Hamburg (ots) -
Die Geschäftsführung der news aktuell GmbH nimmt die von ver.di initiierten Warnstreiks zur Kenntnis. Sie respektiert das Recht der Beschäftigten, ihre Interessen gewerkschaftlich zu vertreten und vom Streikrecht Gebrauch zu machen. Anlass des Arbeitskampfes ist die Forderung nach der Aufnahme von Tarifverhandlungen bei news aktuell.
Die Darstellung, die Geschäftsführung verweigere den Dialog, greift aus Sicht der Geschäftsführung zu kurz. "Wir haben uns intensiv mit den Anliegen unserer Beschäftigten auseinandergesetzt. Die Arbeitsbedingungen bei news aktuell wurden im Kontext der dpa-Gruppe sorgfältig geprüft. Auf dieser Grundlage sehen wir derzeit keinen Anlass, Tarifverhandlungen aufzunehmen," sagt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell. In einer unternehmensweiten Townhall wurde die Position der Geschäftsführung auch im Detail gemeinsam mit der Belegschaft erörtert.
Als Anbieter von Kommunikationsservices, Technologien und Verbreitungslösungen für die Unternehmenskommunikation agiert news aktuell, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Presse-Agentur (dpa), seit 38 Jahren in einer eigenständigen Marktnische. Auf Grundlage der spezifischen Anforderungen des Geschäftsmodells wurden die Arbeitsbedingungen gemeinsam im direkten Austausch mit den Beschäftigten und den betrieblichen Gremien entwickelt. An diesem bewährten Weg möchte die Geschäftsführung auch zukünftig festhalten. Er bietet aus ihrer Sicht den passenden Rahmen, um Anliegen der Beschäftigten unmittelbar aufzunehmen und Verbesserungen schnell, passgenau und unternehmensspezifisch weiterzuentwickeln. Die Geschäftsführung sieht daher derzeit keinen Anlass, diesen Prozess durch Tarifverhandlungen mit Gewerkschaftsbeteiligung zu ergänzen.
"Wir sind weiterhin bereit, mit unseren Beschäftigten über ihre Anliegen und über die Weiterentwicklung unserer Arbeitsbedingungen zu sprechen. Ein konstruktiver Dialog ist aus unserer Sicht der richtige Weg, um konkrete Verbesserungen zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, im Interesse unserer Beschäftigten, unseres Unternehmens und unserer Kunden", so Petra Busch.
Die Verlässlichkeit gegenüber den Kundinnen und Kunden hat für news aktuell erste Priorität. Das Unternehmen ist bereit, auch während des Warnstreiks einen verlässlichen Service sicherzustellen.
Über news aktuell
news aktuell verschafft Unternehmen, Institutionen und Verbänden einen effektiven Zugang zu Medien sowie zu Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die dpa-Tochter berät ihre Kunden persönlich auf Augenhöhe - und unterstützt sie dabei, ihr Pressematerial einfach und erfolgreich zu veröffentlichen. Über die digitalen Tools ots und zimpel gelangen PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel und klickstarke Online-Portale. Mit voices können sich Expertinnen und Experten in kurzen Video-Statements zu aktuellen Themen positionieren und crossmedial über das Netzwerk der dpa-Gruppe verbreiten. news aktuell veröffentlicht sämtliche PR-Inhalte ihrer Kunden auf Presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale Deutschlands. So werden weltweit alle relevanten Zielgruppen erreicht, von Redaktionen über fachspezifische Blogs, digitale Influencerinnen und Influencer bis hin zu interessierten Privatpersonen. Native Ads in hochkarätigen Medien, Display Ads an hochfrequentierten Standorten, umfassendes Monitoring mit ots-Monitoring by ARGUS sowie individuelle Unterstützung bei der Content-Produktion runden das Portfolio ab. news aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg. Weitere Standorte sind in Berlin, Frankfurt und München.
Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Leiterin Kommunikation und Marketing
Telefon: +49 40/4113 - 32598
vonjhering@newsaktuell.de
Original-Content von: news aktuell GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6344/6357395
Die Geschäftsführung der news aktuell GmbH nimmt die von ver.di initiierten Warnstreiks zur Kenntnis. Sie respektiert das Recht der Beschäftigten, ihre Interessen gewerkschaftlich zu vertreten und vom Streikrecht Gebrauch zu machen. Anlass des Arbeitskampfes ist die Forderung nach der Aufnahme von Tarifverhandlungen bei news aktuell.
Die Darstellung, die Geschäftsführung verweigere den Dialog, greift aus Sicht der Geschäftsführung zu kurz. "Wir haben uns intensiv mit den Anliegen unserer Beschäftigten auseinandergesetzt. Die Arbeitsbedingungen bei news aktuell wurden im Kontext der dpa-Gruppe sorgfältig geprüft. Auf dieser Grundlage sehen wir derzeit keinen Anlass, Tarifverhandlungen aufzunehmen," sagt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell. In einer unternehmensweiten Townhall wurde die Position der Geschäftsführung auch im Detail gemeinsam mit der Belegschaft erörtert.
Als Anbieter von Kommunikationsservices, Technologien und Verbreitungslösungen für die Unternehmenskommunikation agiert news aktuell, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Presse-Agentur (dpa), seit 38 Jahren in einer eigenständigen Marktnische. Auf Grundlage der spezifischen Anforderungen des Geschäftsmodells wurden die Arbeitsbedingungen gemeinsam im direkten Austausch mit den Beschäftigten und den betrieblichen Gremien entwickelt. An diesem bewährten Weg möchte die Geschäftsführung auch zukünftig festhalten. Er bietet aus ihrer Sicht den passenden Rahmen, um Anliegen der Beschäftigten unmittelbar aufzunehmen und Verbesserungen schnell, passgenau und unternehmensspezifisch weiterzuentwickeln. Die Geschäftsführung sieht daher derzeit keinen Anlass, diesen Prozess durch Tarifverhandlungen mit Gewerkschaftsbeteiligung zu ergänzen.
"Wir sind weiterhin bereit, mit unseren Beschäftigten über ihre Anliegen und über die Weiterentwicklung unserer Arbeitsbedingungen zu sprechen. Ein konstruktiver Dialog ist aus unserer Sicht der richtige Weg, um konkrete Verbesserungen zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, im Interesse unserer Beschäftigten, unseres Unternehmens und unserer Kunden", so Petra Busch.
Die Verlässlichkeit gegenüber den Kundinnen und Kunden hat für news aktuell erste Priorität. Das Unternehmen ist bereit, auch während des Warnstreiks einen verlässlichen Service sicherzustellen.
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