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Gold-Story vor Neubewertung: Osisko Gold Group vor dem Durchbruch: Milliardenprojekt Cariboo trifft auf niedrige Bewertung

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Goldpreishebel, Milliarden-NPV und wachsender Baufortschritt: Osisko Gold Group könnte vor einer entscheidenden Neubewertung stehen. Für spekulative Goldanleger rückt die Aktie damit stärker in den Fokus

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Goldmine zu planen, ist das eine. Eine Goldmine zu bauen, etwas völlig anderes. Bei Cariboo in British Columbia ist Osisko Gold Group (ISIN CA68828E8XXX WKN A3DK8G) nach Angaben von CEO Sean Roosen längst über die Planungsphase hinaus: Untertagearbeiten laufen, Infrastruktur entsteht, und Ausrüstung für die Aufbereitung ist bereits beschafft.

- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung im Namen von Osisko Gold Group (ISIN CA68828E8XXX WKN A3DK8G)

Aber hier wird es erst richtig spannend. Denn während Osisko die erste Mine errichtet, untersucht das Unternehmen zugleich, wie viel größer das Goldsystem sein könnte. Die entscheidende Frage lautet also nicht nur, ob Cariboo in Produktion geht. Sie lautet: Was könnte aus diesem historischen Bergbaudistrikt werden, wenn die laufenden Bohrprogramme Erfolg haben?

Cariboo: Aus dem Projekt wird eine Baustelle

Roosen hat mit Canadian Malartic bereits eine große kanadische Goldmine entwickelt und in Produktion gebracht. Bei Cariboo verfolgt er erneut einen ambitionierten Ansatz - diesmal auf einem Landpaket von rund 1.550 Quadratkilometern in einem Distrikt, in dem seit dem 19. Jahrhundert Gold gewonnen wurde.

Osisko ist seit 2015 an Cariboo beteiligt. Laut Roosen wurden seither rund eine Milliarde Dollar investiert und nahezu eine Million Bohrmeter niedergebracht. Eine erste Machbarkeitsstudie erschien 2023 und wurde später aktualisiert. Im November 2024 erhielt das Unternehmen die Genehmigungen für einen Betrieb mit 4.900 Tonnen Erz pro Tag.

Der genehmigte erste Minenplan sieht nach Roosens Angaben durchschnittlich etwa 205.000 Unzen Gold jährlich in den ersten fünf Jahren und rund 190.000 Unzen jährlich über zehn Jahre vor. Das ist die Ausgangsbasis - nicht die Summe aller denkbaren Erweiterungen.

Die gezeigten Baustellenflächen machen deutlich: Cariboo befindet sich bereits in der Errichtungsphase.

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Commodity TV waren laut Roosen etwa 200 Millionen Dollar in den Bau geflossen. Er nennt abgeschlossene Arbeiten an der Abraumhalde sowie Fortschritte bei Erdarbeiten, Wasserbehandlung und weiterer Infrastruktur. Ein Camp für 360 Beschäftigte ist vorhanden. Hinzu kommt ein praktischer Standortvorteil: Cariboo ist über eine asphaltierte Straße erreichbar und an das Stromnetz angeschlossen.

Unter Tage waren bereits mehr als drei Kilometer Entwicklung aufgefahren - bei insgesamt 27 Kilometern, die in der Machbarkeitsstudie vorgesehen sind. Ein zweiter Zugang wird vorangetrieben, damit künftig an zwei Vortrieben gearbeitet werden kann. Auch die Aufbereitungstechnik ist nach Unternehmensangaben beschafft: Roosen beschreibt eine bislang nicht installierte Anlage, deren Kreislauf ursprünglich für 7.500 Tonnen pro Tag ausgelegt war.

Rund 350 Menschen arbeiteten damals am Standort; für die volle Bauphase stellte Roosen etwa 600 in Aussicht. Bei genannten Bauausgaben von ungefähr zwei Millionen Dollar pro Tag ist klar: Der Fortschritt soll sichtbar sein - kostet aber erhebliches Kapital. Als Ziel für die erste Produktion nannte Roosen das erste Halbjahr 2029.

Die erste große Chance: Bekannte Goldvorkommen in Reserven umwandeln

Warum bohrt ein Unternehmen intensiv weiter, während es bereits eine Mine baut? Bei Cariboo gibt es darauf mehrere Antworten. Die naheliegendste beginnt mit Gold, das bereits als Ressource erfasst ist, aber noch nicht als Reserve im aktuellen Minenplan steht.

