Freiburg (ots) -
"Die sonst sieche SPD darf Manuela Schwesigs fulminante Aufholjagd feiern, aber sie sollte diese nicht überbewerten. In Mecklenburg-Vorpommern gab es den von der "Frau gegen Blau" erhofften Sogeffekt: Die größte Kraft der Mitte wurde gestärkt, um einen neuen AfD-Triumph zu verhindern... Sollte die SPD sich nun im Bund von Schwesigs harter Reformkritik anstecken lassen, wäre das keine gute Nachricht. Denn in dem Punkt hat Friedrich Merz recht: Die Reformen müssen kommen. Wenn der Kanzler nun aber den für die CDU desaströsen Wahlherbst rasch abhaken will, irrt er. Der Autoritätsverlust bleibt - und Merz wohl nur deshalb, weil es keine gute Alternative gibt." https://mehr.bz/bel264a
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