Anzeige
Mehr »
Freitag, 18.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Heimlicher Börsenstar 2026?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
133 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE ASIEN/Positive US-Vorgaben geben Börsen Rückenwind

DJ MÄRKTE ASIEN/Positive US-Vorgaben geben Börsen Rückenwind

DOW JONES--Gute Vorgaben der Wall Street heben am Freitag die Stimmung an den Börsen in Ostasien und Australien. In den USA hatten die Aktienkurse kräftig zugelegt, nachdem die Ölpreise gesunken waren und auch weil das entschlossene Vorgehen der US-Notenbank gegen die Inflation gut ankam. Die niedrigeren Ölpreise linderten Inflationsängste zusätzlich, worauf am Anleihemarkt die Renditen deutlich sanken. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen steht mit aktuell 4,94 Prozent wieder deutlicher unter der 5-Prozent-Marke. Der Preis für ein Barrel Brentöl fällt im asiatischen Handel weiter um 0,8 Prozent auf rund 104 Dollar.

In Tokio rückt der Nikkei-225-Index um 1,7 Prozent vor, angeführt von Aktien der Chipbranche. Unter anderem verbessern sich Kioxia um 8, Advantest um 7,3, Lasertec um 9 und Softbank Group um 3,4 Prozent. Der breiter gefasste Topix gewinnt 0,1 Prozent. Die Bank of Japan hat erwartungsgemäß den Leitzins um einen viertel Prozentpunkt auf 1,25 Prozent erhöht. Der Yen wertet daraufhin ab. Der Dollar steigt um 0,6 Prozent auf etwa 156,90 Yen. Die japanischen Verbraucherpreise stiegen im August auf Jahressicht etwas weniger stark als von Volkswirten erwartet. Zum Vormonat stagnierten sie. In Japan steht ein langes Feiertagswochenende bevor. Von Montag bis einschließlich Mittwoch bleiben dort die Börsen geschlossen.

Am südkoreanischen Aktienmarkt steigt der Kospi um 2,6 Prozent. Auch hier sind Chipaktien gesucht. Die Schwergewichte Samsung Electronics und SK Hynix gewinnen 3,4 und 5,9 Prozent. Hanmi Semiconductor legen um 3,8 Prozent zu.

In Hongkong gewinnt der Hang-Seng-Index 0,7 Prozent. In Shanghai geht es mit dem Composite-Index um 1 Prozent nach oben. Unter den chinesischen Chipwerten notieren Semiconductor Manufacturing International 4,7 Prozent höher, Hua Hong Grace 6,3 Prozent.

Die rohstofflastige australische Börse wird von Kursverlusten im Energiesektor gebremst. Der S&P/ASX-200 notiert kaum verändert. Im Energiesektor geben Woodside Energy mit den gesunkenen Ölpreisen um 1,1 Prozent nach. Santos verbilligen sich um 0,8 Prozent.

=== 
INDEX            zuletzt +/- %   % YTD Handelsschluss 
S&P/ASX 200 (Sydney)    8.733,40  +0,0    +0,2      08:00 
Topix 500 (Tokio)     3.200,46  +0,1   +20,3      08:00 
Kospi (Seoul)       6.888,96  +2,6   +63,5      08:30 
Hang-Seng (Hongkong)   24.768,84  +0,7    -3,4      10:00 
Shanghai-Composite     3.916,07  +1,0    -1,3      09:00 
Straits-Times (Singapur)  5.645,67  -0,3   +21,5      11:00 
IDX Comp. (Indonesien)   6.439,94  -0,4   -25,5      10:00 
KLCI (Malaysia)      1.673,21  -0,1    -0,4      10:00 
 
DEVISEN           zuletzt +/- %   00:00  Do, 9:20 Uhr % YTD 
EUR/USD           1,1489  +0,1   1,1474     1,1476  -2,2 
EUR/JPY           180,47  +0,8   178,97     178,66  -1,9 
EUR/GBP           0,8591  +0,1   0,8587     0,8570  -1,4 
USD/JPY           157,06  +0,7   155,96     155,63  +0,3 
USD/KRW          1.385,88  +0,4  1.380,30    1.381,10  -3,8 
USD/CNY           6,6967  -0,2   6,7074     6,7073  -4,2 
USD/CNH           6,6945  -0,1   6,7038     6,7070  -4,0 
USD/HKD           7,8445  -0,0   7,8456     7,8451  +0,8 
AUD/USD           0,7130  +0,3   0,7109     0,7113  +6,9 
NZD/USD           0,5733  +0,1   0,5730     0,5734  -0,4 
BTC/USD          77.166,46  +0,9 76.514,83    76.487,40 -12,0 
 
ROHOEL           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex          101,15  -0,8   -0,76     101,91 
Brent/ICE          103,99  -0,8   -0,83     104,82 
 
Metalle           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold            4.359,87  +0,5   19,78    4.340,09 
Silber            65,99  +1,2    0,80      65,19 
Platin           1.791,84  +1,3   22,81    1.769,03 
 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

September 18, 2026 00:51 ET (04:51 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.