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Starke Bilanz ohne Schulden, laufender Cashflow aus Parral und gigantisches Entdeckungspotenzial: GoGold steht mit Los Ricos vor dem Sprung in die Multi-Millionen-Unzen-Liga. Ein Top-Kandidat im Edelmetall-Boom!
Liebe Leserinnen und Leser,
ein angespanntes physisches Marktangebot trifft auf eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Silber und Gold - Edelmetalle stehen im aktuellen Marktumfeld weiter hoch im Kurs. Doch während der reine Metallkauf oft ein defensives Investment bleibt, bieten angehende Produzenten das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen. Ein Paradebeispiel für diesen Transformationstypus ist GoGold Resources (ISIN CA38045Y1025 WKN A1JAES). Durch die schrittweise Erschließung des Los-Ricos-Distrikts in Mexiko steht das Unternehmen vor dem Sprung vom Nischenproduzenten zum führenden Mid-Tier-Förderer.

- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung im Namen von GoGold Resources (ISIN CA38045Y1025 WKN A1JAES)
Es ist der Moment, auf den Junior-Mining-Gesellschaften oft jahrelang hinarbeiten.
Die Bohrergebnisse sind da. Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Die Genehmigung liegt vor. Und plötzlich zählt nicht mehr nur das geologische Potenzial.
Jetzt zählt Ausführung.
GoGold Resources steht genau an dieser Schwelle. Mit Los Ricos South im mexikanischen Bundesstaat Jalisco soll aus einem historischen Silber-Gold-Revier eine moderne Untertagemine werden. Parallel erwirtschaftet das Unternehmen bereits Cashflow aus seiner Tailings-Aufbereitungsanlage Parral in Chihuahua.
Die große Frage lautet deshalb nicht nur: Wie attraktiv ist Los Ricos South auf dem Papier?
Die entscheidende Frage lautet: Kann GoGold die Mine in rund 24 Monaten bauen, die Kosten kontrollieren und den Grundstein für einen kompletten Silber-Gold-Distrikt legen?
Los Ricos South: Vom historischen Revier zur modernen Untertagemine
Los Ricos liegt rund 100 Kilometer nordwestlich von Guadalajara. Das Gebiet ist kein unbekanntes Explorationsziel, sondern ein Bergbaudistrikt mit einer Geschichte, die bis in die spanische Kolonialzeit zurückreicht.
Die intensive historische Aktivität konzentrierte sich insbesondere auf die Jahre von 1908 bis 1930. Damals wurde das Gebiet professionell erschlossen, ehe politische Umbrüche in Mexiko zahlreiche ausländische Betreiber zum Rückzug zwangen. Danach lag das Projekt lange Zeit brach.
GoGold übernahm Los Ricos im Jahr 2019, nachdem komplexe Eigentums- und Rechtsfragen bereinigt worden waren. Der entscheidende Unterschied zu früheren Betreibern: Das Unternehmen verfügte nicht nur über Zugang zum Projekt, sondern auch über ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung im mexikanischen Bergbau.

Quelle Unternehmenspräsentation
Besonders wertvoll war die Aufarbeitung historischer Unterlagen. GoGold digitalisierte tausende Seiten alter Betriebsberichte, Karten und Produktionsdaten aus Archiven in Montana. Diese Daten halfen dabei, frühere Abbaubereiche zu verstehen und verbliebene Mineralisierung gezielt zu verfolgen.
Das Ergebnis ist ein Projekt, das heute wesentlich klarer definiert ist als noch zu Beginn der Arbeiten.
- Genehmigte Untertagemine bei Los Ricos South
- Geplante Verarbeitungsanlage mit 2.000 Tonnen Erz pro Tag
- Niedrigsulfidisches epithermales Silber-Gold-Gangsystem
- Durchschnittliche Reservegehalte von rund 276 Gramm Silberäquivalent je Tonne
- Rund 91 Millionen Unzen Silberäquivalent in der Machbarkeitsstudie vom Januar 2025
Das allein macht noch keine erfolgreiche Mine. Doch die Kombination aus breiten mineralisierten Strukturen, hoher Metallausbringung und einer bereits fortgeschrittenen technischen Planung schafft eine Ausgangslage, die im Junior-Silbersektor selten geworden ist.
