Aidenbach (ots) -
18.000 Weihnachtsgeschenke in Rumänien, drei Wochen direkte Hilfe auf den Philippinen und nun der Plan für eine eigene Bildungseinrichtung: Creative Impact e. V. hat bei seinen internationalen Projekten erlebt, dass sich oft erst im direkten Austausch zeigt, welche Unterstützung tatsächlich gebraucht wird. Gründer Michael Zikeli setzt deshalb auf einen Ansatz, der konkrete Hilfe mit langfristiger Wirkung verbinden soll. Doch welche Erfahrungen haben die bisherige Arbeit des Vereins geprägt - und was folgt daraus für kommende Projekte?
Unternehmen, Stiftungen und private Förderer möchten mit ihrem Engagement dort etwas bewirken, wo Unterstützung tatsächlich gebraucht wird. Gerade bei internationalen Hilfsprojekten ist das aus der Distanz jedoch nicht immer leicht zu beurteilen. Was auf den ersten Blick dringend erscheint, muss nicht zwangsläufig die Maßnahme sein, die den Menschen vor Ort am meisten hilft. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie aus unmittelbarer Unterstützung eine Wirkung entstehen kann, die über den einzelnen Moment hinausreicht. Wer Projekte fördern möchte, braucht deshalb nicht nur ein konkretes Vorhaben, sondern auch Einblick darin, wie dieses entstanden ist und worauf die Entscheidungen dahinter beruhen. "Gut gemeinte Hilfe allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, dass sie dort ansetzt, wo sie für die Menschen vor Ort tatsächlich einen Unterschied machen kann", sagt Michael Zikeli, Gründer von Creative Impact e. V.
"Deshalb wollen wir nicht nur helfen, sondern verstehen, was wir mit unserer Unterstützung vor Ort tatsächlich bewirken können", so Michael Zikeli weiter. Creative Impact e. V. setzt dafür auf den direkten Austausch mit den Menschen und darauf, Erfahrungen aus den jeweiligen Projekten in die weitere Arbeit einfließen zu lassen. Konkrete Hilfsaktionen und längerfristige Vorhaben sollen dabei nicht unabhängig voneinander entstehen: Was das Team bei seinen Einsätzen erlebt, kann neue Bedürfnisse sichtbar machen und beeinflussen, welche nächsten Schritte daraus folgen. Wie sich dieser Ansatz in der Praxis entwickelt hat, zeigen die bisherigen internationalen Aktivitäten des Vereins - von einer groß angelegten Hilfsaktion in Rumänien über persönliche Begegnungen auf den Philippinen bis hin zu einem neuen Vorhaben, das aus den dort gewonnenen Eindrücken entstanden ist.
18.000 Weihnachtsgeschenke: Was Creative Impact e. V. in Rumänien gelernt hat
Mit der Weihnachtsaktion in Rumänien setzte Creative Impact e. V. eines seiner bislang größten internationalen Projekte um. Insgesamt wurden 18.000 Weihnachtsgeschenke an bedürftige Kinder übergeben. Möglich wurde eine Aktion dieser Größenordnung durch das Zusammenspiel verschiedener Beteiligter: Unternehmen, private Unterstützer und weitere Helfer trugen gemeinsam dazu bei, dass die Geschenke die Kinder erreichten. Für den Verein war das Projekt damit zugleich eine wichtige Erfahrung darin, wie sich viele einzelne Beiträge für ein gemeinsames Hilfsziel bündeln lassen.
Gerade die Dimension der Aktion zeigte Creative Impact e. V., welche Reichweite gemeinsames Engagement entfalten kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass hinter einer solchen Hilfsaktion weit mehr steckt als die Bereitschaft zu helfen: Damit aus zahlreichen einzelnen Beiträgen am Ende konkrete Unterstützung wird, müssen viele Beteiligte zusammenwirken. "Bei einem Projekt dieser Größenordnung zeigt sich, wie wichtig es ist, dass viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihren Teil dazu beitragen", erklärt Michael Zikeli. Die Aktion wurde damit zu einem wichtigen Erfahrungswert für weitere internationale Projekte des Vereins: Je größer das Vorhaben, desto entscheidender ist es, Unterstützer für ein gemeinsames Ziel zusammenzubringen und ihre Beiträge wirkungsvoll zu bündeln.
