Tübingen (ots) -
Es begann mit einer ungewöhnlichen Frage: Lassen sich Zähne mit einem Material reparieren, das ihrem eigenen mineralischen Aufbau ähnelt?
Aus dieser Forschung entstand vor 20 Jahren ApaCare. Inzwischen wurden nach Unternehmensangaben mehr als zehn Millionen Zahnpasten produziert und über 50 Produkte entwickelt.
Anlässlich des Tags der Zahngesundheit blickte die Gründerfamilie bei ihrem Jubiläum vor allem nach vorn: Aus einzelnen Produkten soll ein System werden - und aus Mundpflege eine umfassend gedachte Gesundheitsplattform.
Vom Zahnschmelz zum biologischen System
Am Anfang stand Hydroxylapatit, ein Mineral, das auch natürlicher Bestandteil des Zahnes ist. 2006 entstand ApaCare Repair, später folgten Zahncreme, Mundspülung, Politur und weitere Anwendungen.
Heute spielt zusätzlich das orale Mikrobiom eine zentrale Rolle. Statt Mundpflege ausschließlich als Reinigung und Reduktion unerwünschter Bakterien zu verstehen, beschäftigt sich ApaCare mit dem Zusammenspiel von Mineralisation, Mikroorganismen, Ernährung und täglichen Gewohnheiten - und mit der wachsenden Forschung zur Mund-Körper-Achse.
Unter dem Leitgedanken "Oral Health. Total Health." baut ApaCare daraus eine Gesundheitsplattform auf, in der Wissen, digitale Beratung und aufeinander abgestimmte Produkte ineinandergreifen.
Die Idee dahinter: "Der Mund ist kein Badezimmer, sondern ein hochdynamisches biologisches Ökosystem". Deshalb betrachtet ApaCare Zahnoberfläche, Zahnfleisch und Mikrobiom nicht isoliert, sondern entwickelt Produkte, die sich funktionell ergänzen - verbunden mit Erkenntnissen aus Prävention und Allgemeingesundheit.
Dass aus Forschung Markt werden kann, zeigt ApaCare OraLactin: Die mikrobiombezogene Zahncreme und Mundspülung sind inzwischen breit im stationären Handel vertreten und zählen nach Unternehmensangaben auch online zu den meistverkauften Produkten ihrer Kategorie.
Mit ApaCare KIDS richtet sich der Blick erstmals auch auf die frühe Prägung: Geschmack wird schon in der Kindheit gelernt. Was Kinder früh als angenehm und vertraut kennenlernen, kann ihre späteren Vorlieben und Ernährungsgewohnheiten mitprägen. Bei der neuen Kinderzahnpasta verbindet ApaCare Erkenntnisse aus diesem "Flavour Learning" mit der Forschung zum Mikrobiom.
"Aus einer Idee für den Zahn ist über 20 Jahre ein ganzes System entstanden", sagt Gründer Prof. Dr. Rainer Hahn. "Heute verbinden wir Mineralisation, Mikrobiom, Ernährung und Prävention. Unser Anspruch ist, dass Wissenschaft nicht bei der Erkenntnis stehen bleibt. Sie muss zu Lösungen und Produkten führen, die Menschen jeden Tag nutzen können."
Für seine Innovationsarbeit wurde das Unternehmen nach eigenen Angaben 2026 im Innovationswettbewerb TOP 100 ausgezeichnet.
Wenn die Kinder mit dem Unternehmen groß werden
Parallel entwickelt sich auch das Familienunternehmen weiter.
Die Töchter der Gründerfamilie erinnern sich an eine Kindheit, in der beim Frühstück, Abendessen und selbst im Urlaub über Hydroxylapatit, Rezepturen und Patente gesprochen wurde:
"Für uns war ApaCare nie einfach eine Firma. ApaCare war immer mit am Tisch."
Heute sitzen die Kinder nicht mehr nur mit am Tisch - sie gestalten selbst mit. Die nächste Generation verbindet klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit neuen Ideen für Produkte, Marke und internationales Wachstum.
Die Gründer bleiben dabei an Bord. Statt klassischer Unternehmensnachfolge setzt die Familie auf die gemeinsame Weiterentwicklung über zwei Generationen.
Von Tübingen in die Welt
Der Wachstumsmotor ist Wissen. Durch die enge Verbindung von Universität, Forschung, Klinik und Unternehmen kann ApaCare neue wissenschaftliche Entwicklungen früh aufgreifen, mit internationaler Expertise verknüpfen und zügig in konkrete Produkte und Lösungen übersetzen.
Dieses Modell soll nun international skaliert werden. Im Fokus stehen insbesondere Indien, die USA, und große Märkte in Asien, die gemeinsam mit starken lokalen Partnern langfristig aufgebaut werden sollen.
"Zwei Generationen, eine Vision: Das nächste Kapitel der Mundgesundheit beginnt in Tübingen."
