Garmisch-Partenkirchen (ots) -
Jahrelang schien die finanzielle Zukunft geregelt: gemeinsames Vermögen, klassische Vorsorge, ein Partner mit höherem Einkommen. Doch nach einer Scheidung müssen viele Frauen ab 45 plötzlich klären, was ihnen selbst gehört, welche Rente sie erwartet und wie lange ihr Vermögen reichen kann. Wie gelingt es, aus dieser Unsicherheit eine eigene finanzielle Perspektive zu entwickeln?
Viele Frauen haben über Jahre für ihre Familie und Kinder gesorgt, beruflich zurückgesteckt und die finanzielle Organisation dem Partner überlassen. Solange die Ehe Bestand hatte, musste das nicht zwangsläufig wie ein Problem erscheinen. Mit einer Trennung verändert sich jedoch die Perspektive. Nun zählen die eigenen Rentenansprüche, das tatsächlich verfügbare Vermögen, bestehende Verträge und die Frage, wie der Lebensstandard später finanziert werden kann. Gerade Frauen, die selbst gut ausgebildet sind, aber lange wenig oder gar nicht gearbeitet haben, sehen sich dann mit einer Versorgung konfrontiert, die deutlich geringer ausfallen kann als zuvor angenommen. Hinzu kommt die Sorge, mit dem vorhandenen Geld eine falsche Entscheidung zu treffen. "Viele Frauen stellen nach einer Scheidung fest, dass sie jahrelang Teil eines finanziell gut aufgestellten Haushalts waren, selbst aber kaum eine eigene Absicherung aufgebaut haben. Diese Erkenntnis kommt mit 50 oder 55 zu einem Zeitpunkt, an dem für die Altersvorsorge deutlich weniger Jahre zur Verfügung stehen", erklärt Katharina Dauenhauer.
"Umso wichtiger ist es, die eigene finanzielle Absicherung nicht weiter aufzuschieben. Der erste Schritt besteht darin, Klarheit über die eigene Situation zu gewinnen und zu prüfen, wie sich vorhandenes Vermögen, Einkommen und Sparmöglichkeiten für die eigene Zukunft einsetzen lassen", so Katharina Dauenhauer weiter. Als SPIEGEL-Bestsellerautorin und Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen richtet sie ihre Arbeit mit der Dauenhauer Consulting GmbH insbesondere an Frauen ab 45. Ihre fachliche Grundlage bilden eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank und ein Studium der Wirtschaftspädagogik. Viele Jahre vermittelte sie ihr Wissen zudem an der Berliner Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen und war als IHK-Prüferin im Bankenbereich tätig. Heute bringt sie diese finanzfachliche und pädagogische Erfahrung in ein ganzheitliches Finanzcoaching ein, das die individuelle finanzielle Situation über verschiedene Lebensphasen hinweg betrachtet. Ihr Anfängerprogramm ist durch die ZFU zertifiziert. Darüber hinaus verfügt sie über eine IHK-Erlaubnis als unabhängige Honorar-Finanzanlagenberaterin und kann ihr Coaching durch provisionsfreie Anlageberatung ergänzen.
Was Frauen nach der Scheidung über ihre Finanzen wissen sollten
Nach einer Scheidung ist zunächst wichtig zu wissen, wie die eigene finanzielle Situation tatsächlich aussieht. Welches Vermögen ist vorhanden? Welche Rücklagen und Verträge gibt es? Mit welchen Renteneinkünften ist später zu rechnen? Und wie viel Geld kann monatlich zurückgelegt werden? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lässt sich sinnvoll planen, wie das vorhandene Vermögen angelegt und die eigene Altersvorsorge aufgebaut werden kann.
Zu dieser Bestandsaufnahme gehört auch ein genauer Blick auf bestehende Vorsorgeverträge. Riester-Verträge, Rentenversicherungen oder Kapitallebensversicherungen wurden möglicherweise zu einer Zeit abgeschlossen, in der Einkommen, Familie und gemeinsame Zukunftspläne noch ganz anders aussahen. Sie sollten deshalb nicht vorschnell gekündigt, aber daraufhin geprüft werden, ob Kosten, erwartete Leistungen und Verfügbarkeit des Kapitals noch zur heutigen Lebenssituation und zu den eigenen Zielen passen.