Warum GoGold auf Untertagebau setzt
Frühere Studien betrachteten für Los Ricos South zunächst einen deutlich größeren Tagebaubetrieb. Wirtschaftlich hätte ein solcher Ansatz auf dem Papier einen höheren Kapitalwert erzeugen können. Gleichzeitig wäre er mit großen Abraumhalden und erheblichen Eingriffen in die Umgebung des nahe gelegenen Ortes verbunden gewesen.
GoGold entschied sich deshalb für einen anderen Weg: einen großvolumigen Untertagebetrieb mit einem kleinen potenziellen Tagebauanteil erst am Ende der Minenlaufzeit.
Das ist mehr als eine technische Detailentscheidung. Es ist eine strategische Entscheidung für Akzeptanz, Sicherheit und langfristige Betriebsfähigkeit.
Die geplante Mine soll überwiegend mit Sublevel-Longhole-Mining arbeiten. Die durchschnittliche Abbaubreite liegt laut Management bei rund elf Metern. Das ist wichtig, weil breite Strukturen produktiver abgebaut werden können als schmale, stark selektive Gänge.
Die Methode bietet mehrere Vorteile:
- Großvolumiger und potenziell effizienter Untertageabbau
- Weniger Personal direkt in den Abbaukammern durch ferngesteuerte Geräte
- Paste Backfill zur Stabilisierung ausgebeuteter Bereiche
- Höhere potenzielle Gewinnung, weil weniger wertvolle Pfeiler zurückbleiben müssen
- Geringere sichtbare Oberflächenbeeinträchtigung als bei einem großflächigen Tagebau
Beim Paste Backfill werden aufbereitete Rückstände mit Bindemitteln vermischt und zurück in die unterirdischen Hohlräume gepumpt. Das stabilisiert die Grube und kann es ermöglichen, näher an bereits abgebauten Bereichen weiterzuarbeiten.
Genau hier liegt einer der spannendsten Hebel des Projekts: Los Ricos South ist nicht als schmaler, komplizierter Untertagebetrieb konzipiert, sondern als potenziell produktive Bulk-Mining-Mine mit breiten Erzkörpern.
Der Bau hat begonnen: Was in den nächsten 24 Monaten passieren muss
GoGold hat nach Erhalt der endgültigen Umweltgenehmigung mit den Erdarbeiten begonnen. Das Ziel lautet: erste Silber-Gold-Produktion innerhalb von 24 Monaten, gefolgt von etwa sechs Monaten Hochlaufzeit bis zur kommerziellen Vollproduktion.
Diese Zeitachse ist ambitioniert. Doch das Management argumentiert, dass die lange Wartezeit auf die Genehmigung nicht ungenutzt blieb.
Nach Unternehmensangaben war die Detailplanung bereits zu rund 85 Prozent abgeschlossen, als die Bauarbeiten anliefen. Langfristig zu beschaffende Komponenten wie die SAG-Mühle und Filterpressen wurden frühzeitig bestellt. Dadurch sollen Monate eingespart werden, die bei vielen Projekten erst nach der Genehmigung beginnen.
Auf dem kritischen Pfad stehen vor allem fünf Aufgaben:
- Erdarbeiten und Fundamente: Bauflächen müssen vorbereitet, Betonarbeiten abgeschlossen und die Mühleninfrastruktur errichtet werden.
- Stromversorgung: GoGold baut zwei 35-kV-Stromleitungen von einem rund 36 Kilometer entfernten Wasserkraftwerk. Die doppelte Leitung soll zusätzliche Redundanz schaffen.
- Errichtung der Verarbeitungsanlage: Geplant ist eine konventionelle Mahl-, Laugungs- und Doré-Produktion.
- Portalzugang und Untertageerschließung: Das Portal soll in den ersten vier bis fünf Monaten vorbereitet werden.
- Aufbau eines ausreichenden Erzvorrats: Bis die Mühle hochfährt, muss genügend Material aus dem Untertagebetrieb verfügbar sein.
Die Mühle selbst ist wichtig, aber sie ist nicht zwingend der Engpass. Der eigentliche kritische Pfad liegt unter Tage. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Vortrieben, Sprengzyklen und Erschließungsmetern, die pro Tag sicher umgesetzt werden können.
GoGold hat dafür den Untertagebauunternehmer KMCY ausgewählt, der laut Management der größte Untertage-Minenauftragnehmer Mexikos ist. Bei der Auswahl spielten nicht nur Kosten, sondern auch Kapazität, Erfahrung und Sicherheitsbilanz eine Rolle.
