Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 24.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Rekordumsätze, Humana-Deal und nur 28 Mio. CAD Börsenwert
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
385 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MÄRKTE USA/Weiter gestiegene Marktzinsen und Ölpreise belasten

DJ MÄRKTE USA/Weiter gestiegene Marktzinsen und Ölpreise belasten

DOW JONES--Inflations- und Zinserhöhungssorgen lassen die US-Börsen am Donnerstag erneut nachgeben. Der Dow-Jones-Index sinkt gegen Mittag (Ortszeit New York) um 0,3 Prozent auf 51.348 Punkte. Der S&P-500 verliert 0,2 und der Nasdaq-Composite 0,3 Prozent. Der Ölpreis ist weiter gestiegen, nachdem in den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran bislang keine Fortschritte erzielt wurden. Das Barrel Brentöl notiert aktuell 4,7 Prozent höher bei rund 108 Dollar.

Anleger befürchten, dass der Ölpreisanstieg die Inflation nach oben treibt und die US-Notenbank zu weiteren Zinserhöhungen in naher Zukunft veranlasst. Überdies hatten überraschend stark ausgefallene Einkaufsmanagerindizes am Mittwoch gezeigt, dass sich die US-Wirtschaft in einer guten Verfassung befindet, was der US-Notenbank die Entscheidung für eine neuerliche Straffung der Geldpolitik erleichtern würde. Entsprechend ziehen am Anleihemarkt die Renditen weiter an. Aktuell rückt die Zehnjahresrendite um 3 Basispunkte vor auf 5,14 Prozent. Der Dollar tendiert gut behauptet. Der Euro notiert bei rund 1,1370 Dollar.

Im Blick steht das Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping. Beide Länder haben US-Finanzminister Scott Bessent zufolge zunächst vereinbart, ihren handelspolitischen "Waffenstillstand" bis Mitte Januar zu verlängern. Die Erwartung, dass es zu breiter gefassten Handelsvereinbarungen kommen wird, ist allerdings gering. Marktteilnehmer hoffen dessen ungeachtet auf Hinweise auf eine Zusammenarbeit beim Thema KI.

Unter den Konjunkturdaten des Tages lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus der Vorwoche ungefähr im erwarteten Rahmen auf noch immer niedrigem Niveau. Das Leistungsbilanzdefizit der USA ist im zweiten Quartal zwar größer geworden, aber weniger deutlich als angenommen. Bei den Neubauverkäufen wurde im August ein überraschend deutlicher Anstieg verzeichnet.

Für Oracle geht es um 4,8 Prozent abwärts. Einem Bericht von Bloomberg zufolge will das Unternehmen Zahlungen an den Entwickler eines Datenzentrenprojekts in New Mexico unter Berufung auf höhere Gewalt verschieben, falls dieses scheitert oder nicht wie geplant 2028 in Betrieb genommen werden kann. Damit wolle Oracle verhindern, dass die Kosten für das Projekt Jupiter aus dem Ruder liefen, so Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Ein Sprecher von Oracle sagte Bloomberg auf Anfrage, man stehe zu dem Standort New Mexico und sei zuversichtlich, was den künftigen Weg angehe.

Blackberry tendieren 1,6 Prozent niedriger, nachdem das Unternehmen nach einem überraschend guten Abschneiden im zweiten Geschäftsquartal die Jahresziele erhöht hat.

MGM Resorts brechen um 10,3 Prozent ein. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat der Investor Barry Diller seine Übernahmeofferte für MGM zurückgezogen. Stitch Fix sacken um 23 Prozent ab. Das Unternehmen rechnet mit einem niedrigeren Umsatz im laufenden ersten Geschäftsquartal und einem insgesamt schwierigen Geschäftsjahr.

=== 
INDEX      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA      51.347,70  -0,3  -163,89    51.511,59 
S&P-500     7.694,75  -0,2   -11,28    7.706,03 
NASDAQ Comp  26.846,03  -0,3   -90,01    26.936,04 
NASDAQ 100   30.363,37  -0,4  -106,93    30.470,29 
 
US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       4,88 -0,02    4,92      4,84 
5 Jahre       5,01 +0,00    5,04      4,96 
10 Jahre      5,14 +0,03    5,17      5,09 
 
DEVISEN     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:10 Uhr 
EUR/USD      1,1378  -0,0  -0,0002     1,1380     1,1399 
EUR/JPY      180,64  +0,2   0,4100     180,23    180,3800 
EUR/CHF      0,9417  +0,3   0,0026     0,9391     0,9394 
EUR/GBP       0,86  +0,1   0,0007     0,8593     0,8592 
USD/JPY      158,76  +0,3   0,4700     158,29    158,2300 
GBP/USD      1,3225  -0,1  -0,0012     1,3237     1,3264 
USD/CNY      6,7128  +0,0   0,0017     6,7111     6,7108 
USD/CNH      6,7158  +0,1   0,0051     6,7107     6,7119 
AUS/USD      0,7021  -0,2  -0,0015     0,7036     0,7044 
Bitcoin/USD  84.414,98  +0,2   184,60    84.230,38   84.615,20 
 
ROHOEL      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     94,73  +2,8    2,57      92,16 
Brent/ICE     107,96  +4,7    4,88     103,08 
 
Metalle     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold      4.274,17  -0,3   -12,72    4.286,89 
Silber       63,62  -1,3   -0,85      64,47 
Platin     1.746,08  -0,2   -3,94    1.750,02 
 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/mgo

(END) Dow Jones Newswires

September 24, 2026 12:25 ET (16:25 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.