Linz (www.anleihencheck.de) - EUR/USD ist auf den tiefsten Stand seit Mitte des Vorjahres gefallen, vor allem wegen steigender Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der FED, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Der Markt rechne inzwischen eher mit einer US-Zinserhöhung im Oktober als mit einem weiteren Schritt der EZB. Ob der US-Dollar seine Stärke halten könne, hänge jedoch entscheidend von der FED-Kommunikation und den kommenden US-Arbeitsmarkt- sowie Inflationsdaten ab. Signalisiere die FED weitere schnelle Zinserhöhungen, dürfte der US-Dollar profitieren; bei einer vorsichtigeren Haltung oder enttäuschenden Konjunkturdaten könnte er dagegen deutlich nachgeben. Die derzeitige US-Dollar-Stärke wirke daher überzogen und anfällig für eine Korrektur. (30.09.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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