Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone stieg im September laut einer ersten Schätzung um 1,1 Punkte auf 53,1 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit April 2023. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Rückgang auf 51,7 Punkte gerechnet. Die verbesserte Stimmung in den Unternehmen der Eurozone umso bemerkenswerter, da die Energiekosten weiter hoch bleiben. Laut Chris Williamson, Chefvolkswirt bei S&P Global Market, deuten die Daten auf eine anhaltende Dynamik zu Beginn des vierten Quartals hin.
Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion
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