Bern (ots) -
Die CSS ergänzt die bestehende Kooperation zwischen dem Praxisnetz mediX bern und der Lindenhofgruppe. Die drei Partner entwickeln die integrierte Versorgung gemeinsam weiter. Herzstück der neuen Zusammenarbeit ist eine Koordinationsstelle am Spital: Patientinnen und Patienten werden nach einem Spitalaufenthalt begleitet und der Übergang in die ambulante Versorgung verbessert.
Das Praxisnetz mediX bern und die Lindenhofgruppe arbeiten seit mehreren Jahren eng zusammen, um die koordinierte medizinische Versorgung in der Region Bern-Mittelland kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mit der CSS erweitern sie ihre etablierte Kooperation. Gemeinsam verfolgen die drei Partner das Ziel, den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren zu verbessern und die Versorgung entlang des Behandlungspfades besser zu koordinieren - insbesondere an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Behandlung.
In einer ersten Phase bildet eine Koordinationsstelle am Spital das Herzstück des neuen Versorgungsangebots. Speziell ausgebildete Pflegefachpersonen begleiten Patientinnen und Patienten nach dem Austritt aus dem Spital und koordinieren gemeinsam mit Hausärztinnen und Hausärzten sowie weiteren Leistungserbringern die notwendigen Behandlungsschritte.
Für Versicherte mit geringerem Bedarf an koordinierter Versorgung gibt es die Möglichkeit, sich über geeignete Präventionsmassnahmen beraten zu lassen, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und die eigene Gesundheit gezielt zu stärken.
Das neue Versorgungsangebot steht ab dem 1. Januar 2027 CSS-Versicherten zur Verfügung, die ein Hausarztmodell und eine am Netzwerk teilnehmende Hausarztpraxis von mediX bern gewählt haben. Das Netzwerk ist offen ausgestaltet und kann künftig um weitere Partner erweitert werden.
Vorteile für Patientinnen und Patienten
Ganzheitliche Betreuung
Die enge Zusammenarbeit zwischen Hausärztinnen und Hausärzten, Spital und weiteren Leistungserbringern sorgt für eine lückenlose Versorgung entlang des gesamten Behandlungspfads. Klare Zuständigkeiten und ein koordinierter Informationsaustausch erhöhen die Behandlungsqualität und tragen dazu bei, Notfälle und Spitalwiedereintritte zu vermeiden.
"Die Herausforderungen im Gesundheitswesen lassen sich nur gemeinsam lösen. Mit unseren Partnern wollen wir die Versorgung so weiterentwickeln, dass sie sich stärker an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientiert und zugleich an Qualität und Effizienz gewinnt", sagt Sanjay Singh, Leiter Leistungen, Produkte & Health Services der CSS.
Persönliche Begleitung nach dem Spitalaustritt
Eine speziell ausgebildete Pflegefachperson unterstützt Patientinnen und Patienten beim Übergang vom Spital in die ambulante Versorgung. Sie koordiniert gemeinsam mit den beteiligten Fachpersonen die nächsten Behandlungsschritte und sorgt dafür, dass notwendige Massnahmen rechtzeitig umgesetzt werden.
"An der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung besteht das Risiko von Informationsverlusten oder Versorgungslücken. Mit der neuen Koordinationsstelle stärken wir nahtlos die Kontinuität der Behandlung der Patientinnen und Patienten nach dem Spitalaufenthalt.", sagt Marc Schulthess, Chief Development Officer Lindenhofgruppe.
Mehr Prävention und Gesundheitskompetenz
CSS-Versicherte profitieren von einem kostenlosen Gesundheits-Assessment sowie einer individuellen Gesundheitsberatung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sekundär- und Tertiärprävention: Menschen mit bestehenden Erkrankungen und bei Bedarf auch ihre Angehörigen werden gezielt dabei unterstützt, mit ihrer Krankheit umzugehen und ihre Gesundheit langfristig zu stabilisieren.
Für Connor Fuhrer, Geschäftsführer von mediX bern, ist das neue Versorgungsangebot ein wichtiger Schritt für die Zukunft: "Wenn Hausarztpraxen, Spital und Krankenversicherung ihre Kompetenzen bündeln, profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam schaffen wir eine Versorgung, die besser koordiniert, qualitativ hochwertig und langfristig tragfähig ist."