Roosen beziffert die bestehenden Reserven auf rund zwei Millionen Unzen. Daneben nennt er 1,6 Millionen Unzen in den Kategorien "gemessen und angezeigt" sowie 1,8 Millionen Unzen in der Kategorie "abgeleitet". Diese beiden Zahlen ergeben rechnerisch 3,4 Millionen Unzen; im Gespräch spricht Roosen gerundet von etwa 3,6 Millionen Unzen außerhalb des gegenwärtigen Minenplans.

Das Ziel des sogenannten Konversionsbohrprogramms ist nicht, völlig neue Goldzonen zu entdecken. Durch engere Bohrabstände sollen bekannte Vorkommen mit höherer Sicherheit bewertet und - sofern die Voraussetzungen erfüllt werden - in Reserven überführt werden. Roosens Ziel: die Reserven von rund zwei auf vier Millionen Unzen erhöhen. Ein Ziel, noch kein nachgewiesenes Ergebnis.

Als Beispiel nennt er engere Bohrungen im Bereich Lowhee. Auf etwa 13.000 Bohrmetern in einem begrenzten Gebiet habe Osisko dort zusätzliche Unzen innerhalb eines zuvor angenommenen Ressourcenbereichs erfasst, während die Gehalte ungefähr im erwarteten Rahmen geblieben seien. Für das Unternehmen ist das ein Hinweis darauf, was systematische Konversionsbohrungen bewirken könnten - nicht die Garantie, dass sich dieser Effekt überall wiederholt.

Cariboo Deep: Wie weit reicht das Goldsystem nach unten?

Die zweite Frage ist geologisch noch weitreichender. Ein großer Teil der bisherigen Ressourcendefinition konzentriert sich laut Roosen auf eine rund 4,4 Kilometer lange Streichzone und reicht ungefähr 350 Meter tief. Neuere Bohrungen hätten Mineralisierung bis in mehr als 700 Meter vertikale Tiefe verfolgt.

Für Osisko eröffnet das eine neue Perspektive: Zunächst soll tiefer bis ungefähr 1.000 Meter, später möglicherweise bis 1.500 Meter gebohrt werden. Roosen skizziert Szenarien mit deutlich mehr Gold innerhalb des bestehenden Projektbereichs. Seine Größenordnungen von etwa zehn Millionen oder langfristig sogar 22 Millionen Unzen sind jedoch Explorationsziele. Für diese Mengen liegen keine entsprechend abgebohrten, klassifizierten Ressourcen vor.

Der geologische Längsschnitt zeigt, weshalb Osisko die Fortsetzung der Mineralisierung in der Tiefe untersucht.

Warum ist diese Trennung so wichtig? Eine tiefe Fortsetzung des Goldsystems könnte einen größeren Minenbetrieb rechtfertigen. Ob die Mineralisierung dort jedoch ausreichend zusammenhängend, hochwertig und wirtschaftlich abbaubar ist, müssen erst weitere Bohrungen und technische Arbeiten zeigen.

Roosen sieht einen Vorteil darin, dass die von ihm besprochenen tieferen Zielbereiche innerhalb des bereits genehmigten räumlichen Projektbereichs liegen. Das bedeutet aber nicht, dass eine höhere tägliche Fördermenge automatisch genehmigt wäre. Für eine betriebliche Erweiterung wäre ein gesonderter Genehmigungsprozess nötig.

Der geplante Weg zur ersten Goldproduktion

Der Zeitplan macht deutlich, wie viele Bauphasen noch vor dem ersten Goldguss liegen:

  • Drittes Quartal 2026 bis viertes Quartal 2027: umfangreiche Erdarbeiten.
  • Sommer 2027: geplanter Beginn der Fundamentarbeiten für die Aufbereitungsanlage.
  • Zweites Quartal 2028: angestrebte Fertigstellung der Gebäudehülle.
  • Erstes Quartal 2029: erwarteter erster Goldguss.
  • Zweite Jahreshälfte 2029: erwarteter Beginn der kommerziellen Produktion.

Der entscheidende Punkt: Erster Goldguss und kommerzielle Produktion sind nicht dasselbe. Der erste Goldguss zeigt, dass die Anlage Gold erzeugt. Für den anschließenden regulären Betrieb muss die Produktion weiter hochgefahren werden. Zwischen beiden Meilensteinen liegt nach dem genannten Plan mindestens ein Teil des Jahres 2029.

