WIESBADEN (ots) -
- Anteil hat sich nach längerem Rückgang in Folge von Zuwanderung und Alterung seit 2015 stabilisiert
- Anteil nichtehelicher Lebensgemeinschaften und Alleinerziehender binnen 30 Jahren deutlich gestiegen
- Knapp jede dritte Familie hat Einwanderungsgeschichte - Anstieg von 17 % auf 31 % seit 2005
Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie. Der Anteil hat sich nach längerem Rückgang ab Mitte der 2010er-Jahre stabilisiert und lag aktuell mit 49 % bei einem ähnlichen Wert wie 2015 (48 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt. 1996 hatten noch 57 % der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie gelebt. Demgegenüber ist der Anteil der Alleinstehenden im längerfristigen Vergleich gestiegen: von 17 % im Jahr 1996 auf 23 % im Jahr 2025. Und auch der Teil der Bevölkerung, der in Partnerschaften ohne Kinder im Haushalt lebt, nahm zu, wenn auch weniger deutlich: von 26 % im Jahr 1996 auf 28 % im Jahr 2025.
"Der jahrelange Rückgang der Bevölkerung in Familien ist vor allem auf die Alterung der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge zurückzuführen. Die Babyboomer haben die typische Familienphase mit Kindern im Haushalt hinter sich gelassen", erklärt Thomas Körner, Experte für demografische Analysen zu Familien im Statistischen Bundesamt, die Hintergründe der Entwicklung. "Seit 2015 wirkt die Zuwanderung dem Rückgang der Familien entgegen, weil Eingewanderte und ihre Nachkommen jünger sind und häufiger in Familien leben. Auch dadurch hat sich der Familienanteil an der Gesamtbevölkerung stabilisiert."
Menschen mit Einwanderungsgeschichte leben häufiger in Familien
Im Jahr 2025 lebten 60 % der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Familien, in der Bevölkerung ohne Einwanderungsgeschichte waren es 43 %. Umgekehrt lebten nur 19 % der Personen mit Einwanderungsgeschichte als Paar ohne Kind zusammen, bei den Personen ohne Einwanderungsgeschichte lag der Anteil mit 32 % deutlich höher. Der Anteil der Alleinstehenden war bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit 21 % ebenfalls niedriger als bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte mit 25 %. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit 1950 in das heutige Gebiet Deutschlands eingewandert sind.
Weniger Ehepaare, mehr Alleinerziehende
Während der Anteil der Bevölkerung in Familien seit Mitte der 1990er-Jahre zurückging, haben sich auch die Familienformen gewandelt. Der Anteil der Ehepaare mit Kindern sank, nichteheliche Lebensgemeinschaften mit Kindern und Alleinerziehende wurden häufiger. Waren im Jahr 1996 noch 78 % der Familien Ehepaare mit Kindern, so ging dieser Anteil bis 2025 auf 66 % zurück. Im Gegenzug stieg der Anteil Alleinerziehender von 18 % im Jahr 1996 auf 24 % im Jahr 2025. Der Anteil der Lebensgemeinschaften mit Kindern stieg von 4 % im Jahr 1996 auf 10 % im Jahr 2025. Hintergrund ist ein gesellschaftlicher Wandel, insbesondere in Westdeutschland, in dem nicht-eheliche Familienformen zunehmend akzeptiert wurden. In Ostdeutschland waren diese schon zuvor stärker verbreitet.
Hälfte der Familien lebt mit einem Kind
Die Zahl der Kinder, die mit ihren Eltern in einer Familie leben, ist dagegen bemerkenswert konstant. Die Hälfte der Familien (50 %) lebte 2025 mit einem Kind im Haushalt, in 37 % der Familien lebten zwei Kinder und in 13 % der Familien drei und mehr Kinder. 1996 zeigte sich ein ähnliches Bild: In 51 % der Familien lebte damals ein Kind, in ebenfalls 37 % zwei Kinder und in 12 % drei oder mehr. Hierbei wurden nur diejenigen Kinder berücksichtigt, die (noch) im elterlichen Haushalt lebten. Der leichte Anstieg des Anteils von Familien mit drei und mehr Kindern ist vor allem auf die Zuwanderung ab dem Jahr 2015 zurückzuführen.