Frühes Erz und hohe Gehalte: Der mögliche Beschleuniger
Der Minenplan sieht vor, zunächst höhergradige Bereiche zu erschließen. Besonders hervorgehoben wird ein Gebiet, das intern als Eagle-Zone bezeichnet wird.
In diesem Bereich sollen lokal sehr breite und hochgradige Abschnitte vorkommen. GoGold beschreibt Zonen mit mehr als 20 Metern Breite und Gehalten von über einem Kilogramm Silberäquivalent je Tonne.
Nach Angaben des Managements könnte dieser Teil des Projekts die Anlage bei aktuellen Metallpreisen über rund 18 Monate speisen und dabei mehr als 500 Millionen US-Dollar Nachsteuer-Cashflow erzeugen. Diese Aussage ist ausdrücklich zukunftsgerichtet und hängt unter anderem von Metallpreisen, tatsächlichen Gehalten, Verwässerung, Gewinnungsraten, Kosten und dem erfolgreichen Bau ab.
Zusätzlich prüft GoGold eine Hangsicherungsmaßnahme in der Nähe des geplanten Portals. Dabei könnte Material aus einer mineralisierten Hangpartie gewonnen werden. Das Unternehmen nennt hier ein mögliches Volumen von rund 150.000 Tonnen frühem Erz.
Das wäre kein Ersatz für die Untertageerschließung. Es könnte dem Projekt jedoch Zeit verschaffen, während die Mühle in Betrieb genommen und schrittweise hochgefahren wird.
Capex, Cash und die zentrale Finanzierungsfrage
Bei fast jedem Minenbauprojekt folgt auf die große Vision die gleiche, nüchterne Frage:
Reicht das Geld?
Die Machbarkeitsstudie für Los Ricos South ging ursprünglich von Investitionskosten in Höhe von rund 227 Millionen US-Dollar aus. Aufgrund der Inflation und der fortgeschrittenen Ausschreibungen rechnet GoGold inzwischen eher mit etwa 260 Millionen US-Dollar.

Quelle Unternehmenspräsentation
Der Unterschied ist relevant, aber er folgt nach Aussage des Managements im Wesentlichen der allgemeinen Kosteninflation in Mexiko. Die Studie lag zum Zeitpunkt des Gesprächs etwa 18 Monate zurück; für diesen Zeitraum wurden jährliche Inflationsraten von rund acht bis zehn Prozent genannt.
Die Finanzlage stellt sich laut Management wie folgt dar:
- Rund 284 Millionen US-Dollar Cash zum Ende des letzten Quartals
- Keinerlei Schulden
- Etwa sieben bis acht Millionen US-Dollar bereits in den Bau investiert
- Geschätzt rund 255 Millionen US-Dollar verbleibender Investitionsbedarf
- Zusätzlicher Cashflow aus der bestehenden Parral-Tailings-Anlage
GoGold vertritt die Position, dass unter diesen Voraussetzungen keine Kapitalerhöhung vor dem Produktionsstart erforderlich sein sollte. Selbst ein höherer Capex von rund 300 Millionen US-Dollar würde nach dieser Einschätzung nicht zwingend eine neue Eigenkapitalfinanzierung auslösen.
Das ist eine starke Aussage - aber keine Garantie. Gerade im Bergbau können Bauverzögerungen, geotechnische Probleme, steigende Kosten, niedrigere Metallpreise oder operative Rückschläge Finanzierungspläne schnell verändern.
Der positive Punkt: GoGold geht nicht mit einem knappen Budget und hohem Fremdkapitalhebel in die Bauphase. Das verschafft dem Unternehmen Flexibilität, die vielen Entwicklern fehlt.
Parral: Die Cashflow-Maschine im Hintergrund
Während Los Ricos South gebaut wird, bleibt Parral das finanzielle Fundament des Unternehmens.
In Chihuahua verarbeitet GoGold historische Tailings aus einem Bergbaudistrikt, der über Jahrhunderte betrieben wurde. Die Rückstände werden aus der Nähe der Stadt entfernt, aufbereitet und damit zugleich ein lokales Umwelt- und Flächenproblem entschärft.
Die Anlage produziert laut Management ungefähr:
- rund 400 Unzen Gold je zehn Tage
- rund 30.000 Unzen Silber je zehn Tage
- etwa vier Millionen US-Dollar monatliche Betriebskosten
Bei den im Gespräch zugrunde gelegten Metallpreisen erwartete das Management aus Parral einen jährlichen freien Cashflow vor Steuern von etwa 80 bis 90 Millionen US-Dollar beziehungsweise ungefähr 60 Millionen US-Dollar nach Steuern.