Der Projektplan reicht von den Bauarbeiten bis zum vorgesehenen Produktionsbeginn 2029.

Wie unterstützen Trafigura und die Aktienplatzierung die Finanzierung?

Parallel zum Baubeschluss hat Osisko Gold Finanzierungs- und Handelsvereinbarungen mit Trafigura Canada Limited und einer Investmentgesellschaft geschlossen. Vorgesehen ist eine Zeichnung von rund 9,554 Millionen Stammaktien zu 3,14 CAD je Aktie. Daraus ergeben sich Bruttoerlöse von ungefähr 30 Millionen CAD.

Daneben gibt es unverbindliche Bedingungen für eine mögliche Vorauszahlungsfazilität von bis zu 120 Millionen US-Dollar. Trafigura erhielt eine Exklusivitätsphase, in der die Parteien die endgültigen Vertragsunterlagen aushandeln sollen.

Hier lohnt sich genaues Hinsehen: Die Aktienzeichnung und die mögliche Vorauszahlung sind zwei unterschiedliche Bausteine. Vor allem darf die unverbindlich umrissene Fazilität nicht bereits, als ausgezahltes Kapital behandelt werden. Entscheidend ist, ob und zu welchen endgültigen Bedingungen sie abgeschlossen wird.

Was regelt die Abnahmevereinbarung?

Trafigura soll nach den geschlossenen Abnahmevereinbarungen 100 Prozent des im Rahmen des Cariboo-Projekts erzeugten Goldkonzentrats und der Doré-Barren kaufen. Doré-Barren sind noch nicht vollständig raffinierte Edelmetallbarren. Die Preisgestaltung orientiert sich an den jeweils geltenden Londoner Edelmetall-Referenzpreisen; übliche Kosten für Verarbeitung und Raffination werden abgezogen.

Die Lieferungen sollen mit dem ersten Goldguss beginnen. Ein Abnahmevertrag schafft damit einen vorgesehenen Absatzweg für die künftige Produktion. Er ist aber weder eine Zusage für einen festen Goldpreis noch ein Ersatz für den erfolgreichen Bau und Betrieb der Mine.

Proserpine und Yanks Peak: Mehr als eine Mine im selben Distrikt?

Und dann ist da noch die dritte Ebene der Story: neue Entdeckungen abseits der ersten Cariboo-Mine. Bei Prosserpine untersucht Osisko ein oberflächennahes Zielgebiet, das Roosen als möglichen Tagebaukandidaten beschreibt. Die Zone erstreckt sich nach seinen Angaben an der Oberfläche über ungefähr sechs Kilometer Länge und einen Kilometer breite.

Ein hervorgehobenes Bohrergebnis lag bei 95 Gramm Gold pro Tonne über 4,6 Meter; im Gespräch wird für diesen Abschnitt eine Tiefe von rund 71 Metern genannt. Ein außergewöhnlich hoher Einzelabschnitt kann die Exploration beflügeln. Er sagt für sich allein allerdings noch nichts Verlässliches über Größe, Durchschnittsgehalt oder Wirtschaftlichkeit eines möglichen Tagebaus aus.

Proserpine steht noch am Anfang: Die geologischen Darstellungen verorten das Ziel, ersetzen aber keine abgegrenzte Ressource.

Roosen spricht von vier Bohrgeräten, die bereits bei Prosserpine arbeiteten, und einem Plan für acht Geräte. Parallel beginnt Osisko mit ersten Bohrungen bei Yanks Peak, einem Ziel auf einem nördlichen, zum Haupttrend parallelen Verlauf. Während bei Cariboo bereits 4,4 Kilometer der Hauptressourcenzone abgebohrt wurden und Prosserpine einen weiteren Abschnitt untersucht, beschreibt Roosen den gesamten Haupttrend als rund 61 Kilometer lang. Für den parallelen nördlichen Trend nennt er etwa 32 Kilometer.

Das sind beeindruckende Dimensionen. Doch Länge ist noch keine Ressource. Gerade deshalb werden die kommenden Bohrergebnisse entscheidend sein: Sie müssen zeigen, ob aus einer großen geologischen Idee tatsächlich weitere belastbare Lagerstätten werden.

Warum die erste Anlage kleiner startet als die langfristige Vision

Ein Punkt könnte zunächst überraschen: Wenn Osisko größeres Potenzial sieht, warum ist Cariboo zunächst für 4.900 Tonnen pro Tag genehmigt? Roosen erklärt die Entscheidung mit dem Genehmigungsweg. Eine höhere anfängliche Fördermenge hätte nach seiner Darstellung ein zusätzliches bundesrechtliches Verfahren ausgelöst. Das Unternehmen wollte zunächst die erste Mine voranbringen und eine mögliche Erweiterung parallel vorbereiten.

