Krise der Merz-Regierung: Welche Aktien sind besonders betroffen?
Die Kanzler-Frage ist die entscheidende Größe dafür, wofür es eine Richtung gibt oder geben könnte, woraus sich konkrete Folgen ableiten könnten. Wir reden also über die Möglichkeitsformen, aber bislang keine konkreten Beschlüsse. Dennoch wird die Kanzler-Frage die entscheidende Leitgröße für die kommenden drei bis vier Monate werden. Den Beleg dafür liefert der DAX in den vergangenen drei bis vier Tagen mit einem positiven Ansatz, aber sehr viel Vorsicht. Kein Grund, neu zu investieren. Ich warte ab. Weiteren Nachrichten in der aktuellen Actien-Börse!
Neue VW-Hiobsbotschaft: Wo ist der Boden der Aktie?
Bei VW bleibt alles offen. Die kürzlichen Vereinbarungen sind allesamt ungültig. Es waren Absichtserklärungen ohne bindende Verpflichtung. Der Kardinalpunkt ist: 100.000 Jobs müssen beseitigt werden. 50.000 reichen nicht. Die größere Zahl lässt sich vermutlich rechnerisch erreichen, wenn zwei deutsche Standorte aufgegeben oder verkauft werden. Letzteres gilt als wahrscheinlich. Käufer sind mehrere Interessenten, um dort eine andere Produktion aufzuziehen, Schwerpunkt Rüstung. Das ergäbe in der Querrechnung der Kosten bzw. Stückerlöse pro Pkw eine deutliche Verbesserung der Marge für VW im Konzernverbund. Also: Ohne bindende Entscheidungen bleiben alle im Startloch ohne Anstoß. Dagegen steht: Der Marktwert von VW insgesamt liegt weit unter den Durchschnitten der Konkurrenz. Darin liegt das künftige Comebackpotenzial, wofür es aber der skizzierten Entscheidungen bedarf.
KI-Energiehunger: Wird es Zeit für Solar- und Windkraft-Aktien?
Die Verwendung von KI ist der Schlüsselbegriff für alle. Sämtliche technischen Vorgänge hängen damit zusammen und verbessern im Prinzip die Ertragsmarge, sowohl auf der Hersteller- als auch auf der Verwendungsseite. Eine soeben vorgelegte erste Hochrechnung für die deutsche Industrie erreicht einen Zuwachs von 65 % für dieses Jahr. Diese Ca.-Größe ist die Leitlinie für alle: In der Anwendung von KI-Kenntnissen liegt der Schlüssel. Jedes Unternehmen wird demnächst darüber im Einzelnen berichten müssen. Eine Pauschalierung bringt nichts. Solar und Wind gehören dazu, aber nicht als besondere Ausnahme, sondern im Gesamtzusammenhang. Denn: Solar und Wind haben bereits ihre theoretischen Grenzen von knapp 80 % für die Stromproduktion im Inland erreicht. Sehr viel mehr geht nicht, weil Wind und Solar zwar mehr produzieren können, aber die Verwendungsseite dafür fehlt. Die Industrie benötigt permanenten Strom rund um die Uhr und durchgängig für alle Jahreszeiten.
Die Kanzler-Frage ist die entscheidende Größe dafür, wofür es eine Richtung gibt oder geben könnte, woraus sich konkrete Folgen ableiten könnten. Wir reden also über die Möglichkeitsformen, aber bislang keine konkreten Beschlüsse. Dennoch wird die Kanzler-Frage die entscheidende Leitgröße für die kommenden drei bis vier Monate werden. Den Beleg dafür liefert der DAX in den vergangenen drei bis vier Tagen mit einem positiven Ansatz, aber sehr viel Vorsicht. Kein Grund, neu zu investieren. Ich warte ab. Weiteren Nachrichten in der aktuellen Actien-Börse!
Neue VW-Hiobsbotschaft: Wo ist der Boden der Aktie?
Bei VW bleibt alles offen. Die kürzlichen Vereinbarungen sind allesamt ungültig. Es waren Absichtserklärungen ohne bindende Verpflichtung. Der Kardinalpunkt ist: 100.000 Jobs müssen beseitigt werden. 50.000 reichen nicht. Die größere Zahl lässt sich vermutlich rechnerisch erreichen, wenn zwei deutsche Standorte aufgegeben oder verkauft werden. Letzteres gilt als wahrscheinlich. Käufer sind mehrere Interessenten, um dort eine andere Produktion aufzuziehen, Schwerpunkt Rüstung. Das ergäbe in der Querrechnung der Kosten bzw. Stückerlöse pro Pkw eine deutliche Verbesserung der Marge für VW im Konzernverbund. Also: Ohne bindende Entscheidungen bleiben alle im Startloch ohne Anstoß. Dagegen steht: Der Marktwert von VW insgesamt liegt weit unter den Durchschnitten der Konkurrenz. Darin liegt das künftige Comebackpotenzial, wofür es aber der skizzierten Entscheidungen bedarf.
KI-Energiehunger: Wird es Zeit für Solar- und Windkraft-Aktien?
Die Verwendung von KI ist der Schlüsselbegriff für alle. Sämtliche technischen Vorgänge hängen damit zusammen und verbessern im Prinzip die Ertragsmarge, sowohl auf der Hersteller- als auch auf der Verwendungsseite. Eine soeben vorgelegte erste Hochrechnung für die deutsche Industrie erreicht einen Zuwachs von 65 % für dieses Jahr. Diese Ca.-Größe ist die Leitlinie für alle: In der Anwendung von KI-Kenntnissen liegt der Schlüssel. Jedes Unternehmen wird demnächst darüber im Einzelnen berichten müssen. Eine Pauschalierung bringt nichts. Solar und Wind gehören dazu, aber nicht als besondere Ausnahme, sondern im Gesamtzusammenhang. Denn: Solar und Wind haben bereits ihre theoretischen Grenzen von knapp 80 % für die Stromproduktion im Inland erreicht. Sehr viel mehr geht nicht, weil Wind und Solar zwar mehr produzieren können, aber die Verwendungsseite dafür fehlt. Die Industrie benötigt permanenten Strom rund um die Uhr und durchgängig für alle Jahreszeiten.
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