Berlin (ots) -
Für viele Menschen sind Haustiere ein enger Teil der Familie. Umso wichtiger ist es, sie vor unsichtbaren Risiken im Alltag zu schützen. Eines davon wird häufig unterschätzt: das Passivrauchen. Worauf Besitzerinnen und Besitzer von Haustieren achten sollten, weiß Markus Lindblad, Leiter der Rechts- und Außenangelegenheiten von Northerner.
Zigarettenrauch enthält über 7.000 Chemikalien, von denen viele als giftig oder krebserregend gelten. Während Menschen bewusst entscheiden können, ob sie rauchen oder den Raum verlassen, sind Haustiere diesen Stoffen oft schutzlos ausgeliefert. Sie nehmen Schadstoffe nicht nur über die Atemwege auf, sondern auch über Haut und Fell.
Jede Tierart ist anders betroffen
Besonders betroffen sind Katzen: Durch ihr intensives Putzverhalten nehmen sie Schadstoffe direkt oral auf. Das kann unter anderem das Risiko für Tumore in der Maulhöhle und bestimmte Krebsarten erhöhen.
Hunde reagieren je nach Rasse unterschiedlich: Während langnasige Tiere eher Partikel in der Nasenschleimhaut aufnehmen, können Schadstoffe bei kurzschnäuzigen Rassen schneller in die Lunge gelangen. Auch Vögel, Kleintiere und sogar Fische können durch belastete Luft oder Rückstände in ihrer Umgebung geschädigt werden.
Auch Vögel und Kleintiere sind durch belastete Luft oder Rückstände in ihrer Umgebung gefährdet - ebenso Fische, deren Aquarienwasser durch Schadstoffe in der Raumluft oder Rückstände auf der Wasseroberfläche belastet werden kann, etwa wenn Raucher direkt neben dem Becken rauchen oder Asche ins Wasser gelangt.
Die unsichtbare Gefahr: Rückstände, die bleiben
Ein oft übersehener Faktor ist der sogenannte "Dritte Rauch". Dabei handelt es sich um giftige Rückstände, die sich auf Möbeln, Textilien, Teppichen oder im Fell der Tiere ablagern. Diese Stoffe bleiben auch nach dem Lüften oder sogar dem einfachen Streichen der Wände bestehen und können Haustiere dauerhaft belasten.
Wer drinnen raucht trägt diese Rückstände zudem auf der Haut, im Haar und auf der Kleidung mit und gibt sie beim Streicheln direkt ans Tier weiter.
"Für viele Haustiere endet Rauchen nicht mit der ausgedrückten Zigarette. Schadstoffe bleiben in der Wohnung zurück, setzen sich auf Oberflächen ab und werden Teil des direkten Lebensumfelds der Tiere", sagt Markus Lindblad von Northerner. "Wer auf rauchfreie Alternativen umsteigt, reduziert nicht nur sichtbaren Rauch, sondern auch viele der unsichtbaren Belastungen, denen Haustiere täglich ausgesetzt sind."
Nikotinprodukte sicher verwahren
Wer Tabak verbrennt, steht deshalb vor einer wichtigen Frage: Wie lässt sich das eigene Verhalten mit dem Schutz der Tiere vereinbaren?
Bei der Nutzung rauchfreier Alternativen wie Nikotinbeutel findet keine Verbrennung statt. So entstehen weder Rauch noch die typischen, giftigen Verbrennungsstoffe, die Raumluft, Textilien und Oberflächen belasten können. Für Haustiere bedeutet das: weniger belastete Innenräume und ein risikoärmeres Umfeld.
Wichtig für Tierhalter: Auch Nikotinbeutel dürfen für Haustiere unter keinen Umständen zugänglich sein und müssen nach der Verwendung stets sicher entsorgt werden. Nikotin ist ein starkes Nervengift und für Tiere hochgiftig. Bereits kleine Mengen können bei Hunden, Katzen oder Kleintieren zu schweren Vergiftungserscheinungen führen. Gebrauchte Beutel gehören daher direkt in einen geschlossenen Mülleimer. Sollte ein Tier einen Zigarettenstummel oder Nikotinbeutel verschluckt haben, sollte dringend der Tierarzt beziehungsweise die Tierärztin oder der tierärztliche Notdienst kontaktiert werden.
Welche Symptome ein Anzeichen für eine Nikotinvergiftung sind, lesen Sie im Nicopedia-Beitrag "Nikotinvergiftung beim Hund (https://www.haypp.com/de/nicopedia/vergiftung-hund)".
Am Ende gilt: Wer Verantwortung für ein Tier übernimmt, übernimmt auch Verantwortung für dessen Lebensumfeld.
Über Northerner
Northerner ist Teil der Haypp Group. Die Haypp Group ist Vorreiter beim globalen Übergang vom Rauchen zu risikoärmeren Produktalternativen. Mit ihren Ursprüngen in Skandinavien und ihrer umfassenden Erfahrung aus wegweisenden Märkten für rauchfreie Alternativen nutzt Haypp sein regulatorisches Fachwissen und seine Führungsposition im E-Commerce, um über 1,1 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher einen überzeugenden Mehrwert zu bieten. Mit elf verschiedenen E-Commerce-Marken ist die Gruppe in sechs Ländern in Europa und den USA vertreten.