Etablierte Partnerschaften und Versorgungsmodelle werden verbunden. Die Kooperation zwischen mediX bern und der Lindenhofgruppe bildet seit Jahren die Grundlage für eine eng koordinierte Versorgung in der Region Bern-Mittelland. Die Partner haben bereits mehrere Massnahmen erfolgreich umgesetzt, darunter das Expertentelefon und das Pionierprojekt "Smart-Managed-Care Hospital". Mit der CSS wird die bestehende Zusammenarbeit auf weitere Zielgruppen und Bereiche der Versorgung ausgeweitet. Die Krankenversicherung engagiert sich schweizweit für integrierte Gesundheitsnetzwerke, welche die Behandlungsqualität verbessern, die Zusammenarbeit zwischen den Leistungserbringern stärken und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gesundheitsressourcen fördern. Diese neue Partnerschaft in der Region Bern-Mittelland ist bereits die achte dieser Art. Vergleichbare Kooperationen bestehen in den Regionen Morges, Jura, Biel, Neuenburg, Luzern, Appenzell und im Tessin.
Kurzprofil der CSS Gruppe
Die CSS-Gruppe mit Sitz in Luzern wurde 1899 gegründet. Das traditionsreiche Unternehmen versichert rund 1,73 Millionen Menschen und zählt mit einem Prämienvolumen von rund 7,83 Milliarden Franken zu den führenden Schweizer Kranken- und Sachversicherern. In der Grundversicherung vertrauen 1,56 Millionen Menschen der CSS, die mit rund 100 Agenturen schweizweit und rund 3000 Mitarbeitenden nahe bei ihren Versicherten ist. Die CSS steht ihren Kundinnen und Kunden als Gesundheitspartnerin zur Seite, wenn es darum geht, gesund zu bleiben, gesund zu werden oder mit einer Krankheit zu leben.
Lindenhofgruppe
Die Lindenhofgruppe zählt landesweit zu den führenden Listenspitälern mit privater Trägerschaft. An ihren drei Standorten Engeried, Lindenhof und Sonnenhof werden jährlich über 184'000 Patientinnen und Patienten, davon über 31'000 stationär versorgt. Die Spitalgruppe bietet neben einer umfassenden interdisziplinären Grundversorgung ein Spektrum der spezialisierten und hochspezialisierten Medizin an. Schwerpunkte des Leistungsangebots bilden die Orthopädie, Viszeralchirurgie, Frauenmedizin, Urologie, Onkologie, Innere Medizin, Neurochirurgie, Kardiologie, Angiologie, Gefässchirurgie, HNO, Radiologie, Strahlentherapie und Notfallmedizin. Die Gruppe beschäftigt rund 2'600 Mitarbeitende.
Kurzprofil der mediX bern
mediX bern wurde 1998 gegründet und setzt sich seither für eine qualitativ hochstehende koordinierte Grundversorgung ein. mediX bern Partnerpraxen verteilen sich über den ganzen Kanton Bern, mittlerweile sind 240 Ärzt:innen und ca. 350 medizinische Praxisassistent:innen dem Netzwerk angeschlossen. Rund 110 000 Personen haben im Kanton Bern ein Hausarztmodell in einer mediX bern Partnerpraxis gewählt. Aus-/ und Weiterbildung im ärztlichen, aber vor allem auch im MPA-Bereich ein geniessen im Netz hohe Priorität. Interprofessionalität und die Förderung der MPA-Tätigkeiten ist bereits heute ein gelebter Grundsatz bei mediX bern. mediX bern ist ein Innovationstreiber: über die "Heurekatechnologie" können die Daten der hausärztlichen Krankengeschichte in Echtzeit übertragen und sichtbar gemacht werden. Dank der bestehenden engen Kooperation mit der Lindenhofgruppe konnte das Produkt Smart Managed Care Hospital ausgerollt werden. Dies erlaubt den Ärzt:innen der Lindenhofgruppe einen direkten Einblick in die Krankengeschichten der angeschlossenen mediX bern Partnerpraxen. mediX bern ist überzeugt, dass aufgrund der sich abzeichnenden Entwicklungen neue Herausforderungen auf die Gesundheitsversorgung zukommen. Es wird eine engere Koordination unter den verschiedenen Leistungserbringergruppen erforderlich. Deshalb engagiert sich mediX bern aktiv am Aufbau der Koordinationsstelle am Lindenhofspital
Pressekontakt:
CSS Gruppe
Isabelle Tasset, Mediensprecherin
isabelle.tasset@css.ch, 058 277 63 96
Lindenhofgruppe
medienstelle@lindenhofgruppe.ch, 031 300 75 05
mediX bern
Connor Fuhrer, Geschäftsleiter
connor.fuhrer@medix-bern.ch, 031 318 78 78
Original-Content von: Lindenhofgruppe AG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100058120/100942321
Die CSS ergänzt die bestehende Kooperation zwischen dem Praxisnetz mediX bern und der Lindenhofgruppe. Die drei Partner entwickeln die integrierte Versorgung gemeinsam weiter. Herzstück der neuen Zusammenarbeit ist eine Koordinationsstelle am Spital: Patientinnen und Patienten werden nach einem Spitalaufenthalt begleitet und der Übergang in die ambulante Versorgung verbessert.
