Berlin/Bonn (ots) -
Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linken in Berlin, hält nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin am Plan zur Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen fest. Dem TV-Sender phoenix sagte sie:"Ich habe immer gesagt: 'Wenn die Linke regiert, dann muss auch vergesellschaftet werden', dabei bleibe ich auch."
Vergesellschaftung sei ein wichtiges Mittel, um Wohnungen bezahlbar zu halten. Eine kurzfristige Maßnahme könne ein Mietendeckel bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen sein. "Sozialer Wohnungsneubau und Vergesellschaftung sind die Dinge, die länger dauern, die ich aber ab Tag 1 anpacken will. Und dafür habe ich das Votum der Berlinerinnen und Berliner bekommen. Deswegen werde ich das auch umsetzen", so Eralp weiter. Die Umsetzung möchte sie über Kredite und Mietszins refinanzieren.
Zum Antisemitismus-Vorwurf an ihre Partei sagte sie: "Also ich stehe ganz klar für den Schutz von jüdischem Leben genauso wie von muslimischem, palästinensischem, queerem Leben, für den Schutz von allen Menschen in dieser Stadt." Dazu gebe es entsprechende Beschlüsse der Parteitage. "Meine Partei steht da in der Breite hinter mir und das werde ich auch so durchsetzen."
Das ganze Interview sehen Sie auf www.phoenix.de
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Telefon: 0228 / 9584 192
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Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6355520
Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linken in Berlin, hält nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin am Plan zur Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen fest. Dem TV-Sender phoenix sagte sie:"Ich habe immer gesagt: 'Wenn die Linke regiert, dann muss auch vergesellschaftet werden', dabei bleibe ich auch."
Vergesellschaftung sei ein wichtiges Mittel, um Wohnungen bezahlbar zu halten. Eine kurzfristige Maßnahme könne ein Mietendeckel bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen sein. "Sozialer Wohnungsneubau und Vergesellschaftung sind die Dinge, die länger dauern, die ich aber ab Tag 1 anpacken will. Und dafür habe ich das Votum der Berlinerinnen und Berliner bekommen. Deswegen werde ich das auch umsetzen", so Eralp weiter. Die Umsetzung möchte sie über Kredite und Mietszins refinanzieren.
Zum Antisemitismus-Vorwurf an ihre Partei sagte sie: "Also ich stehe ganz klar für den Schutz von jüdischem Leben genauso wie von muslimischem, palästinensischem, queerem Leben, für den Schutz von allen Menschen in dieser Stadt." Dazu gebe es entsprechende Beschlüsse der Parteitage. "Meine Partei steht da in der Breite hinter mir und das werde ich auch so durchsetzen."
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