Unterhalt, Versorgungsausgleich und andere rechtliche oder steuerliche Fragen sollten dagegen mit entsprechend qualifizierten Fachleuten geklärt werden. Sind die finanziellen Rahmenbedingungen geklärt, geht es darum, mit den verfügbaren Mitteln die eigene Absicherung aufzubauen. "Viele Frauen verfügen nach einer Scheidung durchaus über Vermögen, Einkommen oder monatliche Sparmöglichkeiten. Entscheidend ist dann, wie sich diese Mittel sinnvoll für die eigene finanzielle Zukunft einsetzen lassen", erklärt Katharina Dauenhauer.
Warum finanzielle Klarheit allein noch nichts verändert
Nach der Bestandsaufnahme stellt sich die Frage, wie die verfügbaren Mittel künftig eingesetzt werden sollen. Viele Frauen haben über Jahre finanzielle Entscheidungen vor allem mit Blick auf die Familie getroffen. Auch nach einer Scheidung bleibt der Wunsch, die eigenen Kinder bei Studium, Ausbildung oder anderen größeren Ausgaben zu unterstützen, selbstverständlich. Gleichzeitig verändert sich die eigene finanzielle Situation und damit die Frage, wie viel Unterstützung möglich ist, ohne die eigene Absicherung aus dem Blick zu verlieren.
Für Katharina Dauenhauer geht es deshalb darum, beides miteinander zu vereinbaren. Wer seine Kinder weiterhin finanziell unterstützen möchte, sollte zugleich einen Teil der verfügbaren Mittel fest für die eigene Vorsorge einplanen. Gerade bei einem begrenzten finanziellen Spielraum hilft eine solche Aufteilung dabei, die eigene Altersvorsorge nicht immer wieder hinter anderen Ausgaben zurückzustellen. Ist dieser Rahmen festgelegt, kann im nächsten Schritt entschieden werden, wie das für die eigene Vorsorge vorgesehene Geld angelegt werden soll. Dabei muss nicht von Beginn an die perfekte Lösung gefunden werden. Wichtiger ist, überhaupt eine Strategie zu entwickeln, die zur eigenen finanziellen Situation passt und langfristig durchgehalten werden kann.
Vermögensaufbau ab 45: Wie Katharina Dauenhauer Geldanlage strukturiert
Steht fest, welcher Teil der verfügbaren Mittel für die eigene Vorsorge eingesetzt werden kann, stellt sich die nächste Frage: Wie sollte dieses Geld angelegt werden? Katharina Dauenhauer setzt dabei nicht darauf, vermeintlich verlorene Zeit durch kurzfristiges Trading oder besonders riskante Investments aufzuholen. Stattdessen verfolgt sie eine mittel- bis langfristige Planung, bei der unterschiedliche Anlageklassen wie ETFs, Aktien, Anleihen und Edelmetalle mit ausreichenden Liquiditätsreserven kombiniert werden können. Welche Gewichtung sinnvoll ist, hängt unter anderem von den persönlichen Zielen und der verbleibenden Zeit bis zum Ruhestand ab.
Dabei spielt nicht nur eine Rolle, worin das Geld investiert wird, sondern auch, wann es wieder benötigt wird. Kapital, das bereits in absehbarer Zeit für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehen soll, muss anders eingeplant werden als Vermögen, das noch länger investiert bleiben kann. Je näher der Ruhestand rückt, desto wichtiger wird daher eine Struktur, die sowohl längerfristige Anlagen als auch ausreichend kurzfristig verfügbares Kapital berücksichtigt. Damit hängt auch zusammen, welche Kursschwankungen finanziell tragbar sind und wie spätere Entnahmen gestaltet werden können. Eine passende Anlagestrategie betrachtet diese Fragen deshalb gemeinsam, statt lediglich einzelne Anlageprodukte auszuwählen.