Auf den Philippinen entsteht die Idee für ein langfristiges Bildungsprojekt
Nach der groß angelegten Weihnachtsaktion in Rumänien sammelte Creative Impact e. V. im Juli 2026 weitere internationale Erfahrungen auf den Philippinen. Drei Wochen lang war ein Team des Vereins vor Ort und unterstützte Familien und insbesondere Kinder in benachteiligten Regionen. Unter anderem wurden Mahlzeiten mit Hühnchen, Reis und einem Erfrischungsgetränk verteilt. Mindestens ebenso wertvoll waren für den Verein die persönlichen Begegnungen. Durch die gemeinsame Zeit mit den Menschen erhielt das Team einen direkten Einblick in ihren Alltag und konnte besser verstehen, wo zusätzliche Unterstützung sinnvoll ansetzen könnte. "Die direkte Hilfe war wichtig. Gleichzeitig haben uns die Begegnungen gezeigt, wo wir mit weiteren Projekten ansetzen können", sagt Michael Zikeli.
Besonders prägend waren dabei die Eindrücke aus dem Bildungsbereich. In einzelnen Klassen lernten bis zu 40 Kinder gemeinsam in kleinen Räumen ohne Klimaanlage. Hohe Temperaturen erschwerten das Lernen, hinzu kamen Schulgebäude, die durch starke Stürme der vergangenen Jahre beschädigt worden waren. Gerade diese Bedingungen zeigten dem Team, welches Potenzial zusätzliche Unterstützung im Bildungsbereich entfalten könnte. Aus den Beobachtungen vor Ort entwickelte sich deshalb die Idee, neben unmittelbarer Hilfe auch ein Vorhaben anzustoßen, das Kindern langfristig bessere Lernbedingungen ermöglichen soll.
Konkret plant Creative Impact e. V. den Bau einer eigenen Bildungseinrichtung auf den Philippinen. In die Entwicklung des Projekts sollen die Erfahrungen und persönlichen Begegnungen aus dem dreiwöchigen Aufenthalt einfließen. "Wir möchten aus dem, was wir persönlich erlebt und gesehen haben, einen nächsten Schritt entwickeln, der Kindern langfristig bessere Voraussetzungen für ihre Zukunft geben kann", erklärt Michael Zikeli.
Für die nächsten Projekte sucht Creative Impact e. V. starke Partner
Mit der geplanten Bildungseinrichtung auf den Philippinen möchte Creative Impact e. V. nun den nächsten Schritt gehen und dafür weitere Unternehmen, Stiftungen, CSR-Partner sowie private Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen. Für den Verein gehört dazu, offen zu vermitteln, welches Projekt gefördert wird, wofür die bereitgestellten Mittel eingesetzt werden und was damit vor Ort ermöglicht werden soll. Potenzielle Partner sollen so nachvollziehen können, welchen Beitrag sie mit ihrem Engagement leisten.
Dabei möchte Creative Impact e. V. unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Förderer können sich sowohl an konkreten Hilfsaktionen als auch an längerfristig angelegten Vorhaben beteiligen. Mit der geplanten Bildungseinrichtung soll nun ein Projekt entstehen, das unmittelbar aus den Erfahrungen des Teams auf den Philippinen hervorgegangen ist und Kindern bessere Voraussetzungen für ihre weitere Entwicklung bieten soll. Gleichzeitig möchte der Verein auch künftig gemeinsam mit Partnern internationale Hilfs- und Bildungsprojekte umsetzen. "Wenn aus gemeinsamer Hilfe Strukturen entstehen, die Kindern dauerhaft neue Chancen eröffnen, können wir über den einzelnen Moment hinaus etwas bewegen", sagt Michael Zikeli.
Sie möchten mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Stiftung oder als privater Förderer internationale Bildungs- und Hilfsprojekte unterstützen? Dann melden Sie sich jetzt bei Michael Zikeli von Creative Impact e. V. (https://creativeimpact-npo.com/)und erfahren Sie mehr über aktuelle Projekte und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit!
Pressekontakt:
Creative Impact e. V.
