Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat in dieser Woche ihre Unabhängigkeit vom Weißen Haus unter Beweis gestellt und die Zinsen erhöht, so die Analysten der Helaba.Dies habe dem US-Dollar den Rücken gestärkt und sei auch an den Bondmärkten wohlwollend zur Kenntnis genommen worden. Obwohl die Zinserwartungen gestiegen seien, was das kurze Ende unter Druck gesetzt habe, hätten sich längere Laufzeiten gut behaupten können. Derweil scheine die Fed noch vorsichtig zu manövrieren und habe bis Ende 2027 im Median nur einen weiteren Zinsschritt signalisiert ("dot plot"), vielleicht auch, um nicht noch mehr Druck vonseiten des Weißen Hauses heraufzubeschwören. Trump habe das Fed-Direktorium als feindselig bezeichnet und Zinsen von "1% oder weniger" gefordert. Marktteilnehmer würden fast drei weitere Zinsschritte bis zum dritten Quartal des nächsten Jahres einpreisen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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