Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zinserhöhungserwartungen haben in den letzten Tagen weiter zugenommen. Das gilt im Hinblick auf die EZB, aber auch bezüglich der Fed, so die Analysten der Helaba.Solide Konjunkturindikatoren hätten dazu beigetragen, ebenso wie das weiterhin hohe Energiepreisniveau. Entsprechend hätten sich Notenbanker beiderseits des Atlantiks für weitere geldpolitische Straffungsschritte ausgesprochen. In der Eurozone seien nach den bereits erfolgten zwei Zinsschritten weitere drei bis zum Beginn des zweiten Quartals 2027 eingepreist. EZB-Vertreter hätten mehrfach darauf hingewiesen, dass die EZB Zweitrundeneffekte der erhöhten Energiepreise verhindern müsse. An dem Willen der Notenbanker, dies zu tun, sei daher nicht zu zweifeln. Die Frage, ob es aber zu nennenswerten Zweitrundeneffekten kommen werde, sei dagegen offen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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