Mainz (ots) -
Der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, hat auf der 19. Bundesdelegiertenversammlung seinen Bundesvorstand neu gewählt. Dabei ist Barbara Richstein als Bundesvorsitzende mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Die 61-Jährige war 25 Jahre Abgeordnete im Landtag Brandenburg, ab 2019 als Vizepräsidentin. Von 2002 bis 2004 war sie Ministerin der Justiz und für Europaangelegenheiten. Seit zwei Jahren steht sie nun an der Spitze des WEISSEN RINGS und wird vier weitere Jahre im Amt sein. "Ich freue mich sehr, die Organisation weiter führen zu dürfen, und bedanke mich für das Vertrauen der Delegierten", sagte Barbara Richstein, die zugleich Landesvorsitzende in Brandenburg ist. "Wir dürfen im Kampf um den bestmöglichen Opferschutz nicht nachlassen. Prävention und die Unterstützung von Menschen, die Gewalt erfahren haben, bleiben unsere obersten Ziele. Dafür müssen wir den WEISSEN RING im Haupt- und im Ehrenamt zukunftsfest aufstellen - mit starken Strukturen, guten Rahmenbedingungen und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Betroffenen."
Neu im Geschäftsführenden Bundesvorstand, der aus sechs Personen besteht, sind außerdem die Bundestagsabgeordnete sowie frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser, der ehemalige Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg und der Jurist Benedikt Wemmer.
Benedikt Wemmer ist seit 2013 Mitglied des Vereins und ehrenamtlich aktiv. Im Landesverband NRW/Westfalen-Lippe ist der 36-Jährige stellvertretender Landesvorsitzender, darüber hinaus ist er im Fachbeirat Aus- und Weiterbildung tätig und vertrat zuletzt die Interessen der Jungen Mitarbeitenden im Bundesvorstand. Jetzt ist Wemmer zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden. "Ich nehme diese neue und verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Freue und tiefem Dank an", so Wemmer. "Ich freue mich auf die Tätigkeit im Geschäftsführenden Bundesvorstand und die Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen aus Haupt- und Ehrenamt."
Neben Wemmer ist Petra Klein wieder als stellvertretende Bundesvorsitzende gewählt worden. Sie ist seit 2009 im Verein tätig, leitet die Außenstelle Oldenburg und ist außerdem Vizepräsidentin beim Dachverband "Victim Support Europe". Klein war hauptberuflich als Kriminalbeamtin tätig. Bert Christmann ist ebenfalls wieder im Geschäftsführenden Bundesvorstand dabei, der Betriebswirt übernimmt erneut das Amt des Schatzmeisters. Der 62-Jährige arbeitet als Bereichsleiter Geld- und Außenhandel für die Volksbank Darmstadt Mainz.
Nancy Faeser war von 2021 bis 2025 als erste Frau Bundesministerin des Innern und für Heimat. Als solche war sie regelmäßig mit Themen befasst, die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit des WEISSEN RINGS haben. Seit 2025 sitzt Faeser für den Wahlkreis Main-Taunus im Deutschen Bundestag. "Bereits als Bundesinnenministerin stand ich in engem Austausch mit dem WEISSEN RING. Keine Organisation steht so eng an der Seite von Kriminalitätsopfern. Wir teilen die Forderung nach einem besseren Schutz von Frauen zur Bekämpfung von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt, nach der elektronischen Fußfessel zur Überwachung von Annäherungsverboten und zum Schutz von Opfern vor wiederholten Übergriffen sowie nach der Bedeutung von Prävention gerade auch im Bereich der digitalen Gewalt und Hasskriminalität. Und ganz besonders sind wir uns bei einem Thema einig: Jedes Mal, wenn ein Kind Opfer von Gewalt wird, ist einmal zu viel. Der Schutz von Kindern als den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft hat oberste Priorität. In diesem Sinne bedanke ich mich sehr für das Vertrauen der Wahl in den Geschäftsführenden Vorstand des WEISSEN RINGS e.V. und freue mich auf die Zusammenarbeit im Sinne des Opferschutzes und der Prävention", sagt Nancy Faeser.
