Berlin (ots) -
Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, mit Berlin eng bei der Ansiedlung von Rüstungsunternehmen zusammenzuarbeiten.
Berlin und Brandenburg hätten zusammen die Chance, "ganz vorne mitzuspielen", sagte Klement am Mittwoch im rbb24 Inforadio: "Brandenburg ist natürlich ein sehr attraktiver Wirtschaftsstandort. [...] Wir haben die unmittelbare Nähe zu Berlin, so dass das ein großer Vorteil ist für die Sicherheits- und Verteidigungsbranche, in der derzeit extrem viel Dynamik ist, und in der aufgrund des Sondervermögens viel finanzielles Potenzial liegt."
Die Rüstungsbranche erfahre derzeit einen großen Aufschwung, ergänzte Klement und betonte zugleich, niemand habe sich gewünscht, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wiederherstellen zu müssen. Man müsse jetzt aber abwarten, ob sich das mit einer Regierung unter Führung der Linken in Berlin umsetzen lasse. Klement bekräftigte: "Wir in Brandenburg werden diesen Weg fortsetzen - lieber mit Berlin, aber wenn es nicht geht, dann eben notfalls alleine."
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Berlin und Brandenburg hätten zusammen die Chance, "ganz vorne mitzuspielen", sagte Klement am Mittwoch im rbb24 Inforadio: "Brandenburg ist natürlich ein sehr attraktiver Wirtschaftsstandort. [...] Wir haben die unmittelbare Nähe zu Berlin, so dass das ein großer Vorteil ist für die Sicherheits- und Verteidigungsbranche, in der derzeit extrem viel Dynamik ist, und in der aufgrund des Sondervermögens viel finanzielles Potenzial liegt."
Die Rüstungsbranche erfahre derzeit einen großen Aufschwung, ergänzte Klement und betonte zugleich, niemand habe sich gewünscht, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wiederherstellen zu müssen. Man müsse jetzt aber abwarten, ob sich das mit einer Regierung unter Führung der Linken in Berlin umsetzen lasse. Klement bekräftigte: "Wir in Brandenburg werden diesen Weg fortsetzen - lieber mit Berlin, aber wenn es nicht geht, dann eben notfalls alleine."
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