Berlin (ots) -
Katrin Zschau, zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion:
Am 19. September ist Tag des Handwerks. Die dazu von der BA veröffentlichten Zahlen zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt zeigen deutlich: Trotz leicht steigender Ausbildungszahlen reicht der Nachwuchs noch nicht aus. Die SPD-Fraktion unterstützt bessere Ausbildung etwa mit der Ausbildungsgarantie, Mindestvergütung, mehr Aufstiegsförderung und der zweiten Chance.
"Ob Brücken, Wohnungsbau oder Energiewende: Ohne gut ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker sind die Herausforderungen der kommenden Jahre kaum zu bewältigen. Deshalb brauchen wir gute Angebote in der Bildung, eine stärkere Berufsorientierung und moderne Ausbildungsbedingungen.
Die wichtigste Antwort auf den Fachkräftemangel ist eine starke Bildung. Um das Handwerk zu stärken, erleichtern wir jungen Menschen den Weg in und um die Ausbildung und eröffnen ihnen gute Perspektiven.
Die SPD-Fraktion setzt sich schon lange dafür ein, die Ausbildungsbedingungen zu verbessern. Die Ausbildungsgarantie ermöglicht allen jungen Menschen den Zugang zu einem Berufsabschluss. Denn jede und jeder Jugendliche verdient die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Genauso wichtig sind faire Bedingungen während der Ausbildung. Die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung, die auf Initiative der SPD eingeführt wurde, macht die berufliche Bildung attraktiver und sichert Auszubildende finanziell besser ab.
Auch wer sich weiterqualifizieren will, etwa zur Meisterin oder zum Meister, braucht gute Unterstützung. Deshalb setzen wir uns für ein starkes Aufstiegs-BAföG und gute Aufstiegschancen ein.
Zugleich wissen wir: Berufswege verlaufen nicht immer geradlinig. Für die SPD gehört zur Bildungsgerechtigkeit auch die zweite Chance auf einen Berufsabschluss. Wer keinen Abschluss hat, muss ihn nachholen können. Davon profitieren alle: die jungen Menschen ebenso wie die Betriebe, die dringend Fachkräfte suchen. Dabei ist es wichtig, auch regionale Gegebenheiten zu beachten und eng mit den Ausbildungsbetrieben zusammenzuarbeiten.
Mehr Ausbildung, gleiche Chancen und Unterstützung für junge Menschen. Dafür steht die SPD-Fraktion."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle-
Telefon: 030 227 52728
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de
Original-Content von: SPD-Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6353730
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Am 19. September ist Tag des Handwerks. Die dazu von der BA veröffentlichten Zahlen zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt zeigen deutlich: Trotz leicht steigender Ausbildungszahlen reicht der Nachwuchs noch nicht aus. Die SPD-Fraktion unterstützt bessere Ausbildung etwa mit der Ausbildungsgarantie, Mindestvergütung, mehr Aufstiegsförderung und der zweiten Chance.
"Ob Brücken, Wohnungsbau oder Energiewende: Ohne gut ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker sind die Herausforderungen der kommenden Jahre kaum zu bewältigen. Deshalb brauchen wir gute Angebote in der Bildung, eine stärkere Berufsorientierung und moderne Ausbildungsbedingungen.
Die wichtigste Antwort auf den Fachkräftemangel ist eine starke Bildung. Um das Handwerk zu stärken, erleichtern wir jungen Menschen den Weg in und um die Ausbildung und eröffnen ihnen gute Perspektiven.
Die SPD-Fraktion setzt sich schon lange dafür ein, die Ausbildungsbedingungen zu verbessern. Die Ausbildungsgarantie ermöglicht allen jungen Menschen den Zugang zu einem Berufsabschluss. Denn jede und jeder Jugendliche verdient die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Genauso wichtig sind faire Bedingungen während der Ausbildung. Die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung, die auf Initiative der SPD eingeführt wurde, macht die berufliche Bildung attraktiver und sichert Auszubildende finanziell besser ab.
Auch wer sich weiterqualifizieren will, etwa zur Meisterin oder zum Meister, braucht gute Unterstützung. Deshalb setzen wir uns für ein starkes Aufstiegs-BAföG und gute Aufstiegschancen ein.
Zugleich wissen wir: Berufswege verlaufen nicht immer geradlinig. Für die SPD gehört zur Bildungsgerechtigkeit auch die zweite Chance auf einen Berufsabschluss. Wer keinen Abschluss hat, muss ihn nachholen können. Davon profitieren alle: die jungen Menschen ebenso wie die Betriebe, die dringend Fachkräfte suchen. Dabei ist es wichtig, auch regionale Gegebenheiten zu beachten und eng mit den Ausbildungsbetrieben zusammenzuarbeiten.
Mehr Ausbildung, gleiche Chancen und Unterstützung für junge Menschen. Dafür steht die SPD-Fraktion."
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