Wirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur beteuern: Es gebe keine Gasmangellage. Die Haushalte könnten sich auf die Verträge, Pipeline-Lieferungen aus Norwegen und den Niederlanden sowie auf LNG-Lieferungen verlassen. Gleichzeitig hat Ministerin Katherina Reiche (CDU) aber hinter den Kulissen den Staatskonzern SEFE angewiesen, Gas zu kaufen - möglichst "in kleinen Schritten", damit der Markt nicht aufschreckt. Das Ziel: mehr D ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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