Schwerin (ots) -
Ob emotional unerreichbare Partner, ständige Verlustangst oder Beziehungen, in denen sich dieselben Konflikte wiederholen: Manche Menschen erleben trotz wechselnder Partner immer wieder ähnliche Beziehungsmuster. Ein möglicher Grund dafür liegt in frühen Bindungserfahrungen. Langzeitstudien zeigen, dass Erfahrungen mit Bezugspersonen in der Kindheit mit Bindungsangst und Bindungsvermeidung im Erwachsenenalter zusammenhängen können.
Dabei verliebt sich ein Mensch meist nicht bewusst in jemanden, der ihm langfristig nicht guttut. Vielmehr fühlt sich gerade das vertraut und richtig an, was seinen früh erlernten Beziehungsmustern entspricht. Deshalb können sich dieselben Dynamiken wiederholen, obwohl man sich eigentlich eine ganz andere Beziehung wünscht. Nachfolgend erfahren Sie, wie Erfahrungen aus der Kindheit die spätere Partnerwahl und das Verhalten in Beziehungen beeinflussen können, warum sich bestimmte Muster wiederholen und wie Menschen lernen können, diese zu erkennen und langfristig zu verändern.
Die unbewusste Suche nach Vertrautem
Der Mensch lebt von Vertrauen - umso verständlicher ist auch die Tatsache, dass viele sich in das verlieben, was ihnen vertraut ist. Dabei orientieren sich die meisten an dem, was sie in ihrer Kindheit erlebt haben. Wächst ein Kind beispielsweise mit einem Elternteil auf, das emotional unzuverlässig ist - einmal nah und liebevoll, dann wieder distanziert und kalt -, kann es genau diese Dynamik mit Liebe verbinden. Nähe fühlt sich dann nicht unbedingt beständig und sicher an, sondern möglicherweise spannend, unvorhersehbar und mitunter schmerzhaft. Begegnet dieser Mensch später einem Partner, der eine ähnliche Dynamik entstehen lässt, kann sich das deshalb besonders intensiv und vertraut anfühlen. Das innere System erkennt etwas wieder, das es bereits kennt.
Hinzu kommt, dass ein Mensch unbewusst versuchen kann, eine alte Geschichte doch noch zu einem anderen Ende zu bringen. War etwa der Vater emotional nicht verfügbar, kann später ein ebenfalls unerreichbarer Partner besonders anziehend wirken. Dahinter kann der Versuch stehen, diesmal jene Zuneigung zu bekommen, die in der Vergangenheit gefehlt hat. Der Mensch versucht gewissermaßen, eine alte Erfahrung innerhalb einer neuen Beziehung umzuschreiben. Doch gerade dadurch kann er erneut in einer Dynamik landen, die dem ursprünglichen Muster ähnelt.
Wenn sich alte Muster in neuen Beziehungen wiederholen
Eine solche Wiederholung kann sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Bei einer Verlassenheitsprägung kann ein Mensch beispielsweise wiederholt Partner wählen, die emotional nicht verfügbar sind. Damit entsteht ausgerechnet jene Situation, vor der er sich besonders fürchtet: verlassen zu werden oder die gewünschte Nähe nicht zu bekommen. Das ist allerdings kein Zufall und kein Pech. Das System zieht einfach an, was es kennt.
Ein anderes Muster zeigt sich, wenn sich ein Mensch innerhalb der Beziehung unterwirft. Der Mensch spricht nicht offen aus, was er denkt oder braucht, macht sich klein und stellt die Bedürfnisse des Partners über die eigenen. Gleichzeitig entsteht mit der Zeit möglicherweise das Gefühl, vom Gegenüber nicht wirklich gesehen zu werden. Dahinter kann die früh erlernte Überzeugung stehen, dass es gefährlich ist, den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben.