Dauenhauer Consulting GmbH: Was finanzielle Selbstständigkeit wirklich bedeutet
Eine passende Anlagestrategie allein reicht nicht aus. Frauen sollten auch verstehen, warum ihr Vermögen auf eine bestimmte Weise strukturiert wird, welche Risiken damit verbunden sind und welche finanziellen Entscheidungen später notwendig werden können. Genau darin sieht Katharina Dauenhauer einen wichtigen Teil finanzieller Selbstständigkeit: die eigene finanzielle Situation zu kennen und Entscheidungen über das eigene Geld nachvollziehen zu können.
Die Expertin möchte Finanzen deshalb auch von dem Eindruck lösen, sie seien grundsätzlich zu mathematisch, kompliziert oder gefährlich. Ihr Finanzcoaching bei der Dauenhauer Consulting GmbH soll Frauen nicht lediglich zu einer bestimmten Anlageentscheidung führen. Vielmehr sollen sie Zusammenhänge verstehen, Risiken einordnen und Entscheidungen über Sparen, Investieren und spätere Entnahmen langfristig nachvollziehen können. Fachliche Unterstützung kann dabei Orientierung geben, ohne ihnen die Auseinandersetzung mit der eigenen finanziellen Zukunft abzunehmen. "Finanzielle Selbstständigkeit bedeutet für mich, die eigenen Zahlen zu kennen und Entscheidungen nicht deshalb abzugeben, weil Finanzen vermeintlich zu kompliziert sind. Wer versteht, was vorhanden ist, was gebraucht wird und welche Möglichkeiten dazu passen, kann die eigene finanzielle Zukunft wieder selbst gestalten", so Katharina Dauenhauer abschließend.
Sie möchten Ihr Vermögen nicht länger aus Unsicherheit unangetastet lassen, sondern eine Anlagestrategie entwickeln, die zu Ihrer Lebensphase und Ihren finanziellen Zielen passt? Dann melden Sie sich jetzt bei Katharina Dauenhauer von der Dauenhauer Consulting GmbH (https://katharinadauenhauer.com/) und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch!
Pressekontakt:
Dauenhauer Consulting GmbH
Geschäftsführerin: Katharina Dauenhauer
E-Mail: kontakt@katharinadauenhauer.com
Website: https://katharinadauenhauer.com/
Original-Content von: Katharina Dauenhauer, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183078/6357661
Jahrelang schien die finanzielle Zukunft geregelt: gemeinsames Vermögen, klassische Vorsorge, ein Partner mit höherem Einkommen. Doch nach einer Scheidung müssen viele Frauen ab 45 plötzlich klären, was ihnen selbst gehört, welche Rente sie erwartet und wie lange ihr Vermögen reichen kann. Wie gelingt es, aus dieser Unsicherheit eine eigene finanzielle Perspektive zu entwickeln?
Viele Frauen haben über Jahre für ihre Familie und Kinder gesorgt, beruflich zurückgesteckt und die finanzielle Organisation dem Partner überlassen. Solange die Ehe Bestand hatte, musste das nicht zwangsläufig wie ein Problem erscheinen. Mit einer Trennung verändert sich jedoch die Perspektive. Nun zählen die eigenen Rentenansprüche, das tatsächlich verfügbare Vermögen, bestehende Verträge und die Frage, wie der Lebensstandard später finanziert werden kann. Gerade Frauen, die selbst gut ausgebildet sind, aber lange wenig oder gar nicht gearbeitet haben, sehen sich dann mit einer Versorgung konfrontiert, die deutlich geringer ausfallen kann als zuvor angenommen. Hinzu kommt die Sorge, mit dem vorhandenen Geld eine falsche Entscheidung zu treffen. "Viele Frauen stellen nach einer Scheidung fest, dass sie jahrelang Teil eines finanziell gut aufgestellten Haushalts waren, selbst aber kaum eine eigene Absicherung aufgebaut haben. Diese Erkenntnis kommt mit 50 oder 55 zu einem Zeitpunkt, an dem für die Altersvorsorge deutlich weniger Jahre zur Verfügung stehen", erklärt Katharina Dauenhauer.
