mit der Frage, weshalb Menschen trotz vorhandener Möglichkeiten häufig unter ihrem Potenzial bleiben. Gleichzeitig kennt er den Vertrieb aus der eigenen Praxis. Er hat selbst im Vertrieb gearbeitet, später eine größere Finanzvertriebsorganisation mit aufgebaut und zahlreiche Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung begleitet. Auch seine Zeit als Vollzeitboxer hat seinen Blick darauf geprägt, welche Rolle Disziplin und Belastbarkeit für die persönliche Entwicklung spielen.
Warum Vertrieb nicht beim Abschluss beginnt
Vertrieb findet nicht nur zwischen Verkäufer und Kunde statt. Menschen vertreten ihre Interessen, vermitteln Ideen oder möchten andere für ein Vorhaben gewinnen, ohne diese Situationen üblicherweise als Vertrieb zu bezeichnen. Genau dort beginnt jedoch eine Fähigkeit, die auch außerhalb klassischer Verkaufsgespräche relevant ist. "Guter Vertrieb beginnt mit echtem Interesse. Bevor ich darüber nachdenke, was ich verkaufen kann, muss ich verstehen, welchen konkreten Wert ich für den anderen Menschen schaffen kann", sagt Kevin Fiawoo.
Wer sein Gegenüber überzeugen möchte, muss deshalb zunächst verstehen, worum es ihm tatsächlich geht. Dazu gehört, aufmerksam zuzuhören und herauszufinden, welche Ziele oder Probleme für die andere Person relevant sind. Erst dann lässt sich beurteilen, ob das eigene Angebot überhaupt zu ihrer Situation passt. Skripte und Abschlusstechniken können dieses Verständnis nicht ersetzen. Ebenso wenig sollte die Aussicht auf einen Abschluss bestimmen, was einem Kunden angeboten wird. Entscheidend bleibt, ob für das Gegenüber ein konkreter Nutzen entsteht.
Was der Umgang mit Ablehnung verändern kann
Wer im Vertrieb arbeitet, erlebt zwangsläufig auch Ablehnung. Denn nicht jedes Gespräch führt automatisch zum Abschluss, und oft lässt sich vorher kaum einschätzen, wie ein potenzieller Kunde reagieren wird. Dadurch entstehen immer wieder Situationen, in denen das gewünschte Ergebnis ausbleibt und trotzdem das nächste Gespräch geführt werden muss. "Ein Nein sagt nicht automatisch etwas darüber aus, was ein Mensch grundsätzlich kann. Interessant wird es vielmehr bei der Frage, wie er mit diesem Nein umgeht und was er danach tut", erklärt Kevin Fiawoo von Vertranium.
Einen ähnlichen Umgang mit Rückschlägen kennt Kevin Fiawoo aus seiner Zeit als Vollzeitboxer. Damals trainierte er teilweise viermal täglich an sechs Tagen pro Woche. Seine Disziplin zeigte sich unter diesen Bedingungen nicht nur dann, wenn das Training leicht fiel oder schnelle Fortschritte sichtbar waren. Entscheidend war für ihn vor allem, auch an schwierigen Tagen weiterzuarbeiten und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Diese Erfahrung prägt bis heute seinen Blick auf persönliche Stärke. Belastbarkeit zeigt sich für ihn deshalb nicht darin, unangenehme Situationen vermeiden zu können, sondern darin, sich von ihnen nicht dauerhaft vom eigenen Weg abbringen zu lassen.
Eigenverantwortung schafft neue berufliche Möglichkeiten
Wer nach einer Absage weitermacht und das nächste Gespräch führt, übernimmt bereits Verantwortung für das eigene Ergebnis. Im Vertrieb zeigt sich das auch im Umgang mit Kunden und neuen Geschäftsmöglichkeiten. Schließlich kommen auch diese selten von allein. Gespräche müssen selbst angestoßen und Kontakte aktiv aufgebaut werden. "Eigenverantwortung bedeutet immer auch zu erkennen, wann man selbst Einfluss nehmen kann, statt darauf zu warten, dass sich die Umstände von allein verändern", sagt Kevin Fiawoo.
Wie wertvoll diese Fähigkeit sein kann, zeigt sich auch außerhalb des Vertriebs. Bei einer Gehaltsverhandlung müssen die eigenen Interessen klar vertreten werden, während es bei einem beruflichen Wechsel darauf ankommt, die eigenen Fähigkeiten überzeugend zu vermitteln. Wer sich ein zweites Standbein aufbauen möchte, muss wiederum andere Menschen vom Nutzen der eigenen Leistung überzeugen können. Wer das beherrscht, erweitert seine beruflichen Möglichkeiten und ist weniger davon abhängig, dass ein einzelner Arbeitgeber oder der bisherige Berufsweg dauerhaft Sicherheit bietet.
Vertrieb als Fähigkeit für das Leben
Mit seiner Arbeit bei Vertranium verfolgt Kevin Fiawoo eine Vorstellung vom Vertrieb, die nicht beim wirtschaftlichen Ergebnis enden soll. Langfristig möchte er dazu beitragen, dass Vertrieb in der öffentlichen Wahrnehmung weniger auf Provisionen und Abschlüsse reduziert wird. Sein Ziel ist es, den Begriff stärker als Lebenskompetenz zu etablieren.
Diesen Gedanken möchte er künftig über Vertranium hinaus weitertragen. Aktuell arbeitet er an einem Buch, in dem er seine Erfahrungen aufgreift und Vertrieb aus einer breiteren Perspektive betrachtet. "Meine Vision ist, dass Menschen Vertrieb irgendwann nicht nur mit Verkaufen verbinden, sondern darin eine Fähigkeit sehen, mit der sie ihr eigenes Leben aktiver gestalten und zugleich echten Wert für andere schaffen können", sagt Kevin Fiawoo abschließend.
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Vertranium GmbH
Vertreten durch: Marcel Mankas und Kevin Fiawoo
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