Weitere Informationen unter https://www.northerner.com/de sowie www.hayppgroup.com (https://hayppgroup.com/)
Kontakt für Presseanfragen:
Lisa Hottes
Head of PR & External Affairs DACH
E-Mail: lisa.hottes@hayppgroup.com
Original-Content von: Northerner Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181618/6356609
Für viele Menschen sind Haustiere ein enger Teil der Familie. Umso wichtiger ist es, sie vor unsichtbaren Risiken im Alltag zu schützen. Eines davon wird häufig unterschätzt: das Passivrauchen. Worauf Besitzerinnen und Besitzer von Haustieren achten sollten, weiß Markus Lindblad, Leiter der Rechts- und Außenangelegenheiten von Northerner.
Zigarettenrauch enthält über 7.000 Chemikalien, von denen viele als giftig oder krebserregend gelten. Während Menschen bewusst entscheiden können, ob sie rauchen oder den Raum verlassen, sind Haustiere diesen Stoffen oft schutzlos ausgeliefert. Sie nehmen Schadstoffe nicht nur über die Atemwege auf, sondern auch über Haut und Fell.
Jede Tierart ist anders betroffen
Besonders betroffen sind Katzen: Durch ihr intensives Putzverhalten nehmen sie Schadstoffe direkt oral auf. Das kann unter anderem das Risiko für Tumore in der Maulhöhle und bestimmte Krebsarten erhöhen.
Hunde reagieren je nach Rasse unterschiedlich: Während langnasige Tiere eher Partikel in der Nasenschleimhaut aufnehmen, können Schadstoffe bei kurzschnäuzigen Rassen schneller in die Lunge gelangen. Auch Vögel, Kleintiere und sogar Fische können durch belastete Luft oder Rückstände in ihrer Umgebung geschädigt werden.
Auch Vögel und Kleintiere sind durch belastete Luft oder Rückstände in ihrer Umgebung gefährdet - ebenso Fische, deren Aquarienwasser durch Schadstoffe in der Raumluft oder Rückstände auf der Wasseroberfläche belastet werden kann, etwa wenn Raucher direkt neben dem Becken rauchen oder Asche ins Wasser gelangt.
Die unsichtbare Gefahr: Rückstände, die bleiben
Ein oft übersehener Faktor ist der sogenannte "Dritte Rauch". Dabei handelt es sich um giftige Rückstände, die sich auf Möbeln, Textilien, Teppichen oder im Fell der Tiere ablagern. Diese Stoffe bleiben auch nach dem Lüften oder sogar dem einfachen Streichen der Wände bestehen und können Haustiere dauerhaft belasten.
Wer drinnen raucht trägt diese Rückstände zudem auf der Haut, im Haar und auf der Kleidung mit und gibt sie beim Streicheln direkt ans Tier weiter.
"Für viele Haustiere endet Rauchen nicht mit der ausgedrückten Zigarette. Schadstoffe bleiben in der Wohnung zurück, setzen sich auf Oberflächen ab und werden Teil des direkten Lebensumfelds der Tiere", sagt Markus Lindblad von Northerner. "Wer auf rauchfreie Alternativen umsteigt, reduziert nicht nur sichtbaren Rauch, sondern auch viele der unsichtbaren Belastungen, denen Haustiere täglich ausgesetzt sind."
Nikotinprodukte sicher verwahren
Wer Tabak verbrennt, steht deshalb vor einer wichtigen Frage: Wie lässt sich das eigene Verhalten mit dem Schutz der Tiere vereinbaren?
Bei der Nutzung rauchfreier Alternativen wie Nikotinbeutel findet keine Verbrennung statt. So entstehen weder Rauch noch die typischen, giftigen Verbrennungsstoffe, die Raumluft, Textilien und Oberflächen belasten können. Für Haustiere bedeutet das: weniger belastete Innenräume und ein risikoärmeres Umfeld.
Wichtig für Tierhalter: Auch Nikotinbeutel dürfen für Haustiere unter keinen Umständen zugänglich sein und müssen nach der Verwendung stets sicher entsorgt werden. Nikotin ist ein starkes Nervengift und für Tiere hochgiftig. Bereits kleine Mengen können bei Hunden, Katzen oder Kleintieren zu schweren Vergiftungserscheinungen führen. Gebrauchte Beutel gehören daher direkt in einen geschlossenen Mülleimer. Sollte ein Tier einen Zigarettenstummel oder Nikotinbeutel verschluckt haben, sollte dringend der Tierarzt beziehungsweise die Tierärztin oder der tierärztliche Notdienst kontaktiert werden.
Welche Symptome ein Anzeichen für eine Nikotinvergiftung sind, lesen Sie im Nicopedia-Beitrag "Nikotinvergiftung beim Hund (https://www.haypp.com/de/nicopedia/vergiftung-hund)".
Am Ende gilt: Wer Verantwortung für ein Tier übernimmt, übernimmt auch Verantwortung für dessen Lebensumfeld.
Über Northerner
Northerner ist Teil der Haypp Group. Die Haypp Group ist Vorreiter beim globalen Übergang vom Rauchen zu risikoärmeren Produktalternativen. Mit ihren Ursprüngen in Skandinavien und ihrer umfassenden Erfahrung aus wegweisenden Märkten für rauchfreie Alternativen nutzt Haypp sein regulatorisches Fachwissen und seine Führungsposition im E-Commerce, um über 1,1 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher einen überzeugenden Mehrwert zu bieten. Mit elf verschiedenen E-Commerce-Marken ist die Gruppe in sechs Ländern in Europa und den USA vertreten.
Weitere Informationen unter https://www.northerner.com/de sowie www.hayppgroup.com (https://hayppgroup.com/)
Kontakt für Presseanfragen:
Lisa Hottes
Head of PR & External Affairs DACH
E-Mail: lisa.hottes@hayppgroup.com
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