Oldenburg (ots) -
Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus - das Fundament entscheidet schon ganz am Anfang, ob später alles stabil steht. So ähnlich ist es auch bei der Entwicklung eines Babys: Viele wichtige Entwicklungsschritte passieren unglaublich früh - oft zu einem Zeitpunkt, an dem die werdende Mutter noch gar nichts von ihrer Schwangerschaft weiß. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf das Schwangerschaftsvitamin, das dabei eine wichtige Rolle spielt: Folsäure. Warum man mit der Einnahme nicht erst beim positiven Schwangerschaftstest anfangen sollte, verrät uns jetzt meine Kollegin Helke Michael.
Sprecherin: Folsäure wird für die Zellteilung gebraucht und spielt deshalb gerade in der frühen Entwicklung eines Babys eine wesentliche Rolle, erklärt Dr. Jörg Hüve.
O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 21 Sek.): "Ein ausreichender Folatspiegel der kann dazu beitragen, das Risiko für sogenannte Neuralrohrdefekte zu reduzieren - also zum Beispiel einen offenen Rücken. Das Entscheidende ist: Diese Entwicklung passiert sehr früh, oft noch bevor eine Frau überhaupt weiß, dass sie schwanger ist. Das Neuralrohr schließt sich bereits in der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche."
Sprecherin: Deshalb sollte Folsäure idealerweise schon bei Kinderwunsch, spätestens aber etwa vier Wochen vor der Empfängnis, eingenommen werden.
O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 33 Sek.): "Bei Kinderwunsch und bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels werden üblicherweise 400 Mikrogramm Folsäure täglich zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung empfohlen. Und wenn man erst sehr kurzfristig - zum Beispiel bei einer ungeplanten Schwangerschaft, vor oder sogar nach der Empfängnis mit der Einnahme beginnt, werden sogar 800 Mikrogramm täglich empfohlen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, auch ausreichend Jod - nämlich mindestens 150 Mikrogramm - sowie zusätzlich DHA, das ist eine Omega-3-Fettsäure, zu ergänzen."
Sprecherin: Übrigens: Eine ausgewogene Ernährung allein reicht bei den meisten Frauen nicht aus, um die empfohlene Folatzufuhr zu erreichen.
O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 17 Sek.): "Und es gibt Präparate, die Folsäure mit weiteren wichtigen Mikronährstoffen kombinieren und die auch bioaktive Folsäure enthalten. Besonders empfehlenswert ist hier das Folio 1 basic, das im aktuellen Öko-Test erneut mit der Bestnote gut abgeschnitten hat."
Sprecherin: Und immer dran denken: Folsäure sollte nicht erst dann zum Thema werden, wenn der Schwangerschaftstest schon positiv ist.
O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 12 Sek.): "Wer schwanger werden könnte oder einen Kinderwunsch hat, sollte sich frühzeitig informieren und das Thema auch bei der gynäkologischen Beratung ansprechen. Denn bei Folsäure zählt tatsächlich der richtige Zeitpunkt."
Also: Nicht erst an Folsäure denken, wenn die Schwangerschaft besteht, sondern bereits bei Kinderwunsch vorsorgen. Mehr Infos dazu gibt's im Netz unter folio- familie.de.
Pressekontakt:
Annika Hüve
PR-Beraterin / Geschäftsführung
ifemedi GmbH
Hopfenweg 44c
26125 Oldenburg
Tel: +49 (441) 9350590
www.ifemedi.de
annika.hueve@ifemedi.de
Original-Content von: ifemedi GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/58664/6363721
Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus - das Fundament entscheidet schon ganz am Anfang, ob später alles stabil steht. So ähnlich ist es auch bei der Entwicklung eines Babys: Viele wichtige Entwicklungsschritte passieren unglaublich früh - oft zu einem Zeitpunkt, an dem die werdende Mutter noch gar nichts von ihrer Schwangerschaft weiß. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf das Schwangerschaftsvitamin, das dabei eine wichtige Rolle spielt: Folsäure. Warum man mit der Einnahme nicht erst beim positiven Schwangerschaftstest anfangen sollte, verrät uns jetzt meine Kollegin Helke Michael.
Sprecherin: Folsäure wird für die Zellteilung gebraucht und spielt deshalb gerade in der frühen Entwicklung eines Babys eine wesentliche Rolle, erklärt Dr. Jörg Hüve.
O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 21 Sek.): "Ein ausreichender Folatspiegel der kann dazu beitragen, das Risiko für sogenannte Neuralrohrdefekte zu reduzieren - also zum Beispiel einen offenen Rücken. Das Entscheidende ist: Diese Entwicklung passiert sehr früh, oft noch bevor eine Frau überhaupt weiß, dass sie schwanger ist. Das Neuralrohr schließt sich bereits in der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche."
Sprecherin: Deshalb sollte Folsäure idealerweise schon bei Kinderwunsch, spätestens aber etwa vier Wochen vor der Empfängnis, eingenommen werden.
O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 33 Sek.): "Bei Kinderwunsch und bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels werden üblicherweise 400 Mikrogramm Folsäure täglich zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung empfohlen. Und wenn man erst sehr kurzfristig - zum Beispiel bei einer ungeplanten Schwangerschaft, vor oder sogar nach der Empfängnis mit der Einnahme beginnt, werden sogar 800 Mikrogramm täglich empfohlen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, auch ausreichend Jod - nämlich mindestens 150 Mikrogramm - sowie zusätzlich DHA, das ist eine Omega-3-Fettsäure, zu ergänzen."
Sprecherin: Übrigens: Eine ausgewogene Ernährung allein reicht bei den meisten Frauen nicht aus, um die empfohlene Folatzufuhr zu erreichen.
O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 17 Sek.): "Und es gibt Präparate, die Folsäure mit weiteren wichtigen Mikronährstoffen kombinieren und die auch bioaktive Folsäure enthalten. Besonders empfehlenswert ist hier das Folio 1 basic, das im aktuellen Öko-Test erneut mit der Bestnote gut abgeschnitten hat."
Sprecherin: Und immer dran denken: Folsäure sollte nicht erst dann zum Thema werden, wenn der Schwangerschaftstest schon positiv ist.
O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 12 Sek.): "Wer schwanger werden könnte oder einen Kinderwunsch hat, sollte sich frühzeitig informieren und das Thema auch bei der gynäkologischen Beratung ansprechen. Denn bei Folsäure zählt tatsächlich der richtige Zeitpunkt."
Also: Nicht erst an Folsäure denken, wenn die Schwangerschaft besteht, sondern bereits bei Kinderwunsch vorsorgen. Mehr Infos dazu gibt's im Netz unter folio- familie.de.
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