München (ots) -
ABDA-Präsident Thomas Preis hat den Deutschen Apothekertag (DAT) 2026 in seiner Schlussrede als einen "Apothekertag des Aufbruchs" bezeichnet und sich bei den Delegierten der Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker für deren Mitarbeit bedankt. Preis wörtlich: "Der diesjährige DAT markiert den Aufbruch in eine neue Zukunft unseres Heilberufes. Mit der Vollendung der umfassendsten Apothekenreform der vergangenen 20 Jahre haben wir endlich eine substanzielle und messbare Honorarerhöhung samt Dynamisierungsklausel bekommen. Und zweitens - und das zementiert die Aufbruchstimmung in unserer Branche - die Reform hat ganz neue Perspektiven für die Weiterentwicklung unseres Berufsstandes gebracht. Mit dem Ausbau des Impfangebotes, neuen Testungen sowie mehr Kompetenzen in der Beratung und bei der Arzneimittelabgabe werden sich unsere Apotheken zu einem Zentrum der Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserem Land weiterentwickeln."
Beim diesjährigen DAT haben sich die rund 300 Delegierten mit zahlreichen Anträgen beschäftigt. Im Vordergrund der Diskussionen standen unter anderem die Themen Primärversorgung, pharmazeutische Dienstleistungen (pDL), der Umgang mit ausländischen Arzneimittel-Versandhändlern, Digitalisierung sowie diverse Themen aus der Apothekenpraxis. Am gestrigen Mittwoch hat sich die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker zudem zu einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft bekannt. Im Rahmen der Eröffnung des DAT hatte Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann (CDU) unter anderem erklärt, dass er eine weitere und intensivere Einbindung der Apotheken in die Primärversorgung für richtig halte. Zuvor hatte ABDA-Präsident Thomas Preis in seiner Eröffnungsrede mit Blick auf die kürzlich beschlossene Apothekenreform erklärt, dass die Apothekerschaft bereit ist, mehr Verantwortung in der Arzneimittel- und Gesundheitsversorgung zu übernehmen.
Weitere Informationen unter www.abda.de
Pressekontakt:
Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004 132, presse@abda.de
Christian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004 137, c.splett@abda.de
Original-Content von: ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7002/6354214
ABDA-Präsident Thomas Preis hat den Deutschen Apothekertag (DAT) 2026 in seiner Schlussrede als einen "Apothekertag des Aufbruchs" bezeichnet und sich bei den Delegierten der Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker für deren Mitarbeit bedankt. Preis wörtlich: "Der diesjährige DAT markiert den Aufbruch in eine neue Zukunft unseres Heilberufes. Mit der Vollendung der umfassendsten Apothekenreform der vergangenen 20 Jahre haben wir endlich eine substanzielle und messbare Honorarerhöhung samt Dynamisierungsklausel bekommen. Und zweitens - und das zementiert die Aufbruchstimmung in unserer Branche - die Reform hat ganz neue Perspektiven für die Weiterentwicklung unseres Berufsstandes gebracht. Mit dem Ausbau des Impfangebotes, neuen Testungen sowie mehr Kompetenzen in der Beratung und bei der Arzneimittelabgabe werden sich unsere Apotheken zu einem Zentrum der Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserem Land weiterentwickeln."
Beim diesjährigen DAT haben sich die rund 300 Delegierten mit zahlreichen Anträgen beschäftigt. Im Vordergrund der Diskussionen standen unter anderem die Themen Primärversorgung, pharmazeutische Dienstleistungen (pDL), der Umgang mit ausländischen Arzneimittel-Versandhändlern, Digitalisierung sowie diverse Themen aus der Apothekenpraxis. Am gestrigen Mittwoch hat sich die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker zudem zu einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft bekannt. Im Rahmen der Eröffnung des DAT hatte Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann (CDU) unter anderem erklärt, dass er eine weitere und intensivere Einbindung der Apotheken in die Primärversorgung für richtig halte. Zuvor hatte ABDA-Präsident Thomas Preis in seiner Eröffnungsrede mit Blick auf die kürzlich beschlossene Apothekenreform erklärt, dass die Apothekerschaft bereit ist, mehr Verantwortung in der Arzneimittel- und Gesundheitsversorgung zu übernehmen.
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