Familien mit Einwanderungsgeschichte sind häufiger kinderreich: In 21 % der Familien mit Einwanderungsgeschichte lebten drei oder mehr Kinder. In Familien ohne Einwanderungsgeschichte traf dies nur auf 10 % zu. Im Gegenzug ist der Anteil von Familien mit einem Kind bei Familien mit Einwanderungsgeschichte mit 43 % deutlich niedrigerer als bei Familien ohne Einwanderungsgeschichte (54 %). Familien haben eine Einwanderungsgeschichte, wenn beide Elternteile (oder bei Alleinerziehenden der Elternteil) entweder seit 1950 nach Deutschland eingewandert oder Nachkommen Eingewanderter sind.
Anteil der Familien mit Einwanderungsgeschichte seit 2005 nahezu verdoppelt
Insbesondere die Zuwanderung seit dem Jahr 2015 hat dazu geführt, dass der Anteil der Familien mit Einwanderungsgeschichte deutlich gestiegen ist. Hatten im Jahr 2005 noch 17 % der Familien eine Einwanderungsgeschichte, so ist ihr Anteil bis 2025 auf 31 % gewachsen. Der Anstieg verteilt sich sowohl auf Familien, in denen alle Elternteile eingewandert sind, als auch auf solche, in denen die Elternteile Nachkommen oder Nachkommen und Eingewanderte sind.
Der Anteil der Familien mit einseitiger Einwanderungsgeschichte (einer von beiden Elternteilen ist eingewandert oder Nachkomme von Eingewanderten) ist ebenfalls gestiegen, allerdings weniger stark: von 6 % im Jahr 2005 auf 9 % im Jahr 2025. Deutlich zurückgegangen ist dagegen der Anteil der Familien ohne Einwanderungsgeschichte: von 77 % im Jahr 2005 auf 61 % im Jahr 2025.
Methodische Hinweise:
Familien sind diejenigen Lebensformen, in denen Eltern mit ihren Kindern im Haushalt zusammenleben. Dazu gehören zum einen Paare mit Kindern und zum anderen Alleinerziehende. Dieser Familienbegriff umfasst neben leiblichen Kindern auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder. Das Alter der Kinder spielt dabei keine Rolle; nicht zur Familie gehören jedoch Kinder, die zwar im gemeinsamen Haushalt mit ihren Eltern leben, aber bereits eigene Kinder versorgen oder mit einer Partnerin bzw. Partner im Haushalt leben. Diese bilden dann eine eigene Familie beziehungsweise Lebensform.
Im Mikrozensus können nur die Beziehungen von Personen abgebildet werden, die im gleichen Haushalt leben. Beziehungen zu Personen außerhalb des Haushalts (beispielsweise zu getrennt lebenden Elternteilen oder in einem anderen Haushalt lebenden Kindern) können daher nicht abgebildet werden. Nach dem Auszug aus dem Elternhaus werden Kinder nicht mehr zur Familie der Eltern gezählt.
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu können, werden die Daten an den Eckwerten der Bevölkerungsfortschreibung hochgerechnet.
Weitere Informationen:
Ausführliche Ergebnisse und Analysen zur Entwicklung von Familien in den letzten 30 Jahren sowie den demografischen Hintergründen bietet der Webartikel "Familien im demografischen Wandel".
Weitere Ergebnisse zur Situation von Familien und zu Lebensformen in Deutschland bietet der Statistische Bericht Haushalte und Familien.
Weitere Ergebnisse zur Situation der Bevölkerung nach Einwanderungsgeschichte in Deutschland bietet der Statistische Bericht "Bevölkerung nach Einwanderungsgeschichte".
