Der Ölpreisschock erreicht zunehmend die europäische Luftfahrtindustrie. Rohöl der Referenzsorte Brent ist wieder auf 110 $ je Barrel gestiegen. Für Fluggesellschaften ist das ein Problem, denn Treibstoff gehört neben Personal und Flugzeugen zu den größten Kostenblöcken. Bleiben die Ölpreise länger auf dem derzeit hohen Niveau, dürfte sich der Druck auf die Gewinne weiter erhöhen.
Doch der Ölpreisschock trifft die Fluggesellschaften höchst unterschiedlich. Entscheidend ist jetzt vor allem, wer sich rechtzeitig gegen steigende Kerosinpreise abgesichert hat, über eine solide Bilanz verfügt und höhere Kosten über die Ticketpreise weitergeben kann. Wie ernst die Lage inzwischen ist, zeigt die Insolvenz von AIRBALTIC. Zuvor war bereits die US-Gesellschaft SPIRIT AIRLINES zusammengebrochen. Branchenexperten rechnen damit, dass der hohe Ölpreis den Konzentrationsprozess im Luftverkehr beschleunigen könnte.
Welche Unternehmen sich rechtzeitig abgesichert haben und nun profitieren können, erfahren Sie in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).
Doch der Ölpreisschock trifft die Fluggesellschaften höchst unterschiedlich. Entscheidend ist jetzt vor allem, wer sich rechtzeitig gegen steigende Kerosinpreise abgesichert hat, über eine solide Bilanz verfügt und höhere Kosten über die Ticketpreise weitergeben kann. Wie ernst die Lage inzwischen ist, zeigt die Insolvenz von AIRBALTIC. Zuvor war bereits die US-Gesellschaft SPIRIT AIRLINES zusammengebrochen. Branchenexperten rechnen damit, dass der hohe Ölpreis den Konzentrationsprozess im Luftverkehr beschleunigen könnte.
Welche Unternehmen sich rechtzeitig abgesichert haben und nun profitieren können, erfahren Sie in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).
© 2026 Bernecker Börsenbriefe