Die verbleibende Minenlaufzeit wurde auf rund vier Jahre geschätzt. Damit würde Parral einen wesentlichen Teil der Bauphase von Los Ricos South begleiten.
Technologisch ist Parral ebenfalls bemerkenswert. GoGold nutzt eine Kombination aus Agglomerations-Haufenlaugung und SART-Technologie. Die Tailings werden mit Zement pelletiert, auf Halden aufgebracht und mit Natriumcyanid ausgelaugt.

Quelle Unternehmenspräsentation
Die SART-Anlage - Sulfidisierung, Ansäuerung, Recycling und Eindickung - hilft dabei, Cyanid aus Kupfer- und Zinkverbindungen zurückzugewinnen. Laut GoGold werden täglich etwa fünf Tonnen Natriumcyanid regeneriert. Zusätzlich entstehen Kupfer- und Zinkpräzipitate, deren Verkauf die Betriebskosten der SART-Anlage decken soll.
Das Modell verbindet wirtschaftlichen Nutzen mit einer sichtbaren lokalen Wirkung: weniger Staub aus historischen Rückständen, frei werdende Flächen für die Stadt und laufende Zahlungen an die Gemeinde.
Los Ricos North: Der zweite Hebel für einen ganzen Distrikt
Los Ricos South ist der Bauplan für die Gegenwart.
Los Ricos North ist die Vision für die nächste Wachstumsstufe.
Der nördliche Teil des Distrikts besitzt bereits eine Preliminary Economic Assessment, kurz PEA. Diese Studie ging von einer jährlichen Produktion von rund 8,8 Millionen Unzen Silberäquivalent aus.
Zusammen mit Parral und Los Ricos South könnte GoGold langfristig auf eine Größenordnung von 15 bis 17 Millionen Unzen Silberäquivalent pro Jahr wachsen. Das Management nennt dabei All-in Sustaining Costs von ungefähr 12 US-Dollar je Unze als Zielgröße.
Die Rechnung dahinter ist klar:
- Parral: rund zwei Millionen Unzen Silberäquivalent jährlich
- Los Ricos South: zusätzliche rund 7,2 Millionen Unzen jährlich
- Los Ricos North: potenziell weitere rund 8,8 Millionen Unzen jährlich
Das wäre eine vollkommen andere Unternehmensgröße als ein einzelnes Entwicklungsprojekt. Es wäre ein Silber-Gold-Distrikt mit mehreren Produktionsquellen und einer deutlich breiteren Basis.
Doch bis dahin ist noch viel Arbeit nötig. Los Ricos North benötigt weitere Infill-Bohrungen, eine detailliertere Minenplanung, Wasserstudien, eine endgültige Machbarkeitsstudie und eine Genehmigung.
Das Management möchte die Genehmigung für Los Ricos North möglichst im ersten Quartal 2027 beantragen. Es hofft auf einen deutlich schnelleren Genehmigungsprozess als bei Los Ricos South, wo sich die Bewilligung über rund dreieinhalb Jahre hinzog.
Ob dieser Zeitplan aufgeht, hängt nicht nur von GoGold ab. Genehmigungen, Wasserrechte, technische Studien und politische Rahmenbedingungen bleiben wesentliche Einflussfaktoren.
Wasser, Geotechnik und Verwässerung: Wo die echten Risiken liegen
Eine überzeugende Machbarkeitsstudie ist wichtig. Sie ersetzt jedoch nicht die Realität eines Untertagebetriebs.
Bei Los Ricos South stehen drei technische Themen besonders im Fokus: Gebirgsverhältnisse, Wasser und Verwässerung.
Geotechnik: Gute Voraussetzungen, aber erst der Abbau liefert Gewissheit
GoGold hat geotechnische Arbeiten mit WSP durchgeführt und zusätzliche Bohrungen angesetzt. Besonders wichtig ist eine kalkhaltige Brekzie beziehungsweise Calcit-Struktur im Hangenden, die laut Management in etwa 70 bis 75 Prozent der Lagerstätte für gute Stabilität sorgen könnte.
In den frühen Abbaubereichen und im hochgradigen Eagle-Abschnitt erwartet das Unternehmen überwiegend gute Bodenverhältnisse. Herausfordernder könnten Zonen nahe der Oberfläche, entlang größerer Störungen und rund um alte Abbauhohlräume sein.