Dr. Rolf Schmachtenberg war zuletzt als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig, bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Ende März 2025. Seit 2010 ist er Mitglied des WEISSEN RINGS. "Bei meinem Wechsel von der Arbeits- in die Sozialpolitik im Jahr 2010 lernte ich den WEISSEN RING kennen, fand die Arbeit überzeugend und trat ihm bei", sagt Schmachtenberg. Von 2010 bis 2025 war er auf verschiedenen Ebenen im Ministerium daran beteiligt, die Opferentschädigung im Sozialgesetzbuch XIV neu zu regeln. Daraus resultierten viele Gespräche mit dem WEISSEN RING. 2020 ließ er sich zum Opferhelfer ausbilden. "Ich fand es gut zu wissen, wie die Beratungsarbeit des Vereins funktioniert", begründet er diesen Schritt. Als Staatssekretär war für ein solch zeitintensives Ehrenamt allerdings nicht genügend Platz. Im Ruhestand ist er wieder in die ehrenamtliche Vereinsarbeit eingestiegen: Seit April 2026 ist er Landesvorsitzender Berlins. Zu seiner Wahl in den Geschäftsführenden Bundesvorstand sagt Schmachtenberg: "Ich danke für das mir gegebene Vertrauen und freue mich auf diese Aufgabe und die Zusammenarbeit im Gremium. Mir ist wichtig, dass der Verein als zentraler Akteur für die Opfer von Kriminalität noch stärker wahrgenommen wird. Dafür brauchen wir noch mehr Mitglieder, ehrenamtliche Mitarbeitende und mehr Geld. Das sind große Ziele, an denen wir arbeiten werden."
Dr. Patrick Liesching, Präsident des Landgerichts Fulda und früherer Bundesvorsitzender des Vereins, kandidierte nicht mehr für den Geschäftsführenden Bundesvorstand. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt und wird sich auch weiter für den Verein engagieren. Mit der Ehrenmitgliedschaft wurden außerdem Ansgar Heveling, der jetzt Präsident des Bundesrechnungshofs ist und damit sein Ehrenamt ablegen musste, und Manuela Söller-Winkler bedacht, die bis 2017 Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein war und in diesem Jahr verstorben ist. Beide waren im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Vereins.
Der Bundesvorstand des WEISSEN RINGS besteht aus dem Geschäftsführenden Bundesvorstand, den 18 Landesvorsitzenden und bis zu neun weiteren Mitgliedern, unter denen sich mindestens zwei Außenstellenleiter sowie zwei Mitarbeitende des Digitalen Ehrenamts befinden.
In diesem Jahr feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeitende sind bundesweit im Einsatz: direkt vor Ort, am Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Mehr als 680.000 Betroffene haben die Opferhelferinnen und Opferhelfer in den vergangenen 50 Jahren betreut, rund 170.000.000 Euro wurden dabei an Opferhilfen ausgezahlt. Der Verein finanziert sich nach wie vor ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Geldbußen und testamentarische Zuwendungen, er erhält keinerlei staatliche Mittel. Der WEISSE RING zählt fast 40.000 Mitglieder in ganz Deutschland.
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Der WEISSE RING wurde 1976 in Mainz gegründet als "Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung vonKriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V.". Er ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität. Der Verein unterhält ein Netz von rund 3.000 ehrenamtlichen, professionell ausgebildeten Opferhelfern in bundesweit 400 Außenstellen, beim Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Der WEISSE RING hat rund 100.000 Förderer und ist in 18 Landesverbände gegliedert. Er ist ein sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe. Der Verein finanziertseine Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und testamentarischen Zuwendungen sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Geldbußen. Der WEISSE RING erhält keinerlei staatliche Mittel.
Pressekontakt:
WEISSER RING e. V.