Auch emotionale Abhängigkeit kann Teil einer solchen Dynamik sein. Das eigene Wohlbefinden hängt dann stark von der Bestätigung des Partners ab. Zieht dieser sich zurück, bricht bei den meisten eine Welt zusammen. Das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit einer Verlassenheits- oder Unzulänglichkeitsprägung, die sich in der Beziehung aktiviert. Ähnliches gilt für Konflikte, die scheinbar immer wieder nach demselben Muster eskalieren. Vordergründig geht es vielleicht um eine konkrete Situation im Alltag. Doch eigentlich steckt dahinter eine alte, unaufgelöste Wunde, die durch das Verhalten des Partners getriggert wird.
Woran sich wiederkehrende Beziehungsmuster erkennen lassen
Wer sich fragt, ob er einfach nur Pech in der Liebe hat oder vielleicht doch das eigene Verhalten eine Rolle spielt, sollte sich selbst reflektieren. Die ehrliche Antwort dabei ist: Wenn sich ein Muster - trotz wechselnder Partner - wiederholt, liegt wahrscheinlich ein festes System zugrunde. Nicht zwangsläufig die Persönlichkeit des jeweiligen Partners ist dann der gemeinsame Nenner, sondern ein Beziehungsmuster, das über verschiedene Partnerschaften hinweg bestehen bleibt.
Auch die Intensität emotionaler Reaktionen kann einen Hinweis geben. Löst eine vergleichsweise kleine Situation unangemessen starke Angst, Wut oder Verzweiflung aus, kann hinter der aktuellen Reaktion mehr stecken als nur der gegenwärtige Konflikt. Ein heutiger Auslöser kann etwas berühren, das für den Menschen bereits mit früheren Erfahrungen verbunden ist.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick darauf, zu welchen Menschen sich jemand wiederholt hingezogen fühlt. Landet man zum Beispiel immer wieder bei emotional unerreichbaren Partnern oder bei Menschen, von denen man sich schlecht behandelt fühlt, kann darin eine wiederkehrende innere Orientierung sichtbar werden. Das ist vergleichbar mit einer inneren Landkarte, die zeigt, wo man sucht. Diese Landkarte wurde in der Kindheit gezeichnet.
So können die Muster langfristig durchbrochen werden
Die unbequeme Wahrheit ist: Es reicht nicht aus, den "richtigen" Partner zu finden. Das Gegenüber kann noch so "perfekt" sein. Trotzdem reproduziert sich in den meisten Fällen das gleiche Szenario. Deshalb besteht der eigentliche Schritt darin, an sich selbst zu arbeiten und an den Ursprung zurückzukehren. Es geht darum, die Prägungen zu identifizieren, die in der Kindheit entstanden sind. Konkret sollte nach Ursprungssituationen oder Erlebnissen gesucht werden, die eine Prägung ausgelöst haben können.
Wer diesen Schritt gegangen ist und die Ursprünge verstanden hat, sollte sich damit jedoch nicht zufriedengeben. Verstehen allein reicht nicht. Man kann jahrelang verstehen, dass man mit einer Verlassenheitsprägung zu kämpfen hat und bei jeglichen Triggern dennoch reagieren wie gehabt. Wichtig ist deshalb auch, an der emotionalen Ladung zu arbeiten, die mit den ursprünglichen Erfahrungen verbunden ist.
Mit der Imaginationsübung der Entmachtung zu den Ursprüngen zurückkehren
Ein wirkungsvolles Werkzeug ist hier die sogenannte "Imaginationsübung zur Entmachtung". Dabei stellt sich der Erwachsene eine prägende Situation aus seiner Kindheit erneut vor und begegnet seinem damaligen kindlichen Ich. Er gibt ihm dann imaginär das, was ihm damals gefehlt hat - beispielsweise Schutz, Sicherheit, Anerkennung oder Liebe. Das klingt ungewöhnlich, aber das Gehirn unterscheidet auf einer tiefen Ebene nicht zwischen erlebter und imaginierter Erfahrung. Ziel der Übung ist es, eine emotionale Entlastung zu erreichen und dadurch die bisherigen Reaktionen in Beziehungen zu verändern.