Das Praxisnetz mediX bern und die Lindenhofgruppe arbeiten seit mehreren Jahren eng zusammen, um die koordinierte medizinische Versorgung in der Region Bern-Mittelland kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mit der CSS erweitern sie ihre etablierte Kooperation. Gemeinsam verfolgen die drei Partner das Ziel, den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren zu verbessern und die Versorgung entlang des Behandlungspfades besser zu koordinieren - insbesondere an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Behandlung.
In einer ersten Phase bildet eine Koordinationsstelle am Spital das Herzstück des neuen Versorgungsangebots. Speziell ausgebildete Pflegefachpersonen begleiten Patientinnen und Patienten nach dem Austritt aus dem Spital und koordinieren gemeinsam mit Hausärztinnen und Hausärzten sowie weiteren Leistungserbringern die notwendigen Behandlungsschritte.
Für Versicherte mit geringerem Bedarf an koordinierter Versorgung gibt es die Möglichkeit, sich über geeignete Präventionsmassnahmen beraten zu lassen, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und die eigene Gesundheit gezielt zu stärken.
Das neue Versorgungsangebot steht ab dem 1. Januar 2027 CSS-Versicherten zur Verfügung, die ein Hausarztmodell und eine am Netzwerk teilnehmende Hausarztpraxis von mediX bern gewählt haben. Das Netzwerk ist offen ausgestaltet und kann künftig um weitere Partner erweitert werden.
Vorteile für Patientinnen und Patienten
Ganzheitliche Betreuung
Die enge Zusammenarbeit zwischen Hausärztinnen und Hausärzten, Spital und weiteren Leistungserbringern sorgt für eine lückenlose Versorgung entlang des gesamten Behandlungspfads. Klare Zuständigkeiten und ein koordinierter Informationsaustausch erhöhen die Behandlungsqualität und tragen dazu bei, Notfälle und Spitalwiedereintritte zu vermeiden.
"Die Herausforderungen im Gesundheitswesen lassen sich nur gemeinsam lösen. Mit unseren Partnern wollen wir die Versorgung so weiterentwickeln, dass sie sich stärker an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientiert und zugleich an Qualität und Effizienz gewinnt", sagt Sanjay Singh, Leiter Leistungen, Produkte & Health Services der CSS.
Persönliche Begleitung nach dem Spitalaustritt
Eine speziell ausgebildete Pflegefachperson unterstützt Patientinnen und Patienten beim Übergang vom Spital in die ambulante Versorgung. Sie koordiniert gemeinsam mit den beteiligten Fachpersonen die nächsten Behandlungsschritte und sorgt dafür, dass notwendige Massnahmen rechtzeitig umgesetzt werden.
"An der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung besteht das Risiko von Informationsverlusten oder Versorgungslücken. Mit der neuen Koordinationsstelle stärken wir nahtlos die Kontinuität der Behandlung der Patientinnen und Patienten nach dem Spitalaufenthalt.", sagt Marc Schulthess, Chief Development Officer Lindenhofgruppe.
Mehr Prävention und Gesundheitskompetenz
CSS-Versicherte profitieren von einem kostenlosen Gesundheits-Assessment sowie einer individuellen Gesundheitsberatung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sekundär- und Tertiärprävention: Menschen mit bestehenden Erkrankungen und bei Bedarf auch ihre Angehörigen werden gezielt dabei unterstützt, mit ihrer Krankheit umzugehen und ihre Gesundheit langfristig zu stabilisieren.
Für Connor Fuhrer, Geschäftsführer von mediX bern, ist das neue Versorgungsangebot ein wichtiger Schritt für die Zukunft: "Wenn Hausarztpraxen, Spital und Krankenversicherung ihre Kompetenzen bündeln, profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam schaffen wir eine Versorgung, die besser koordiniert, qualitativ hochwertig und langfristig tragfähig ist."
