Düsseldorf (ots) -
Immer mehr Strom in Deutschland stammt aus regenerativen Quellen. Grünwelt Energie zeigt, was hinter der Entwicklung steckt und wodurch sie weiter vorangetrieben werden kann.
Windräder und Solaranlagen gehören längst zum deutschen Energiemix und ihr Anteil ist im ersten Halbjahr 2026 nochmals kräftig gestiegen. Rund 57 Prozent des Bruttostromverbrauchs wurden durch erneuerbare Energien gedeckt. Grünwelt Energie sieht darin einen wichtigen Schritt für die Energiewende und den weiteren Ausbau.
Wind und Photovoltaik prägen die Entwicklung
Insgesamt wurden rund 153 Terrawattstunden erneuerbarer Strom erzeugt (https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/erstes-halbjahr-2026-erneuerbare-energien-wachsen). Das sind sechs Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025. Allein bei Photovoltaik kamen rund acht Gigawatt neue Leistung hinzu. Damit liegt der Anteil erneuerbarer Energien im Vergleich zu den Vorjahren deutlich höher (https://www.presseportal.de/pm/169782/5991933):
- Windkraft: 45%
- Photovoltaik-Anlagen: 34%
- Biomasse: 15%
- Wasserkraft: 5%
- Geothermie: <1%
Die Solarenergie erzielte dank überdurchschnittlich sonnigem Wetter und dem weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen hohe Erträge. Bei der Windenergie waren die Bedingungen ebenfalls günstiger als im windarmen ersten Halbjahr 2025.
Mit Ökostrom die Energiewende unterstützen
Auch die Nutzung von Umweltwärme und Geothermie durch Wärmepumpen stieg im ersten Halbjahr 2026 um 19 Prozent. Im Verkehr nahm der Einsatz von Biokraftstoffen und erneuerbarem Strom um 13 Prozent zu. Ein wichtiger Faktor, denn Elektroautos sind erst dann CO2-neutral, wenn sie mit Ökostrom aus erneuerbaren Quellen geladen werden (https://www.wiwo.de/adv/presseportal/gruenwelt-energie-gruenwelt-energie-elektroautos-sind-erst-mit-oekostrom-klimaneutral/29845398.html).
Ökostrom wird aus regenerativen Ressourcen wie Wind, Sonne und Wasser erzeugt. Durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe nimmt dieser eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele ein. Dies erfordert allerdings einen beschleunigten Infrastrukturausbau. "Verbraucherinnen und Verbraucher können diese Entwicklung beeinflussen. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter (https://www.gruenwelt.de/so-geht-der-wechsel) erhöht die Nachfrage nach erneuerbaren Energien und fördert den Ausbau der nachhaltigen Energieerzeugung", betont Grünwelt Energie.
Pressekontakt:
Grünwelt Wärmestrom GmbH
Girmes-Kreuz-Str. 55
41564 Kaarst
Deutschland
https://www.gruenwelt.de
Email: info@gruenwelt.net
Original-Content von: Grünwelt Energie, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/169782/6357343
Immer mehr Strom in Deutschland stammt aus regenerativen Quellen. Grünwelt Energie zeigt, was hinter der Entwicklung steckt und wodurch sie weiter vorangetrieben werden kann.
Windräder und Solaranlagen gehören längst zum deutschen Energiemix und ihr Anteil ist im ersten Halbjahr 2026 nochmals kräftig gestiegen. Rund 57 Prozent des Bruttostromverbrauchs wurden durch erneuerbare Energien gedeckt. Grünwelt Energie sieht darin einen wichtigen Schritt für die Energiewende und den weiteren Ausbau.
Wind und Photovoltaik prägen die Entwicklung
Insgesamt wurden rund 153 Terrawattstunden erneuerbarer Strom erzeugt (https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/erstes-halbjahr-2026-erneuerbare-energien-wachsen). Das sind sechs Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025. Allein bei Photovoltaik kamen rund acht Gigawatt neue Leistung hinzu. Damit liegt der Anteil erneuerbarer Energien im Vergleich zu den Vorjahren deutlich höher (https://www.presseportal.de/pm/169782/5991933):
- Windkraft: 45%
- Photovoltaik-Anlagen: 34%
- Biomasse: 15%
- Wasserkraft: 5%
- Geothermie: <1%
Die Solarenergie erzielte dank überdurchschnittlich sonnigem Wetter und dem weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen hohe Erträge. Bei der Windenergie waren die Bedingungen ebenfalls günstiger als im windarmen ersten Halbjahr 2025.
Mit Ökostrom die Energiewende unterstützen
Auch die Nutzung von Umweltwärme und Geothermie durch Wärmepumpen stieg im ersten Halbjahr 2026 um 19 Prozent. Im Verkehr nahm der Einsatz von Biokraftstoffen und erneuerbarem Strom um 13 Prozent zu. Ein wichtiger Faktor, denn Elektroautos sind erst dann CO2-neutral, wenn sie mit Ökostrom aus erneuerbaren Quellen geladen werden (https://www.wiwo.de/adv/presseportal/gruenwelt-energie-gruenwelt-energie-elektroautos-sind-erst-mit-oekostrom-klimaneutral/29845398.html).
Ökostrom wird aus regenerativen Ressourcen wie Wind, Sonne und Wasser erzeugt. Durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe nimmt dieser eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele ein. Dies erfordert allerdings einen beschleunigten Infrastrukturausbau. "Verbraucherinnen und Verbraucher können diese Entwicklung beeinflussen. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter (https://www.gruenwelt.de/so-geht-der-wechsel) erhöht die Nachfrage nach erneuerbaren Energien und fördert den Ausbau der nachhaltigen Energieerzeugung", betont Grünwelt Energie.
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Grünwelt Wärmestrom GmbH
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41564 Kaarst
Deutschland
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