Gold verlor am Montag gut 3,5 Prozent - bereits der sechste Tagesverlust dieser Größenordnung seit Jahresbeginn. Eine solche Häufung ist ungewöhnlich: Zuletzt gab es 2008 eine vergleichbare Zahl kräftiger Rückgänge, davor war 1982 das Jahr mit den meisten Verlusttagen dieser Größenordnung. Seit dem Hoch Ende August hat die Feinunze inzwischen gut elf Prozent eingebüßt und notiert rund vier Prozent unter ihrem Monatsdurchschnitt (Indikator 1). Damit nähert sich Gold einem technisch interessanten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 Feingold Research