"Umso wichtiger ist es, die eigene finanzielle Absicherung nicht weiter aufzuschieben. Der erste Schritt besteht darin, Klarheit über die eigene Situation zu gewinnen und zu prüfen, wie sich vorhandenes Vermögen, Einkommen und Sparmöglichkeiten für die eigene Zukunft einsetzen lassen", so Katharina Dauenhauer weiter. Als SPIEGEL-Bestsellerautorin und Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen richtet sie ihre Arbeit mit der Dauenhauer Consulting GmbH insbesondere an Frauen ab 45. Ihre fachliche Grundlage bilden eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank und ein Studium der Wirtschaftspädagogik. Viele Jahre vermittelte sie ihr Wissen zudem an der Berliner Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen und war als IHK-Prüferin im Bankenbereich tätig. Heute bringt sie diese finanzfachliche und pädagogische Erfahrung in ein ganzheitliches Finanzcoaching ein, das die individuelle finanzielle Situation über verschiedene Lebensphasen hinweg betrachtet. Ihr Anfängerprogramm ist durch die ZFU zertifiziert. Darüber hinaus verfügt sie über eine IHK-Erlaubnis als unabhängige Honorar-Finanzanlagenberaterin und kann ihr Coaching durch provisionsfreie Anlageberatung ergänzen.
Was Frauen nach der Scheidung über ihre Finanzen wissen sollten
Nach einer Scheidung ist zunächst wichtig zu wissen, wie die eigene finanzielle Situation tatsächlich aussieht. Welches Vermögen ist vorhanden? Welche Rücklagen und Verträge gibt es? Mit welchen Renteneinkünften ist später zu rechnen? Und wie viel Geld kann monatlich zurückgelegt werden? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lässt sich sinnvoll planen, wie das vorhandene Vermögen angelegt und die eigene Altersvorsorge aufgebaut werden kann.
Zu dieser Bestandsaufnahme gehört auch ein genauer Blick auf bestehende Vorsorgeverträge. Riester-Verträge, Rentenversicherungen oder Kapitallebensversicherungen wurden möglicherweise zu einer Zeit abgeschlossen, in der Einkommen, Familie und gemeinsame Zukunftspläne noch ganz anders aussahen. Sie sollten deshalb nicht vorschnell gekündigt, aber daraufhin geprüft werden, ob Kosten, erwartete Leistungen und Verfügbarkeit des Kapitals noch zur heutigen Lebenssituation und zu den eigenen Zielen passen.
Unterhalt, Versorgungsausgleich und andere rechtliche oder steuerliche Fragen sollten dagegen mit entsprechend qualifizierten Fachleuten geklärt werden. Sind die finanziellen Rahmenbedingungen geklärt, geht es darum, mit den verfügbaren Mitteln die eigene Absicherung aufzubauen. "Viele Frauen verfügen nach einer Scheidung durchaus über Vermögen, Einkommen oder monatliche Sparmöglichkeiten. Entscheidend ist dann, wie sich diese Mittel sinnvoll für die eigene finanzielle Zukunft einsetzen lassen", erklärt Katharina Dauenhauer.
Warum finanzielle Klarheit allein noch nichts verändert
Nach der Bestandsaufnahme stellt sich die Frage, wie die verfügbaren Mittel künftig eingesetzt werden sollen. Viele Frauen haben über Jahre finanzielle Entscheidungen vor allem mit Blick auf die Familie getroffen. Auch nach einer Scheidung bleibt der Wunsch, die eigenen Kinder bei Studium, Ausbildung oder anderen größeren Ausgaben zu unterstützen, selbstverständlich. Gleichzeitig verändert sich die eigene finanzielle Situation und damit die Frage, wie viel Unterstützung möglich ist, ohne die eigene Absicherung aus dem Blick zu verlieren.
Für Katharina Dauenhauer geht es deshalb darum, beides miteinander zu vereinbaren. Wer seine Kinder weiterhin finanziell unterstützen möchte, sollte zugleich einen Teil der verfügbaren Mittel fest für die eigene Vorsorge einplanen. Gerade bei einem begrenzten finanziellen Spielraum hilft eine solche Aufteilung dabei, die eigene Altersvorsorge nicht immer wieder hinter anderen Ausgaben zurückzustellen. Ist dieser Rahmen festgelegt, kann im nächsten Schritt entschieden werden, wie das für die eigene Vorsorge vorgesehene Geld angelegt werden soll. Dabei muss nicht von Beginn an die perfekte Lösung gefunden werden. Wichtiger ist, überhaupt eine Strategie zu entwickeln, die zur eigenen finanziellen Situation passt und langfristig durchgehalten werden kann.