Technisch sieht er dafür Spielraum. Die beschaffte Aufbereitungsausrüstung sei für härteres Gestein und nominell 7.500 Tonnen täglich konzipiert; am Cariboo-Standort könnten Brecher und Kugelmühlen nach seiner Einschätzung mehr als 10.000 Tonnen täglich verarbeiten. Ob und in welchem Umfang diese Kapazität später genutzt werden kann, hängt jedoch nicht allein von den Maschinen ab. Zusätzliche Reserven, ein geeigneter Minenplan, Kapital und Genehmigungen müssten ebenfalls zusammenkommen.

Die Reihenfolge ist damit klar: Erst die genehmigte Mine bauen. Dann durch Bohrungen und Planung belegen, welche Erweiterung sinnvoll ist.

Finanzierung: Viel Kapital vorhanden, große Entscheidungen stehen an

Ein Bauprojekt dieser Größenordnung braucht mehr als überzeugende Geologie. Roosen nennt einen Kassenbestand von etwa 837 Millionen Dollar zum Ende des vorangegangenen Quartals. Daneben erläutert er eine Wandelanleihe über rund 300 Millionen US-Dollar und eine Finanzierungsfazilität von Appian über weitere 450 Millionen US-Dollar.

Die Wandelanleihe habe Osisko gewählt, weil sie nach Roosens Darstellung einen niedrigeren Zinskupon und mehr Flexibilität als andere Schuldenformen biete und nicht auf derselben vorrangigen Sicherheitenebene liege. Eine endgültige Investitionsentscheidung stellte er für einen späteren Zeitpunkt in Aussicht. Seine Angaben zu verfügbaren Mitteln, Fazilitäten und noch ausstehenden Zuflüssen sollten deshalb nicht mit einer bereits abschließend bestätigten Vollfinanzierung gleichgesetzt werden.

Der Finanzierungsüberblick unterstreicht, dass neben dem Bau auch Kapitalstruktur und Mittelverwendung entscheidend bleiben.

Etwa 75 Millionen US-Dollar seien für vier Bohrprogramme vorgesehen: Ressourcenkonversion, Cariboo Deep, Prosserpine und erste Arbeiten bei Yanks Peak. Für die nächste Phase zählen daher zwei Arten von Fortschritt gleichzeitig: erreichte Meilensteine auf der Baustelle und Ergebnisse, die das künftige Potenzial der Mine präziser fassen.

Tintic: Das zweite Standbein ist bereits aktiv

Cariboo steht im Mittelpunkt, aber der neue Name Osisko Gold Group soll nach Roosens Darstellung für eine breitere Bergbauplattform stehen. Ein Beispiel ist Tintic in Utah.

Dort wird laut Roosen seit mehr als einem Jahr hochgradiges Material abgebaut und direkt an Ocean Partners geliefert. Aus diesem Betrieb seien seit Beginn ungefähr 20 bis 30 Millionen Dollar Gewinn erzielt worden. Eine von fünf historischen Goldminen des Gebiets sei wieder aktiv; über eine neue Rampe in rund 600 Fuß Tiefe werde an der Erschließung einer zweiten gearbeitet.

Darüber hinaus interessiert Osisko das Kupfer-Gold-Potenzial von Tintic. Roosen verweist auf zwei sogenannte Lithocaps als Explorationsziele für mögliche tiefer liegende Systeme. Er betont zugleich die Kosten: Eine solche Tiefbohrung würde nach seinen Angaben ungefähr 1,5 Millionen US-Dollar je Bohrloch kosten; etwa 20 Bohrlöcher stünden als Größenordnung im Raum. Ob dort ein großes Kupfer-Gold-Vorkommen liegt, ist offen.

Die nächsten Belege zählen mehr als die größten Szenarien

Roosen beschreibt Cariboo nicht als isoliertes Projekt, sondern als möglichen Bergbaudistrikt für Generationen. Die historischen Grubenbaue, die große Liegenschaft und mehrere Explorationsziele erklären seinen Optimismus. Der unmittelbar greifbare Kern der Geschichte ist jedoch konkreter: Eine genehmigte erste Mine wird gebaut, während Osisko ihre mögliche Erweiterung untersucht.