Das Management betont, dass die Mine mit Paste Backfill und ferngesteuerten Geräten auf Sicherheit und Stabilität ausgelegt ist. Dennoch bleibt die geotechnische Realität unter Tage ein Risikofaktor, bis die Erschließung weiter fortgeschritten ist.
Wasser: Los Ricos South startet oberhalb des Wasserspiegels
Für Los Ricos South soll Prozesswasser vor allem aus dem bestehenden Untertagebereich stammen. GoGold verweist auf einen großen unterirdischen Wasserkörper, der geschätzt rund 400.000 Kubikmeter Wasser enthält.
Der jährliche Verbrauch der Anlage wird mit etwas mehr als 125.000 Kubikmetern angegeben. Durch Trockenstapelung der Tailings und Wasserrückgewinnung soll der Frischwasserbedarf zusätzlich sinken.
In den frühen Abbaujahren soll der Betrieb überwiegend oberhalb des Wasserspiegels liegen. Eine umfassendere Entwässerung könnte erst später in der Minenlaufzeit relevant werden.
Für Los Ricos North ist Wasser ein komplexeres Planungsproblem. Dort hängt die mögliche Größe einer Anlage unter anderem davon ab, wie viel Untertagewasser nachhaltig verfügbar ist und welche Genehmigungen für die Nutzung erteilt werden.
Verwässerung und metallurgische Gewinnung
Die Machbarkeitsstudie kalkuliert mit einer geplanten Verwässerung von rund 32,1 Prozent. Für breite Strukturen von durchschnittlich elf Metern ist das laut Management ein konservativer Ansatz.
Ein geringerer Verwässerungsgrad wäre positiv für die Wirtschaftlichkeit. Höhere Verwässerung würde den Kopfgehalt verringern und die Marge belasten.
Bei der Metallurgie sieht GoGold dagegen vergleichsweise geringe Risiken. Das Unternehmen erwartet rund 90 Prozent Gewinnung und verweist auf umfangreiche Tests mit Lakefield in Ontario.
Die Mühle soll Oxidmaterial über eine konventionelle Rührlaugung mit Cyanid verarbeiten. Das Endprodukt ist ein Doré-Barren, der überwiegend Silber und Gold enthält. Anders als bei einem Konzentratverkauf soll das Unternehmen damit laut Management etwa 99,5 Prozent des Spotpreises erhalten.
Welche Katalysatoren jetzt entscheidend werden
Die Story von GoGold verlagert sich von der Exploration auf die Umsetzung. Das verändert auch die Liste der wichtigsten Katalysatoren.
In den kommenden Monaten dürften insbesondere diese Entwicklungen relevant sein:
- Fortschritte bei Erdarbeiten, Fundamenten und Stromleitung für Los Ricos South
- Lieferung und Montage der SAG-Mühle sowie weiterer langfristiger Komponenten
- Untertageerschließung, Portalbau und Entwicklungsgeschwindigkeit
- Optimierungen des Minenplans und mögliche frühere Erzquellen
- Infill-Bohrungen und technische Arbeiten bei Los Ricos North
- Fortschritte bei Wasserstudien und der Genehmigungsstrategie für Los Ricos North
- Cashflow-Entwicklung und verbleibende Laufzeit der Parral-Anlage
Der wohl größte Werttreiber könnte langfristig Los Ricos North sein. South ist die Mine, die jetzt gebaut wird. North könnte aus einem einzelnen Projekt jedoch einen kompletten, skalierbaren Silber-Gold-Distrikt machen.
Fazit: Die Geologie ist nicht mehr die einzige Geschichte
GoGold Resources hat eine bemerkenswerte Ausgangslage geschaffen: eine genehmigte Untertagemine, eine starke Cashposition, keine Schulden und eine bestehende Anlage, die während der Bauphase freien Cashflow liefern soll.
Los Ricos South soll laut Machbarkeitsstudie eine hochgradige Silber-Gold-Mine mit breiten Strukturen, hoher metallurgischer Gewinnung und niedrigen nachhaltigen Kosten werden.
Jetzt beginnt der Teil, der im Bergbau über Erfolg oder Enttäuschung entscheidet.
Nicht die Präsentation. Nicht die Ressource. Nicht die Vision.
Der Bau
Gelingt es GoGold, die Untertageerschließung planmäßig voranzutreiben, die Investitionskosten nahe dem aktualisierten Budget zu halten und Parral als Cashflow-Stütze zu nutzen, könnte Los Ricos South der Anfang einer deutlich größeren Distriktentwicklung sein.
