Stuttgart (ots) -
So viele Hits im Programm wie nie - Queen bleibt die Nummer eins
Vom 25. August bis 17. September 2026 waren die Hörerinnen und Hörer von SWR1 Rheinland-Pfalz wieder gefragt, über die Hitparaden-Playlist abzustimmen. In diesem Jahr gastierte das Gläserne Studio in Frankenthal. Vom 20. bis 25. September sendete SWR1 Reinland-Pfalz live vom Rathausplatz den Countdown der 1.140 gewählten Titel. Die Hitparade stieß in Frankenthal auf eine hohe Resonanz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger besuchten den Rathausplatz, verfolgten die Sendungen vor Ort und nutzten die Gelegenheit, den Moderatorinnen und Moderatoren bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch die verschiedenen Aktionen rund um die Hitparade fanden großen Zuspruch. Am Freitagabend, 25. September, trafen sich die Hitparaden-Fans anschließend auf dem Rathausplatz in Frankenthal, vor den Radios und bei der Finalparty zum Abschluss des Countdowns.
Start der Hitparade mit "Everywhere"
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte startete die SWR1 Hitparade bereits am Sonntag. Um 15:05 Uhr eröffnete Fleetwood Mac mit "Everywhere" aus dem Jahr 1987 auf Platz 1.140 den Countdown und sorgte damit für einen gutgelaunten Start in die Hitparadenwoche.
Stadtwette mit Frankenthaler Tradition
Bei der ersten Stadtwette waren 250 Strohhüte auf dem Rathausplatz gefragt. Mehr als 400 Frankenthalerinnen und Frankenthaler kamen mit Strohhut und übertrafen die Vorgabe damit deutlich. Der Strohhut hat in Frankenthal eine besondere Bedeutung: Er ist das Symbol des seit 1973 stattfindenden Strohhutfests, das heute als größtes Straßenfest der Pfalz gilt. Mit dem gewonnenen Wettspiel mussten auch die SWR1 Moderatoren Wettschulden einlösen. Veit Berthold und Torsten Buschmann beteiligten sich zunächst an der Aktion "Sauberhaftes Frankenthal" und sammelten Müll. Bei einer anschließend verlorenen Wette mussten sie eine Stunde lang abwechselnd auf dem Laufband moderieren, stilecht im Sportoutfit der 1980er Jahre.
Auch musikalisch war Frankenthal in der Hitparade prominent vertreten: Die Lokalmatadoren von Die anonyme Giddarischde konnten sich mit ihrem "Palzlied" deutlich verbessern. Der Titel kletterte von Platz zehn im vergangenen Jahr auf Platz fünf.
Neuerscheinungen und meistvertretene Künstlerinnnen und Künstler
Auch einige aktuelle Veröffentlichungen schafften den Sprung in die Hitparade. Die am höchsten platzierte Neuerscheinung ist "Dai Dai" von Shakira und Burna Boy auf Platz 294. Take That und Michael Patrick Kelly sind mit ihrem gemeinsamen Song "Feel My Love" vertreten. Deep Purple erreichte mit "The Only Horse In Town" aus dem aktuellen Album "SPLAT!" Platz 1.139. Bei den meistvertretenen Bands liegt ABBA mit insgesamt 32 Titeln an der Spitze, gefolgt von Queen mit 31 Platzierungen. Erfolgreichster deutschsprachiger Künstler ist Peter Maffay mit insgesamt 18 Titeln.
Tribut an die Grande Dame der Country-Musik
Den größten Sprung des Jahres machte die jüngst verstorbene Country-Ikone Dolly Parton. Ihre Originalversion von "I Will Always Love You" stieg um sage und schreibe 1.730 Plätze - auf Rang 253.
Videogruß von Musiklegende
Auf der Zielgeraden zur diesjährigen Nummer eins der Hitparade gab es noch einen besonderen Moment: Peter Gabriel sendete eine persönliche Videobotschaft an die Hörerinnen und Hörer von SWR1. Mit dem Gruß wandte sich der britische Musiker direkt an das Publikum der Hitparade.
Die SWR1 Hörerinnen und Hörer haben entschieden: Die Top Ten der SWR1 Rheinland-Pfalz Hitparade 2026
An der Spitze bleibt alles beim Alten: Queen verteidigt mit "Bohemian Rhapsody" Platz eins. Dahinter wurden die Top 10 im Vergleich zum Vorjahr allerdings kräftig durcheinandergewirbelt. Journey schaffte es mit "Don't Stop Believin'" erstmals auf Platz zwei und verdrängte damit Disturbed mit "The Sound of Silence" auf Rang drei.
1 Queen Bohemian Rhapsody
2 Journey Don't Stop Believin
3 Disturbed The Sound Of Silence
4 Led Zeppelin Stairway To Heaven
5 Die Anonyme Giddarischde Palzlied
6 John Miles Music
7 Deep Purple Child in Time
8 Eagles Hotel California
9 Metallica Nothing Else Matters
10 City Am Fenster
Unter SWR1.de (http://www.swr1.de) steht am 25. September ab 19 Uhr die Liste der 1.140 Hitparaden-Titel zur Ansicht bereit.
Weitere Informationen gibt es unter SWR1.de (http://www.swr1.de).
