Fernwald (ots) -
Die Lehnert GmbH aus Fernwald (Hessen) stellt die Aluminiumprofile ihrer Systemtrennwände schrittweise auf Rohmaterial mit einem Recyclinganteil von 85 bis 97 Prozent um. Der CO2-Fußabdruck dieses Hauptwerkstoffs sinkt dadurch um bis zu das Sechsfache.
Auch die übrigen Materialien sind auf Kreislauffähigkeit ausgelegt: Glas, Aluminium, Holz und Stahl lassen sich am Ende der Nutzungsphase sortenrein trennen und dem Recyclingprozess zuführen. Das verarbeitete Holz stammt aus FSC-zertifizierten Quellen.
Auch das Produktdesign folgt diesem Prinzip: Die Systemtrennwände und Türen von Lehnert lassen sich beschädigungsfrei und rückstandslos abbauen und an anderer Stelle wieder montieren.
"Kreislauffähigkeit zeigt sich bei uns im Material und im Produktdesign gleichermaßen. Mit dem höheren Recyclinganteil bei Aluminium setzen wir das jetzt auch beim Rohstoff um.", sagt Niklas Ohl der Lehnert GmbH.
Am Standort Fernwald läuft die Produktion vollständig mit Ökostrom, ergänzt durch eine eigene Photovoltaikanlage mit 99 Kilowatt Peakleistung. Das 2023 fertiggestellte Produktionsgebäude erfüllt den KfW-40-Effizienzstandard. Produktionsreste wie Spanplatten und Holzüberschüsse verwertet eine hauseigene Pelletheizung energetisch. Verpackungsmaterial reduziert Lehnert auf das Minimum und verwendet es nach Möglichkeit mehrfach.
ÜBER DIE LEHNERT GMBH
Die Lehnert GmbH aus Fernwald (Hessen) ist Hersteller von Glastrennwänden und modularen Systemtrennwänden für Büro-, Industrie- und Akustikwelten. Das 1977 gegründete Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt über 100 Mitarbeitende und entwickelt seit über 40 Jahren flexible, langlebige Raumlösungen aus einer Hand.
Kontakt:
Lehnert GmbH
Niklas Ohl
ohl@lehnert-gmbh.de
Pressekontakt:
Poosch Consulting GmbH
mail@philpoosch.de
Original-Content von: Lehnert GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183466/6357654
Die Lehnert GmbH aus Fernwald (Hessen) stellt die Aluminiumprofile ihrer Systemtrennwände schrittweise auf Rohmaterial mit einem Recyclinganteil von 85 bis 97 Prozent um. Der CO2-Fußabdruck dieses Hauptwerkstoffs sinkt dadurch um bis zu das Sechsfache.
Auch die übrigen Materialien sind auf Kreislauffähigkeit ausgelegt: Glas, Aluminium, Holz und Stahl lassen sich am Ende der Nutzungsphase sortenrein trennen und dem Recyclingprozess zuführen. Das verarbeitete Holz stammt aus FSC-zertifizierten Quellen.
Auch das Produktdesign folgt diesem Prinzip: Die Systemtrennwände und Türen von Lehnert lassen sich beschädigungsfrei und rückstandslos abbauen und an anderer Stelle wieder montieren.
"Kreislauffähigkeit zeigt sich bei uns im Material und im Produktdesign gleichermaßen. Mit dem höheren Recyclinganteil bei Aluminium setzen wir das jetzt auch beim Rohstoff um.", sagt Niklas Ohl der Lehnert GmbH.
Am Standort Fernwald läuft die Produktion vollständig mit Ökostrom, ergänzt durch eine eigene Photovoltaikanlage mit 99 Kilowatt Peakleistung. Das 2023 fertiggestellte Produktionsgebäude erfüllt den KfW-40-Effizienzstandard. Produktionsreste wie Spanplatten und Holzüberschüsse verwertet eine hauseigene Pelletheizung energetisch. Verpackungsmaterial reduziert Lehnert auf das Minimum und verwendet es nach Möglichkeit mehrfach.
ÜBER DIE LEHNERT GMBH
Die Lehnert GmbH aus Fernwald (Hessen) ist Hersteller von Glastrennwänden und modularen Systemtrennwänden für Büro-, Industrie- und Akustikwelten. Das 1977 gegründete Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt über 100 Mitarbeitende und entwickelt seit über 40 Jahren flexible, langlebige Raumlösungen aus einer Hand.
Kontakt:
Lehnert GmbH
Niklas Ohl
ohl@lehnert-gmbh.de
Pressekontakt:
Poosch Consulting GmbH
mail@philpoosch.de
Original-Content von: Lehnert GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183466/6357654
© 2026 news aktuell