Pressekontakt:
Dr. Denise Merk
Tel.: 07071-97557144
dmerk@cumdente.de
Original-Content von: Cumdente GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/173766/6361849
Es begann mit einer ungewöhnlichen Frage: Lassen sich Zähne mit einem Material reparieren, das ihrem eigenen mineralischen Aufbau ähnelt?
Aus dieser Forschung entstand vor 20 Jahren ApaCare. Inzwischen wurden nach Unternehmensangaben mehr als zehn Millionen Zahnpasten produziert und über 50 Produkte entwickelt.
Anlässlich des Tags der Zahngesundheit blickte die Gründerfamilie bei ihrem Jubiläum vor allem nach vorn: Aus einzelnen Produkten soll ein System werden - und aus Mundpflege eine umfassend gedachte Gesundheitsplattform.
Vom Zahnschmelz zum biologischen System
Am Anfang stand Hydroxylapatit, ein Mineral, das auch natürlicher Bestandteil des Zahnes ist. 2006 entstand ApaCare Repair, später folgten Zahncreme, Mundspülung, Politur und weitere Anwendungen.
Heute spielt zusätzlich das orale Mikrobiom eine zentrale Rolle. Statt Mundpflege ausschließlich als Reinigung und Reduktion unerwünschter Bakterien zu verstehen, beschäftigt sich ApaCare mit dem Zusammenspiel von Mineralisation, Mikroorganismen, Ernährung und täglichen Gewohnheiten - und mit der wachsenden Forschung zur Mund-Körper-Achse.
Unter dem Leitgedanken "Oral Health. Total Health." baut ApaCare daraus eine Gesundheitsplattform auf, in der Wissen, digitale Beratung und aufeinander abgestimmte Produkte ineinandergreifen.
Die Idee dahinter: "Der Mund ist kein Badezimmer, sondern ein hochdynamisches biologisches Ökosystem". Deshalb betrachtet ApaCare Zahnoberfläche, Zahnfleisch und Mikrobiom nicht isoliert, sondern entwickelt Produkte, die sich funktionell ergänzen - verbunden mit Erkenntnissen aus Prävention und Allgemeingesundheit.
Dass aus Forschung Markt werden kann, zeigt ApaCare OraLactin: Die mikrobiombezogene Zahncreme und Mundspülung sind inzwischen breit im stationären Handel vertreten und zählen nach Unternehmensangaben auch online zu den meistverkauften Produkten ihrer Kategorie.
Mit ApaCare KIDS richtet sich der Blick erstmals auch auf die frühe Prägung: Geschmack wird schon in der Kindheit gelernt. Was Kinder früh als angenehm und vertraut kennenlernen, kann ihre späteren Vorlieben und Ernährungsgewohnheiten mitprägen. Bei der neuen Kinderzahnpasta verbindet ApaCare Erkenntnisse aus diesem "Flavour Learning" mit der Forschung zum Mikrobiom.
"Aus einer Idee für den Zahn ist über 20 Jahre ein ganzes System entstanden", sagt Gründer Prof. Dr. Rainer Hahn. "Heute verbinden wir Mineralisation, Mikrobiom, Ernährung und Prävention. Unser Anspruch ist, dass Wissenschaft nicht bei der Erkenntnis stehen bleibt. Sie muss zu Lösungen und Produkten führen, die Menschen jeden Tag nutzen können."
Für seine Innovationsarbeit wurde das Unternehmen nach eigenen Angaben 2026 im Innovationswettbewerb TOP 100 ausgezeichnet.
Wenn die Kinder mit dem Unternehmen groß werden
Parallel entwickelt sich auch das Familienunternehmen weiter.
Die Töchter der Gründerfamilie erinnern sich an eine Kindheit, in der beim Frühstück, Abendessen und selbst im Urlaub über Hydroxylapatit, Rezepturen und Patente gesprochen wurde:
"Für uns war ApaCare nie einfach eine Firma. ApaCare war immer mit am Tisch."
Heute sitzen die Kinder nicht mehr nur mit am Tisch - sie gestalten selbst mit. Die nächste Generation verbindet klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit neuen Ideen für Produkte, Marke und internationales Wachstum.
Die Gründer bleiben dabei an Bord. Statt klassischer Unternehmensnachfolge setzt die Familie auf die gemeinsame Weiterentwicklung über zwei Generationen.
Von Tübingen in die Welt
Der Wachstumsmotor ist Wissen. Durch die enge Verbindung von Universität, Forschung, Klinik und Unternehmen kann ApaCare neue wissenschaftliche Entwicklungen früh aufgreifen, mit internationaler Expertise verknüpfen und zügig in konkrete Produkte und Lösungen übersetzen.
Dieses Modell soll nun international skaliert werden. Im Fokus stehen insbesondere Indien, die USA, und große Märkte in Asien, die gemeinsam mit starken lokalen Partnern langfristig aufgebaut werden sollen.
"Zwei Generationen, eine Vision: Das nächste Kapitel der Mundgesundheit beginnt in Tübingen."
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Dr. Denise Merk
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