Für eine sachliche Einordnung lohnt sich deshalb ein Blick auf die kommenden Prüfsteine: Wie schnell schreitet der Untertagebau voran? Lassen sich bekannte Ressourcen tatsächlich in Reserven umwandeln? Bestätigen Bohrungen die Fortsetzung in der Tiefe? Und kann Prosserpine über starke Einzelabschnitte hinaus ein zusammenhängendes Tagebauziel nachweisen?

Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden, könnte aus Cariboo erheblich mehr werden als die heute geplante erste Mine. Bis dahin bleibt die Spannung genau dort, wo sie im Bergbau hingehört: nicht bei der größten denkbaren Unzenzahl, sondern bei den nächsten überprüfbaren Ergebnissen.

Fazit: Osisko Gold Group vor der entscheidenden Neubewertung

Für Anleger könnte bei Osisko Gold Group (ISIN CA68828E8XXX WKN A3DK8G) jetzt eine besonders interessante Phase beginnen. Das Unternehmen hat den Schritt vom klassischen Goldentwickler hin zum angehenden Produzenten längst eingeleitet: Cariboo ist genehmigt, die formelle Bauentscheidung ist gefallen und mit dem Fortschreiten der Bauarbeiten rückt der geplante Produktionsstart immer näher.

Dabei steht der heutigen Börsenbewertung ein Goldprojekt gegenüber, dessen wirtschaftliches Potenzial bereits jetzt erheblich ist. Osisko Gold Group (ISIN CA68828E8XXX WKN A3DK8G) kommt aktuell auf eine Marktkapitalisierung von lediglich rund 1,16 Mrd. CAD. Das erscheint insbesondere vor dem Hintergrund interessant, dass allein für Cariboo bei den zuletzt vom Unternehmen verwendeten höheren Goldpreisannahmen ein milliardenschwerer Projektwert errechnet wurde.

Genau darin liegt der mögliche Neubewertungshebel: Der Markt bewertet Osisko derzeit noch immer wie ein Unternehmen, das sein wichtigstes Projekt erst erfolgreich bauen und hochfahren muss. Mit jedem erreichten Baufortschritt, jedem zusätzlichen Bohrerfolg und jedem weiteren Schritt in Richtung Produktion könnte jedoch ein Teil dieses Entwicklungsabschlags verschwinden.

Hinzu kommt der enorme Hebel auf einen weiterhin starken Goldpreis. Sobald Cariboo produziert, könnte sich Osisko von einem kapitalintensiven Entwickler zu einem Unternehmen mit erheblichen laufenden Cashflows entwickeln. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Explorationsprogramm die Chance, die Lebensdauer und möglicherweise auch die langfristige Produktionsbasis des Projekts weiter auszubauen.

Natürlich bleiben die für Minenentwickler typischen Risiken - Baukosten, Finanzierung, Zeitplan und erfolgreicher Produktionsanlauf. Doch genau diese Risiken sind auch ein wesentlicher Grund dafür, warum die Bewertung heute noch deutlich niedriger ausfällt als sie bei einem erfolgreich produzierenden Unternehmen ausfallen könnte.

Für spekulativ orientierte Goldanleger könnte Osisko Gold Group (ISIN CA68828E8XXX WKN A3DK8G) deshalb gerade jetzt einen genaueren Blick wert sein. Mit einer vergleichsweise überschaubaren Marktkapitalisierung von rund 1,16 Mrd. CAD, einem weit fortgeschrittenen Milliardenprojekt, einer starken Liquiditätsposition und einem klar definierten Weg zur Produktion besitzt die Aktie mehrere potenzielle Kurstreiber gleichzeitig.

Sollte das Management Cariboo planmäßig in Richtung Produktion führen und der Goldpreis auf einem hohen Niveau bleiben, könnte sich die entscheidende Frage für Anleger künftig weniger darum drehen, ob Osisko neu bewertet wird - sondern vielmehr darum, wie groß diese Neubewertung am Ende ausfallen kann.

Besuchen Sie Osisko Gold Group, um mehr über dieses außergewöhnliche Unternehmen zu erfahren und Teil einer Erfolgsgeschichte zu werden, die gerade erst begonnen hat.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion

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Dieser Werbeartikel über die Osisko Gold Group wurde vom freien Mitarbeiter der Orange Unicorn Ltd. am 24 September um 8 Uhr erstellt. Erstveröffentlichung: 24.09.2026, 9.57 Uhr.

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