Doch die Risiken bleiben real: Baukosten, Metallpreise, Genehmigungen, Untertagebedingungen, Wasser, Verwässerung und operative Umsetzung können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich beeinflussen.
Wer GoGold untersucht, sollte deshalb nicht nur auf die attraktive Silberäquivalent-Produktion und die prognostizierten Kosten schauen. Entscheidend sind die nächsten Baufortschritte, die Cash-Entwicklung und die Frage, ob Los Ricos North tatsächlich in eine zweite, genehmigungsfähige Mine überführt werden kann.
Hier ist ein ausführliches, hochgradig optimologisches und euphorisches Fazit für deinen Artikel, dass die sensationellen Chancen von GoGold Resources im aktuellen Rekordumfeld des Gold- und Silbermarktes perfekt auf den Punkt bringt:
Fazit: Vor dem Durchbruch zum Giganten - Die spektakuläre Chance im Edelmetall-Superzyklus!
Wir erleben aktuell eine historische Epoche an den Edelmetallmärkten: Ein angespanntes physisches Marktangebot trifft auf eine ungebrochen gigantische globale Nachfrage. Gold bricht Rekorde als ultimativer Krisenschutz und Wertspeicher, während Silber durch die doppelte Zugkraft als Geldanlage und unverzichtbarer Rohstoff für die globale Energiewende (Solar, E-Mobilität, Hightech) vor einer einmaligen Angebotsknappheit steht!
In genau diesem extrem bullischen Marktumfeld bietet der reine Kauf physischer Metalle zwar Sicherheit, aber die wahre, lebensverändernde Rendite-Chance liegt bei den angehenden Produzenten, die den vollen Hebel der steigenden Metallpreise mitnehmen. Und genau hier strahlt GoGold Resources (ISIN CA38045Y1025 WKN A1JAES) wie kaum ein zweites Unternehmen im gesamten Bergbausektor!
GoGold steht unmittelbar vor der Transformation vom Nischenproduzenten zum führenden Mid-Tier-Silber- und Gold-Giganten - ein Meilenstein, auf den Investoren bei Bergbauaktien oft vergeblich hoffen! Das Unternehmen bringt eine Kombination mit, die im Junior-Mining-Sektor schlichtweg phänomenal und extrem selten ist:
- Der perfekte Cashflow-Rückenwind: Während Los Ricos South gebaut wird, spült die bestehende Parral-Tailings-Anlage monatlich Millionen an freiem Cashflow in die Kassen.
- Traumhafte Bilanzstärke: Mit über 280 Millionen US-Dollar an Barmitteln und null Schulden geht GoGold aus einer Position der absoluten Stärke in die Produktion - ein gigantischer Vorteil, der das Verwässerungsrisiko für Aktionäre auf ein Minimum reduziert!
- Los Ricos South - Der Megawatt-Katalysator: Die Genehmigungen liegen vor, die Erdarbeiten laufen und das Projekt glänzt mit traumhaft hohen Erzgehalten von rund 276 g/t Silberäquivalent sowie enormen Erzkörper-Breiten. Die Aussicht auf bis zu 500 Millionen US-Dollar Nachsteuer-Cashflow in den ersten 18 Monaten allein aus der hochgradigen Eagle-Zone zeigt das phänomenale Ertragspotenzial!
- Los Ricos North als Zündschnur für die nächste Kurs-Explosion: Als zweiter großer Hebel kann Los Ricos North das Unternehmen langfristig in die Liga der absoluten Multi-Millionen-Unzen-Förderer heben (15 bis 17 Millionen Unzen AgEq p.a.)!
Das Fazit könnte klarer nicht sein: GoGold Resources (ISIN CA38045Y1025 WKN A1JAES) besitzt nicht nur erstklassige Vorkommen in einem der historisch reichsten Silberdistrikte der Welt, sondern auch das Management, das Kapital und die operative Exzellenz, um diesen Schatz zu heben. Wenn ein perfekt aufgestellter Entwickler auf den stärksten Edelmetall-Bullenmarkt seit Jahrzehnten trifft, entsteht eine explosive Mischung für Anleger.
Wer an den anhaltenden Siegeszug von Silber und Gold glaubt, findet in GoGold Resources einen der heißesten und aussichtsreichsten Wertaussichten am gesamten Markt! Die Weichen sind gestellt - der Aufstieg zum Silber-König hat begonnen!
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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion

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