Darüber hinaus bietet das "Dashboard Integration", das Teil des "Dashboard Deutschland" (www.dashboard-deutschland.de) ist, ein umfassendes, interaktives Datenangebot zur Situation eingewanderter Menschen und ihrer Nachkommen. Das Dashboard präsentiert über 60 Indikatoren aus allen gesellschaftlichen Bereichen, unter anderem zum Arbeitsmarkt, zu schulischer und beruflicher Bildung sowie zu Sicherheit und Partizipation.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte:
Bevölkerungsstatistische Auswertungen und Analysen aus dem Mikrozensus
Telefon: +49 611 75 2262
www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
www.destatis.de/kontakt
Telefon: +49 611-75 34 44
Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/32102/6353881
- Anteil hat sich nach längerem Rückgang in Folge von Zuwanderung und Alterung seit 2015 stabilisiert
- Anteil nichtehelicher Lebensgemeinschaften und Alleinerziehender binnen 30 Jahren deutlich gestiegen
- Knapp jede dritte Familie hat Einwanderungsgeschichte - Anstieg von 17 % auf 31 % seit 2005
Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie. Der Anteil hat sich nach längerem Rückgang ab Mitte der 2010er-Jahre stabilisiert und lag aktuell mit 49 % bei einem ähnlichen Wert wie 2015 (48 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt. 1996 hatten noch 57 % der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie gelebt. Demgegenüber ist der Anteil der Alleinstehenden im längerfristigen Vergleich gestiegen: von 17 % im Jahr 1996 auf 23 % im Jahr 2025. Und auch der Teil der Bevölkerung, der in Partnerschaften ohne Kinder im Haushalt lebt, nahm zu, wenn auch weniger deutlich: von 26 % im Jahr 1996 auf 28 % im Jahr 2025.
"Der jahrelange Rückgang der Bevölkerung in Familien ist vor allem auf die Alterung der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge zurückzuführen. Die Babyboomer haben die typische Familienphase mit Kindern im Haushalt hinter sich gelassen", erklärt Thomas Körner, Experte für demografische Analysen zu Familien im Statistischen Bundesamt, die Hintergründe der Entwicklung. "Seit 2015 wirkt die Zuwanderung dem Rückgang der Familien entgegen, weil Eingewanderte und ihre Nachkommen jünger sind und häufiger in Familien leben. Auch dadurch hat sich der Familienanteil an der Gesamtbevölkerung stabilisiert."
Menschen mit Einwanderungsgeschichte leben häufiger in Familien
Im Jahr 2025 lebten 60 % der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Familien, in der Bevölkerung ohne Einwanderungsgeschichte waren es 43 %. Umgekehrt lebten nur 19 % der Personen mit Einwanderungsgeschichte als Paar ohne Kind zusammen, bei den Personen ohne Einwanderungsgeschichte lag der Anteil mit 32 % deutlich höher. Der Anteil der Alleinstehenden war bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit 21 % ebenfalls niedriger als bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte mit 25 %. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit 1950 in das heutige Gebiet Deutschlands eingewandert sind.
Weniger Ehepaare, mehr Alleinerziehende
Während der Anteil der Bevölkerung in Familien seit Mitte der 1990er-Jahre zurückging, haben sich auch die Familienformen gewandelt. Der Anteil der Ehepaare mit Kindern sank, nichteheliche Lebensgemeinschaften mit Kindern und Alleinerziehende wurden häufiger. Waren im Jahr 1996 noch 78 % der Familien Ehepaare mit Kindern, so ging dieser Anteil bis 2025 auf 66 % zurück. Im Gegenzug stieg der Anteil Alleinerziehender von 18 % im Jahr 1996 auf 24 % im Jahr 2025. Der Anteil der Lebensgemeinschaften mit Kindern stieg von 4 % im Jahr 1996 auf 10 % im Jahr 2025. Hintergrund ist ein gesellschaftlicher Wandel, insbesondere in Westdeutschland, in dem nicht-eheliche Familienformen zunehmend akzeptiert wurden. In Ostdeutschland waren diese schon zuvor stärker verbreitet.
Hälfte der Familien lebt mit einem Kind
Die Zahl der Kinder, die mit ihren Eltern in einer Familie leben, ist dagegen bemerkenswert konstant. Die Hälfte der Familien (50 %) lebte 2025 mit einem Kind im Haushalt, in 37 % der Familien lebten zwei Kinder und in 13 % der Familien drei und mehr Kinder. 1996 zeigte sich ein ähnliches Bild: In 51 % der Familien lebte damals ein Kind, in ebenfalls 37 % zwei Kinder und in 12 % drei oder mehr. Hierbei wurden nur diejenigen Kinder berücksichtigt, die (noch) im elterlichen Haushalt lebten. Der leichte Anstieg des Anteils von Familien mit drei und mehr Kindern ist vor allem auf die Zuwanderung ab dem Jahr 2015 zurückzuführen.