Fotos unter ARD-foto.de (https://www.ard-foto.de/)
Newsletter: "SWR vernetzt" (https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/newsletter-anmeldung-swr-vernetzt-100.html)
Pressekontakt: Madeleine Hellmann, 0711 929 11112, madeleine.hellmann@SWR.de
Rückfragen an: Kulturmarketing Dr. Gerhard / Nicola von Heyking, 089 244116481, nvh@kulturmarketing-gerhard.de
Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7169/6359399
So viele Hits im Programm wie nie - Queen bleibt die Nummer eins
Vom 25. August bis 17. September 2026 waren die Hörerinnen und Hörer von SWR1 Rheinland-Pfalz wieder gefragt, über die Hitparaden-Playlist abzustimmen. In diesem Jahr gastierte das Gläserne Studio in Frankenthal. Vom 20. bis 25. September sendete SWR1 Reinland-Pfalz live vom Rathausplatz den Countdown der 1.140 gewählten Titel. Die Hitparade stieß in Frankenthal auf eine hohe Resonanz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger besuchten den Rathausplatz, verfolgten die Sendungen vor Ort und nutzten die Gelegenheit, den Moderatorinnen und Moderatoren bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch die verschiedenen Aktionen rund um die Hitparade fanden großen Zuspruch. Am Freitagabend, 25. September, trafen sich die Hitparaden-Fans anschließend auf dem Rathausplatz in Frankenthal, vor den Radios und bei der Finalparty zum Abschluss des Countdowns.
Start der Hitparade mit "Everywhere"
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte startete die SWR1 Hitparade bereits am Sonntag. Um 15:05 Uhr eröffnete Fleetwood Mac mit "Everywhere" aus dem Jahr 1987 auf Platz 1.140 den Countdown und sorgte damit für einen gutgelaunten Start in die Hitparadenwoche.
Stadtwette mit Frankenthaler Tradition
Bei der ersten Stadtwette waren 250 Strohhüte auf dem Rathausplatz gefragt. Mehr als 400 Frankenthalerinnen und Frankenthaler kamen mit Strohhut und übertrafen die Vorgabe damit deutlich. Der Strohhut hat in Frankenthal eine besondere Bedeutung: Er ist das Symbol des seit 1973 stattfindenden Strohhutfests, das heute als größtes Straßenfest der Pfalz gilt. Mit dem gewonnenen Wettspiel mussten auch die SWR1 Moderatoren Wettschulden einlösen. Veit Berthold und Torsten Buschmann beteiligten sich zunächst an der Aktion "Sauberhaftes Frankenthal" und sammelten Müll. Bei einer anschließend verlorenen Wette mussten sie eine Stunde lang abwechselnd auf dem Laufband moderieren, stilecht im Sportoutfit der 1980er Jahre.
Auch musikalisch war Frankenthal in der Hitparade prominent vertreten: Die Lokalmatadoren von Die anonyme Giddarischde konnten sich mit ihrem "Palzlied" deutlich verbessern. Der Titel kletterte von Platz zehn im vergangenen Jahr auf Platz fünf.
Neuerscheinungen und meistvertretene Künstlerinnnen und Künstler
Auch einige aktuelle Veröffentlichungen schafften den Sprung in die Hitparade. Die am höchsten platzierte Neuerscheinung ist "Dai Dai" von Shakira und Burna Boy auf Platz 294. Take That und Michael Patrick Kelly sind mit ihrem gemeinsamen Song "Feel My Love" vertreten. Deep Purple erreichte mit "The Only Horse In Town" aus dem aktuellen Album "SPLAT!" Platz 1.139. Bei den meistvertretenen Bands liegt ABBA mit insgesamt 32 Titeln an der Spitze, gefolgt von Queen mit 31 Platzierungen. Erfolgreichster deutschsprachiger Künstler ist Peter Maffay mit insgesamt 18 Titeln.
Tribut an die Grande Dame der Country-Musik
Den größten Sprung des Jahres machte die jüngst verstorbene Country-Ikone Dolly Parton. Ihre Originalversion von "I Will Always Love You" stieg um sage und schreibe 1.730 Plätze - auf Rang 253.
Videogruß von Musiklegende
Auf der Zielgeraden zur diesjährigen Nummer eins der Hitparade gab es noch einen besonderen Moment: Peter Gabriel sendete eine persönliche Videobotschaft an die Hörerinnen und Hörer von SWR1. Mit dem Gruß wandte sich der britische Musiker direkt an das Publikum der Hitparade.
Die SWR1 Hörerinnen und Hörer haben entschieden: Die Top Ten der SWR1 Rheinland-Pfalz Hitparade 2026
An der Spitze bleibt alles beim Alten: Queen verteidigt mit "Bohemian Rhapsody" Platz eins. Dahinter wurden die Top 10 im Vergleich zum Vorjahr allerdings kräftig durcheinandergewirbelt. Journey schaffte es mit "Don't Stop Believin'" erstmals auf Platz zwei und verdrängte damit Disturbed mit "The Sound of Silence" auf Rang drei.
1 Queen Bohemian Rhapsody
2 Journey Don't Stop Believin
3 Disturbed The Sound Of Silence
4 Led Zeppelin Stairway To Heaven
5 Die Anonyme Giddarischde Palzlied
6 John Miles Music
7 Deep Purple Child in Time
8 Eagles Hotel California
9 Metallica Nothing Else Matters
10 City Am Fenster
Unter SWR1.de (http://www.swr1.de) steht am 25. September ab 19 Uhr die Liste der 1.140 Hitparaden-Titel zur Ansicht bereit.
Weitere Informationen gibt es unter SWR1.de (http://www.swr1.de).
Fotos unter ARD-foto.de (https://www.ard-foto.de/)
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