E-Mail: Team@creativeimpact-npo.com
Website: https://creativeimpact-npo.com/
Original-Content von: Creative Impact e. V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181203/6354541
18.000 Weihnachtsgeschenke in Rumänien, drei Wochen direkte Hilfe auf den Philippinen und nun der Plan für eine eigene Bildungseinrichtung: Creative Impact e. V. hat bei seinen internationalen Projekten erlebt, dass sich oft erst im direkten Austausch zeigt, welche Unterstützung tatsächlich gebraucht wird. Gründer Michael Zikeli setzt deshalb auf einen Ansatz, der konkrete Hilfe mit langfristiger Wirkung verbinden soll. Doch welche Erfahrungen haben die bisherige Arbeit des Vereins geprägt - und was folgt daraus für kommende Projekte?
Unternehmen, Stiftungen und private Förderer möchten mit ihrem Engagement dort etwas bewirken, wo Unterstützung tatsächlich gebraucht wird. Gerade bei internationalen Hilfsprojekten ist das aus der Distanz jedoch nicht immer leicht zu beurteilen. Was auf den ersten Blick dringend erscheint, muss nicht zwangsläufig die Maßnahme sein, die den Menschen vor Ort am meisten hilft. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie aus unmittelbarer Unterstützung eine Wirkung entstehen kann, die über den einzelnen Moment hinausreicht. Wer Projekte fördern möchte, braucht deshalb nicht nur ein konkretes Vorhaben, sondern auch Einblick darin, wie dieses entstanden ist und worauf die Entscheidungen dahinter beruhen. "Gut gemeinte Hilfe allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, dass sie dort ansetzt, wo sie für die Menschen vor Ort tatsächlich einen Unterschied machen kann", sagt Michael Zikeli, Gründer von Creative Impact e. V.
"Deshalb wollen wir nicht nur helfen, sondern verstehen, was wir mit unserer Unterstützung vor Ort tatsächlich bewirken können", so Michael Zikeli weiter. Creative Impact e. V. setzt dafür auf den direkten Austausch mit den Menschen und darauf, Erfahrungen aus den jeweiligen Projekten in die weitere Arbeit einfließen zu lassen. Konkrete Hilfsaktionen und längerfristige Vorhaben sollen dabei nicht unabhängig voneinander entstehen: Was das Team bei seinen Einsätzen erlebt, kann neue Bedürfnisse sichtbar machen und beeinflussen, welche nächsten Schritte daraus folgen. Wie sich dieser Ansatz in der Praxis entwickelt hat, zeigen die bisherigen internationalen Aktivitäten des Vereins - von einer groß angelegten Hilfsaktion in Rumänien über persönliche Begegnungen auf den Philippinen bis hin zu einem neuen Vorhaben, das aus den dort gewonnenen Eindrücken entstanden ist.
18.000 Weihnachtsgeschenke: Was Creative Impact e. V. in Rumänien gelernt hat
Mit der Weihnachtsaktion in Rumänien setzte Creative Impact e. V. eines seiner bislang größten internationalen Projekte um. Insgesamt wurden 18.000 Weihnachtsgeschenke an bedürftige Kinder übergeben. Möglich wurde eine Aktion dieser Größenordnung durch das Zusammenspiel verschiedener Beteiligter: Unternehmen, private Unterstützer und weitere Helfer trugen gemeinsam dazu bei, dass die Geschenke die Kinder erreichten. Für den Verein war das Projekt damit zugleich eine wichtige Erfahrung darin, wie sich viele einzelne Beiträge für ein gemeinsames Hilfsziel bündeln lassen.
Gerade die Dimension der Aktion zeigte Creative Impact e. V., welche Reichweite gemeinsames Engagement entfalten kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass hinter einer solchen Hilfsaktion weit mehr steckt als die Bereitschaft zu helfen: Damit aus zahlreichen einzelnen Beiträgen am Ende konkrete Unterstützung wird, müssen viele Beteiligte zusammenwirken. "Bei einem Projekt dieser Größenordnung zeigt sich, wie wichtig es ist, dass viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihren Teil dazu beitragen", erklärt Michael Zikeli. Die Aktion wurde damit zu einem wichtigen Erfahrungswert für weitere internationale Projekte des Vereins: Je größer das Vorhaben, desto entscheidender ist es, Unterstützer für ein gemeinsames Ziel zusammenzubringen und ihre Beiträge wirkungsvoll zu bündeln.