Team Medien & Recherche
Fon: +49 6131 8303-4000
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6758/6359854
Der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, hat auf der 19. Bundesdelegiertenversammlung seinen Bundesvorstand neu gewählt. Dabei ist Barbara Richstein als Bundesvorsitzende mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Die 61-Jährige war 25 Jahre Abgeordnete im Landtag Brandenburg, ab 2019 als Vizepräsidentin. Von 2002 bis 2004 war sie Ministerin der Justiz und für Europaangelegenheiten. Seit zwei Jahren steht sie nun an der Spitze des WEISSEN RINGS und wird vier weitere Jahre im Amt sein. "Ich freue mich sehr, die Organisation weiter führen zu dürfen, und bedanke mich für das Vertrauen der Delegierten", sagte Barbara Richstein, die zugleich Landesvorsitzende in Brandenburg ist. "Wir dürfen im Kampf um den bestmöglichen Opferschutz nicht nachlassen. Prävention und die Unterstützung von Menschen, die Gewalt erfahren haben, bleiben unsere obersten Ziele. Dafür müssen wir den WEISSEN RING im Haupt- und im Ehrenamt zukunftsfest aufstellen - mit starken Strukturen, guten Rahmenbedingungen und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Betroffenen."
Neu im Geschäftsführenden Bundesvorstand, der aus sechs Personen besteht, sind außerdem die Bundestagsabgeordnete sowie frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser, der ehemalige Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg und der Jurist Benedikt Wemmer.
Benedikt Wemmer ist seit 2013 Mitglied des Vereins und ehrenamtlich aktiv. Im Landesverband NRW/Westfalen-Lippe ist der 36-Jährige stellvertretender Landesvorsitzender, darüber hinaus ist er im Fachbeirat Aus- und Weiterbildung tätig und vertrat zuletzt die Interessen der Jungen Mitarbeitenden im Bundesvorstand. Jetzt ist Wemmer zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden. "Ich nehme diese neue und verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Freue und tiefem Dank an", so Wemmer. "Ich freue mich auf die Tätigkeit im Geschäftsführenden Bundesvorstand und die Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen aus Haupt- und Ehrenamt."
Neben Wemmer ist Petra Klein wieder als stellvertretende Bundesvorsitzende gewählt worden. Sie ist seit 2009 im Verein tätig, leitet die Außenstelle Oldenburg und ist außerdem Vizepräsidentin beim Dachverband "Victim Support Europe". Klein war hauptberuflich als Kriminalbeamtin tätig. Bert Christmann ist ebenfalls wieder im Geschäftsführenden Bundesvorstand dabei, der Betriebswirt übernimmt erneut das Amt des Schatzmeisters. Der 62-Jährige arbeitet als Bereichsleiter Geld- und Außenhandel für die Volksbank Darmstadt Mainz.
Nancy Faeser war von 2021 bis 2025 als erste Frau Bundesministerin des Innern und für Heimat. Als solche war sie regelmäßig mit Themen befasst, die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit des WEISSEN RINGS haben. Seit 2025 sitzt Faeser für den Wahlkreis Main-Taunus im Deutschen Bundestag. "Bereits als Bundesinnenministerin stand ich in engem Austausch mit dem WEISSEN RING. Keine Organisation steht so eng an der Seite von Kriminalitätsopfern. Wir teilen die Forderung nach einem besseren Schutz von Frauen zur Bekämpfung von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt, nach der elektronischen Fußfessel zur Überwachung von Annäherungsverboten und zum Schutz von Opfern vor wiederholten Übergriffen sowie nach der Bedeutung von Prävention gerade auch im Bereich der digitalen Gewalt und Hasskriminalität. Und ganz besonders sind wir uns bei einem Thema einig: Jedes Mal, wenn ein Kind Opfer von Gewalt wird, ist einmal zu viel. Der Schutz von Kindern als den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft hat oberste Priorität. In diesem Sinne bedanke ich mich sehr für das Vertrauen der Wahl in den Geschäftsführenden Vorstand des WEISSEN RINGS e.V. und freue mich auf die Zusammenarbeit im Sinne des Opferschutzes und der Prävention", sagt Nancy Faeser.
