RINGCENTRAL liefert weitere Argumente für das Comeback. Den Spezialisten für cloudbasierte Telefonie hatten wir in AK 19/26 als Chart der Woche vorgestellt bei knapp 48 $. Inzwischen 78 $.
Auf der Piper-Sandler-Konferenz untermauerte der Finanzchef zuletzt die Perspektiven: Die Nachfrage bleibt stabil, das Geschäft mit kleinen Unternehmen wächst zweistellig. Kostenpflichtige KI-Anwendungen erhöhen den Umsatz je Kunde und verbessern die Kundenbindung. Dabei erreichen die KI-Produkte nach Unternehmensangaben bereits ungefähr die konzernübliche Bruttomarge von 80 %. Für 2026 bekräftigte das Management einen freien Cashflow von mehr als 7 $ je Aktie. Bei 78 $ entspricht dies einer Cashflow-Rendite von gut 9 %. Zugleich:
Für 2027 sollen Belastungen aus der Erneuerung älterer Corona-Verträge nachlassen. Eine kräftige Wachstumsbeschleunigung muss RINGCENTRAL allerdings noch nachweisen. Für bestehende Positionen ziehen wir den Stopp auf 66,90 $ nach und lassen dem Titel damit rd. 13 % Spielraum.
Volker Schulz
Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Auf der Piper-Sandler-Konferenz untermauerte der Finanzchef zuletzt die Perspektiven: Die Nachfrage bleibt stabil, das Geschäft mit kleinen Unternehmen wächst zweistellig. Kostenpflichtige KI-Anwendungen erhöhen den Umsatz je Kunde und verbessern die Kundenbindung. Dabei erreichen die KI-Produkte nach Unternehmensangaben bereits ungefähr die konzernübliche Bruttomarge von 80 %. Für 2026 bekräftigte das Management einen freien Cashflow von mehr als 7 $ je Aktie. Bei 78 $ entspricht dies einer Cashflow-Rendite von gut 9 %. Zugleich:
Für 2027 sollen Belastungen aus der Erneuerung älterer Corona-Verträge nachlassen. Eine kräftige Wachstumsbeschleunigung muss RINGCENTRAL allerdings noch nachweisen. Für bestehende Positionen ziehen wir den Stopp auf 66,90 $ nach und lassen dem Titel damit rd. 13 % Spielraum.
Volker Schulz
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