Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Am Morgen stehen in der Eurozone die Verbraucherpreise an, so die Analysten der Helaba.In großen Euro-Ländern wie Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien seien die harmonisierten Inflationsraten im September, angeschoben durch die Energiepreise, deutlich gestiegen. Insofern sollte eine kräftig erhöhte EWU-Inflation nicht überraschen. Ob damit allerdings die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der EZB (fast drei Zinsschritte bereits eingepreist) forciert würden, sei fraglich. Zunehmend Sorgen bereite indes die fortgesetzte Ausweitung der EWU-Spreads. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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