Auf den Philippinen entsteht die Idee für ein langfristiges Bildungsprojekt
Nach der groß angelegten Weihnachtsaktion in Rumänien sammelte Creative Impact e. V. im Juli 2026 weitere internationale Erfahrungen auf den Philippinen. Drei Wochen lang war ein Team des Vereins vor Ort und unterstützte Familien und insbesondere Kinder in benachteiligten Regionen. Unter anderem wurden Mahlzeiten mit Hühnchen, Reis und einem Erfrischungsgetränk verteilt. Mindestens ebenso wertvoll waren für den Verein die persönlichen Begegnungen. Durch die gemeinsame Zeit mit den Menschen erhielt das Team einen direkten Einblick in ihren Alltag und konnte besser verstehen, wo zusätzliche Unterstützung sinnvoll ansetzen könnte. "Die direkte Hilfe war wichtig. Gleichzeitig haben uns die Begegnungen gezeigt, wo wir mit weiteren Projekten ansetzen können", sagt Michael Zikeli.
Besonders prägend waren dabei die Eindrücke aus dem Bildungsbereich. In einzelnen Klassen lernten bis zu 40 Kinder gemeinsam in kleinen Räumen ohne Klimaanlage. Hohe Temperaturen erschwerten das Lernen, hinzu kamen Schulgebäude, die durch starke Stürme der vergangenen Jahre beschädigt worden waren. Gerade diese Bedingungen zeigten dem Team, welches Potenzial zusätzliche Unterstützung im Bildungsbereich entfalten könnte. Aus den Beobachtungen vor Ort entwickelte sich deshalb die Idee, neben unmittelbarer Hilfe auch ein Vorhaben anzustoßen, das Kindern langfristig bessere Lernbedingungen ermöglichen soll.
Konkret plant Creative Impact e. V. den Bau einer eigenen Bildungseinrichtung auf den Philippinen. In die Entwicklung des Projekts sollen die Erfahrungen und persönlichen Begegnungen aus dem dreiwöchigen Aufenthalt einfließen. "Wir möchten aus dem, was wir persönlich erlebt und gesehen haben, einen nächsten Schritt entwickeln, der Kindern langfristig bessere Voraussetzungen für ihre Zukunft geben kann", erklärt Michael Zikeli.
Für die nächsten Projekte sucht Creative Impact e. V. starke Partner
Mit der geplanten Bildungseinrichtung auf den Philippinen möchte Creative Impact e. V. nun den nächsten Schritt gehen und dafür weitere Unternehmen, Stiftungen, CSR-Partner sowie private Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen. Für den Verein gehört dazu, offen zu vermitteln, welches Projekt gefördert wird, wofür die bereitgestellten Mittel eingesetzt werden und was damit vor Ort ermöglicht werden soll. Potenzielle Partner sollen so nachvollziehen können, welchen Beitrag sie mit ihrem Engagement leisten.
Dabei möchte Creative Impact e. V. unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Förderer können sich sowohl an konkreten Hilfsaktionen als auch an längerfristig angelegten Vorhaben beteiligen. Mit der geplanten Bildungseinrichtung soll nun ein Projekt entstehen, das unmittelbar aus den Erfahrungen des Teams auf den Philippinen hervorgegangen ist und Kindern bessere Voraussetzungen für ihre weitere Entwicklung bieten soll. Gleichzeitig möchte der Verein auch künftig gemeinsam mit Partnern internationale Hilfs- und Bildungsprojekte umsetzen. "Wenn aus gemeinsamer Hilfe Strukturen entstehen, die Kindern dauerhaft neue Chancen eröffnen, können wir über den einzelnen Moment hinaus etwas bewegen", sagt Michael Zikeli.
Sie möchten mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Stiftung oder als privater Förderer internationale Bildungs- und Hilfsprojekte unterstützen? Dann melden Sie sich jetzt bei Michael Zikeli von Creative Impact e. V. (https://creativeimpact-npo.com/)und erfahren Sie mehr über aktuelle Projekte und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit!
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Creative Impact e. V.
E-Mail: Team@creativeimpact-npo.com
Website: https://creativeimpact-npo.com/
Original-Content von: Creative Impact e. V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181203/6354541
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