Familien mit Einwanderungsgeschichte sind häufiger kinderreich: In 21 % der Familien mit Einwanderungsgeschichte lebten drei oder mehr Kinder. In Familien ohne Einwanderungsgeschichte traf dies nur auf 10 % zu. Im Gegenzug ist der Anteil von Familien mit einem Kind bei Familien mit Einwanderungsgeschichte mit 43 % deutlich niedrigerer als bei Familien ohne Einwanderungsgeschichte (54 %). Familien haben eine Einwanderungsgeschichte, wenn beide Elternteile (oder bei Alleinerziehenden der Elternteil) entweder seit 1950 nach Deutschland eingewandert oder Nachkommen Eingewanderter sind.
Anteil der Familien mit Einwanderungsgeschichte seit 2005 nahezu verdoppelt
Insbesondere die Zuwanderung seit dem Jahr 2015 hat dazu geführt, dass der Anteil der Familien mit Einwanderungsgeschichte deutlich gestiegen ist. Hatten im Jahr 2005 noch 17 % der Familien eine Einwanderungsgeschichte, so ist ihr Anteil bis 2025 auf 31 % gewachsen. Der Anstieg verteilt sich sowohl auf Familien, in denen alle Elternteile eingewandert sind, als auch auf solche, in denen die Elternteile Nachkommen oder Nachkommen und Eingewanderte sind.
Der Anteil der Familien mit einseitiger Einwanderungsgeschichte (einer von beiden Elternteilen ist eingewandert oder Nachkomme von Eingewanderten) ist ebenfalls gestiegen, allerdings weniger stark: von 6 % im Jahr 2005 auf 9 % im Jahr 2025. Deutlich zurückgegangen ist dagegen der Anteil der Familien ohne Einwanderungsgeschichte: von 77 % im Jahr 2005 auf 61 % im Jahr 2025.
Methodische Hinweise:
Familien sind diejenigen Lebensformen, in denen Eltern mit ihren Kindern im Haushalt zusammenleben. Dazu gehören zum einen Paare mit Kindern und zum anderen Alleinerziehende. Dieser Familienbegriff umfasst neben leiblichen Kindern auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder. Das Alter der Kinder spielt dabei keine Rolle; nicht zur Familie gehören jedoch Kinder, die zwar im gemeinsamen Haushalt mit ihren Eltern leben, aber bereits eigene Kinder versorgen oder mit einer Partnerin bzw. Partner im Haushalt leben. Diese bilden dann eine eigene Familie beziehungsweise Lebensform.
Im Mikrozensus können nur die Beziehungen von Personen abgebildet werden, die im gleichen Haushalt leben. Beziehungen zu Personen außerhalb des Haushalts (beispielsweise zu getrennt lebenden Elternteilen oder in einem anderen Haushalt lebenden Kindern) können daher nicht abgebildet werden. Nach dem Auszug aus dem Elternhaus werden Kinder nicht mehr zur Familie der Eltern gezählt.
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu können, werden die Daten an den Eckwerten der Bevölkerungsfortschreibung hochgerechnet.
Weitere Informationen:
Ausführliche Ergebnisse und Analysen zur Entwicklung von Familien in den letzten 30 Jahren sowie den demografischen Hintergründen bietet der Webartikel "Familien im demografischen Wandel".
Weitere Ergebnisse zur Situation von Familien und zu Lebensformen in Deutschland bietet der Statistische Bericht Haushalte und Familien.
Weitere Ergebnisse zur Situation der Bevölkerung nach Einwanderungsgeschichte in Deutschland bietet der Statistische Bericht "Bevölkerung nach Einwanderungsgeschichte".
Darüber hinaus bietet das "Dashboard Integration", das Teil des "Dashboard Deutschland" (www.dashboard-deutschland.de) ist, ein umfassendes, interaktives Datenangebot zur Situation eingewanderter Menschen und ihrer Nachkommen. Das Dashboard präsentiert über 60 Indikatoren aus allen gesellschaftlichen Bereichen, unter anderem zum Arbeitsmarkt, zu schulischer und beruflicher Bildung sowie zu Sicherheit und Partizipation.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte:
Bevölkerungsstatistische Auswertungen und Analysen aus dem Mikrozensus
Telefon: +49 611 75 2262
www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
www.destatis.de/kontakt
Telefon: +49 611-75 34 44
Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/32102/6353881
© 2026 news aktuell
