Schwerin/Bonn (ots) -
Die AfD beansprucht nach den ersten Hochrechnungen der heutigen Landtagswahl das Ministerpräsidentenamt in Mecklenburg-Vorpommern. "Wir sind ganz klar Wahlsieger und haben damit auch den Regierungsauftrag", äußerte sich AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla im Fernsehsender phoenix. Man werde allen im Schweriner Landtag vertretenen Parteien Gespräche anbieten. Doch nicht nur die bisherige Regierung habe keine Mehrheit, "die Brandmauer ist auch hier abgewählt worden", so Chrupalla, der ergänzte: "Die Bürger wollen endlich Lösungen für ihre Probleme." Diese könne Bundeskanzler Friedrich Merz nicht bieten. "Jeder weiß in diesem Land, was er unter Reformen versteht, das heißt Kürzungen im sozialen Bereich, bei Rente und weiterhin höhere Steuern und hohe Preise bei Gas und Benzin", erklärte der AfD-Chef nach der Stellungnahme von Merz am Abend.
Das ganze Interview sehen Sie auf www.phoenix.de.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6355506
Die AfD beansprucht nach den ersten Hochrechnungen der heutigen Landtagswahl das Ministerpräsidentenamt in Mecklenburg-Vorpommern. "Wir sind ganz klar Wahlsieger und haben damit auch den Regierungsauftrag", äußerte sich AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla im Fernsehsender phoenix. Man werde allen im Schweriner Landtag vertretenen Parteien Gespräche anbieten. Doch nicht nur die bisherige Regierung habe keine Mehrheit, "die Brandmauer ist auch hier abgewählt worden", so Chrupalla, der ergänzte: "Die Bürger wollen endlich Lösungen für ihre Probleme." Diese könne Bundeskanzler Friedrich Merz nicht bieten. "Jeder weiß in diesem Land, was er unter Reformen versteht, das heißt Kürzungen im sozialen Bereich, bei Rente und weiterhin höhere Steuern und hohe Preise bei Gas und Benzin", erklärte der AfD-Chef nach der Stellungnahme von Merz am Abend.
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