Dr. Rolf Schmachtenberg war zuletzt als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig, bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Ende März 2025. Seit 2010 ist er Mitglied des WEISSEN RINGS. "Bei meinem Wechsel von der Arbeits- in die Sozialpolitik im Jahr 2010 lernte ich den WEISSEN RING kennen, fand die Arbeit überzeugend und trat ihm bei", sagt Schmachtenberg. Von 2010 bis 2025 war er auf verschiedenen Ebenen im Ministerium daran beteiligt, die Opferentschädigung im Sozialgesetzbuch XIV neu zu regeln. Daraus resultierten viele Gespräche mit dem WEISSEN RING. 2020 ließ er sich zum Opferhelfer ausbilden. "Ich fand es gut zu wissen, wie die Beratungsarbeit des Vereins funktioniert", begründet er diesen Schritt. Als Staatssekretär war für ein solch zeitintensives Ehrenamt allerdings nicht genügend Platz. Im Ruhestand ist er wieder in die ehrenamtliche Vereinsarbeit eingestiegen: Seit April 2026 ist er Landesvorsitzender Berlins. Zu seiner Wahl in den Geschäftsführenden Bundesvorstand sagt Schmachtenberg: "Ich danke für das mir gegebene Vertrauen und freue mich auf diese Aufgabe und die Zusammenarbeit im Gremium. Mir ist wichtig, dass der Verein als zentraler Akteur für die Opfer von Kriminalität noch stärker wahrgenommen wird. Dafür brauchen wir noch mehr Mitglieder, ehrenamtliche Mitarbeitende und mehr Geld. Das sind große Ziele, an denen wir arbeiten werden."
Dr. Patrick Liesching, Präsident des Landgerichts Fulda und früherer Bundesvorsitzender des Vereins, kandidierte nicht mehr für den Geschäftsführenden Bundesvorstand. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt und wird sich auch weiter für den Verein engagieren. Mit der Ehrenmitgliedschaft wurden außerdem Ansgar Heveling, der jetzt Präsident des Bundesrechnungshofs ist und damit sein Ehrenamt ablegen musste, und Manuela Söller-Winkler bedacht, die bis 2017 Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein war und in diesem Jahr verstorben ist. Beide waren im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Vereins.
Der Bundesvorstand des WEISSEN RINGS besteht aus dem Geschäftsführenden Bundesvorstand, den 18 Landesvorsitzenden und bis zu neun weiteren Mitgliedern, unter denen sich mindestens zwei Außenstellenleiter sowie zwei Mitarbeitende des Digitalen Ehrenamts befinden.
In diesem Jahr feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeitende sind bundesweit im Einsatz: direkt vor Ort, am Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Mehr als 680.000 Betroffene haben die Opferhelferinnen und Opferhelfer in den vergangenen 50 Jahren betreut, rund 170.000.000 Euro wurden dabei an Opferhilfen ausgezahlt. Der Verein finanziert sich nach wie vor ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Geldbußen und testamentarische Zuwendungen, er erhält keinerlei staatliche Mittel. Der WEISSE RING zählt fast 40.000 Mitglieder in ganz Deutschland.
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Der WEISSE RING wurde 1976 in Mainz gegründet als "Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung vonKriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V.". Er ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität. Der Verein unterhält ein Netz von rund 3.000 ehrenamtlichen, professionell ausgebildeten Opferhelfern in bundesweit 400 Außenstellen, beim Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Der WEISSE RING hat rund 100.000 Förderer und ist in 18 Landesverbände gegliedert. Er ist ein sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe. Der Verein finanziertseine Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und testamentarischen Zuwendungen sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Geldbußen. Der WEISSE RING erhält keinerlei staatliche Mittel.
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