Etablierte Partnerschaften und Versorgungsmodelle werden verbunden. Die Kooperation zwischen mediX bern und der Lindenhofgruppe bildet seit Jahren die Grundlage für eine eng koordinierte Versorgung in der Region Bern-Mittelland. Die Partner haben bereits mehrere Massnahmen erfolgreich umgesetzt, darunter das Expertentelefon und das Pionierprojekt "Smart-Managed-Care Hospital". Mit der CSS wird die bestehende Zusammenarbeit auf weitere Zielgruppen und Bereiche der Versorgung ausgeweitet. Die Krankenversicherung engagiert sich schweizweit für integrierte Gesundheitsnetzwerke, welche die Behandlungsqualität verbessern, die Zusammenarbeit zwischen den Leistungserbringern stärken und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gesundheitsressourcen fördern. Diese neue Partnerschaft in der Region Bern-Mittelland ist bereits die achte dieser Art. Vergleichbare Kooperationen bestehen in den Regionen Morges, Jura, Biel, Neuenburg, Luzern, Appenzell und im Tessin.
Kurzprofil der CSS Gruppe
Die CSS-Gruppe mit Sitz in Luzern wurde 1899 gegründet. Das traditionsreiche Unternehmen versichert rund 1,73 Millionen Menschen und zählt mit einem Prämienvolumen von rund 7,83 Milliarden Franken zu den führenden Schweizer Kranken- und Sachversicherern. In der Grundversicherung vertrauen 1,56 Millionen Menschen der CSS, die mit rund 100 Agenturen schweizweit und rund 3000 Mitarbeitenden nahe bei ihren Versicherten ist. Die CSS steht ihren Kundinnen und Kunden als Gesundheitspartnerin zur Seite, wenn es darum geht, gesund zu bleiben, gesund zu werden oder mit einer Krankheit zu leben.
Lindenhofgruppe
Die Lindenhofgruppe zählt landesweit zu den führenden Listenspitälern mit privater Trägerschaft. An ihren drei Standorten Engeried, Lindenhof und Sonnenhof werden jährlich über 184'000 Patientinnen und Patienten, davon über 31'000 stationär versorgt. Die Spitalgruppe bietet neben einer umfassenden interdisziplinären Grundversorgung ein Spektrum der spezialisierten und hochspezialisierten Medizin an. Schwerpunkte des Leistungsangebots bilden die Orthopädie, Viszeralchirurgie, Frauenmedizin, Urologie, Onkologie, Innere Medizin, Neurochirurgie, Kardiologie, Angiologie, Gefässchirurgie, HNO, Radiologie, Strahlentherapie und Notfallmedizin. Die Gruppe beschäftigt rund 2'600 Mitarbeitende.
Kurzprofil der mediX bern
mediX bern wurde 1998 gegründet und setzt sich seither für eine qualitativ hochstehende koordinierte Grundversorgung ein. mediX bern Partnerpraxen verteilen sich über den ganzen Kanton Bern, mittlerweile sind 240 Ärzt:innen und ca. 350 medizinische Praxisassistent:innen dem Netzwerk angeschlossen. Rund 110 000 Personen haben im Kanton Bern ein Hausarztmodell in einer mediX bern Partnerpraxis gewählt. Aus-/ und Weiterbildung im ärztlichen, aber vor allem auch im MPA-Bereich ein geniessen im Netz hohe Priorität. Interprofessionalität und die Förderung der MPA-Tätigkeiten ist bereits heute ein gelebter Grundsatz bei mediX bern. mediX bern ist ein Innovationstreiber: über die "Heurekatechnologie" können die Daten der hausärztlichen Krankengeschichte in Echtzeit übertragen und sichtbar gemacht werden. Dank der bestehenden engen Kooperation mit der Lindenhofgruppe konnte das Produkt Smart Managed Care Hospital ausgerollt werden. Dies erlaubt den Ärzt:innen der Lindenhofgruppe einen direkten Einblick in die Krankengeschichten der angeschlossenen mediX bern Partnerpraxen. mediX bern ist überzeugt, dass aufgrund der sich abzeichnenden Entwicklungen neue Herausforderungen auf die Gesundheitsversorgung zukommen. Es wird eine engere Koordination unter den verschiedenen Leistungserbringergruppen erforderlich. Deshalb engagiert sich mediX bern aktiv am Aufbau der Koordinationsstelle am Lindenhofspital
Pressekontakt:
CSS Gruppe
Isabelle Tasset, Mediensprecherin
isabelle.tasset@css.ch, 058 277 63 96
Lindenhofgruppe
medienstelle@lindenhofgruppe.ch, 031 300 75 05
mediX bern
Connor Fuhrer, Geschäftsleiter
connor.fuhrer@medix-bern.ch, 031 318 78 78
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Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100058120/100942321
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