Vermögensaufbau ab 45: Wie Katharina Dauenhauer Geldanlage strukturiert
Steht fest, welcher Teil der verfügbaren Mittel für die eigene Vorsorge eingesetzt werden kann, stellt sich die nächste Frage: Wie sollte dieses Geld angelegt werden? Katharina Dauenhauer setzt dabei nicht darauf, vermeintlich verlorene Zeit durch kurzfristiges Trading oder besonders riskante Investments aufzuholen. Stattdessen verfolgt sie eine mittel- bis langfristige Planung, bei der unterschiedliche Anlageklassen wie ETFs, Aktien, Anleihen und Edelmetalle mit ausreichenden Liquiditätsreserven kombiniert werden können. Welche Gewichtung sinnvoll ist, hängt unter anderem von den persönlichen Zielen und der verbleibenden Zeit bis zum Ruhestand ab.
Dabei spielt nicht nur eine Rolle, worin das Geld investiert wird, sondern auch, wann es wieder benötigt wird. Kapital, das bereits in absehbarer Zeit für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehen soll, muss anders eingeplant werden als Vermögen, das noch länger investiert bleiben kann. Je näher der Ruhestand rückt, desto wichtiger wird daher eine Struktur, die sowohl längerfristige Anlagen als auch ausreichend kurzfristig verfügbares Kapital berücksichtigt. Damit hängt auch zusammen, welche Kursschwankungen finanziell tragbar sind und wie spätere Entnahmen gestaltet werden können. Eine passende Anlagestrategie betrachtet diese Fragen deshalb gemeinsam, statt lediglich einzelne Anlageprodukte auszuwählen.
Dauenhauer Consulting GmbH: Was finanzielle Selbstständigkeit wirklich bedeutet
Eine passende Anlagestrategie allein reicht nicht aus. Frauen sollten auch verstehen, warum ihr Vermögen auf eine bestimmte Weise strukturiert wird, welche Risiken damit verbunden sind und welche finanziellen Entscheidungen später notwendig werden können. Genau darin sieht Katharina Dauenhauer einen wichtigen Teil finanzieller Selbstständigkeit: die eigene finanzielle Situation zu kennen und Entscheidungen über das eigene Geld nachvollziehen zu können.
Die Expertin möchte Finanzen deshalb auch von dem Eindruck lösen, sie seien grundsätzlich zu mathematisch, kompliziert oder gefährlich. Ihr Finanzcoaching bei der Dauenhauer Consulting GmbH soll Frauen nicht lediglich zu einer bestimmten Anlageentscheidung führen. Vielmehr sollen sie Zusammenhänge verstehen, Risiken einordnen und Entscheidungen über Sparen, Investieren und spätere Entnahmen langfristig nachvollziehen können. Fachliche Unterstützung kann dabei Orientierung geben, ohne ihnen die Auseinandersetzung mit der eigenen finanziellen Zukunft abzunehmen. "Finanzielle Selbstständigkeit bedeutet für mich, die eigenen Zahlen zu kennen und Entscheidungen nicht deshalb abzugeben, weil Finanzen vermeintlich zu kompliziert sind. Wer versteht, was vorhanden ist, was gebraucht wird und welche Möglichkeiten dazu passen, kann die eigene finanzielle Zukunft wieder selbst gestalten", so Katharina Dauenhauer abschließend.
Sie möchten Ihr Vermögen nicht länger aus Unsicherheit unangetastet lassen, sondern eine Anlagestrategie entwickeln, die zu Ihrer Lebensphase und Ihren finanziellen Zielen passt? Dann melden Sie sich jetzt bei Katharina Dauenhauer von der Dauenhauer Consulting GmbH (https://katharinadauenhauer.com/) und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch!
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Dauenhauer Consulting GmbH
Geschäftsführerin: Katharina Dauenhauer
E-Mail: kontakt@katharinadauenhauer.com
Website: https://katharinadauenhauer.com/
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