Gleichzeitig braucht es Verhaltensveränderungen im Alltag. Der Mensch kann beispielsweise lernen, Grenzen zu setzen, obwohl er die Reaktion seines Partners fürchtet, oder seine Bedürfnisse offen auszusprechen, obwohl sich das zunächst ungewohnt anfühlt. Hat er früh gelernt, sich kleinzumachen oder stark anzupassen, kann er schrittweise ausprobieren, authentischer aufzutreten und den eigenen Bedürfnissen mehr Raum zu geben.
Am Ende geht es folglich weniger darum, auf den einen "richtigen" Menschen zu warten. Entscheidend ist vielmehr, selbst der richtige Mensch zu werden. Wer sich selbst verändert, verändert auch, wen er anzieht und prägt die Dynamik seiner eigenen Beziehung.
Über Ramón Schlemmbach:
Ramón Schlemmbach ist klinischer Psychologe (M.Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie. Mit seinem Coaching-Programm "Geprägt! Aber richtig" unterstützt er Erwachsene dabei, emotionale Altlasten aus der Kindheit zu erkennen und nachhaltig zu verändern. Durch seine strukturierte Online-Arbeit hat er bereits über 1.300 Klient*innen geholfen, ein erfüllteres Leben zu führen. Mehr Informationen unter: https://ramon-schlemmbach.de/
Pressekontakt:
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Schlemmbach Coaching GmbH
Vertreten durch: Ramón Schlemmbach
https://ramon-schlemmbach.de/
Original-Content von: Schlemmbach Coaching GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/180106/6363792
Ob emotional unerreichbare Partner, ständige Verlustangst oder Beziehungen, in denen sich dieselben Konflikte wiederholen: Manche Menschen erleben trotz wechselnder Partner immer wieder ähnliche Beziehungsmuster. Ein möglicher Grund dafür liegt in frühen Bindungserfahrungen. Langzeitstudien zeigen, dass Erfahrungen mit Bezugspersonen in der Kindheit mit Bindungsangst und Bindungsvermeidung im Erwachsenenalter zusammenhängen können.
Dabei verliebt sich ein Mensch meist nicht bewusst in jemanden, der ihm langfristig nicht guttut. Vielmehr fühlt sich gerade das vertraut und richtig an, was seinen früh erlernten Beziehungsmustern entspricht. Deshalb können sich dieselben Dynamiken wiederholen, obwohl man sich eigentlich eine ganz andere Beziehung wünscht. Nachfolgend erfahren Sie, wie Erfahrungen aus der Kindheit die spätere Partnerwahl und das Verhalten in Beziehungen beeinflussen können, warum sich bestimmte Muster wiederholen und wie Menschen lernen können, diese zu erkennen und langfristig zu verändern.
Die unbewusste Suche nach Vertrautem
Der Mensch lebt von Vertrauen - umso verständlicher ist auch die Tatsache, dass viele sich in das verlieben, was ihnen vertraut ist. Dabei orientieren sich die meisten an dem, was sie in ihrer Kindheit erlebt haben. Wächst ein Kind beispielsweise mit einem Elternteil auf, das emotional unzuverlässig ist - einmal nah und liebevoll, dann wieder distanziert und kalt -, kann es genau diese Dynamik mit Liebe verbinden. Nähe fühlt sich dann nicht unbedingt beständig und sicher an, sondern möglicherweise spannend, unvorhersehbar und mitunter schmerzhaft. Begegnet dieser Mensch später einem Partner, der eine ähnliche Dynamik entstehen lässt, kann sich das deshalb besonders intensiv und vertraut anfühlen. Das innere System erkennt etwas wieder, das es bereits kennt.
Hinzu kommt, dass ein Mensch unbewusst versuchen kann, eine alte Geschichte doch noch zu einem anderen Ende zu bringen. War etwa der Vater emotional nicht verfügbar, kann später ein ebenfalls unerreichbarer Partner besonders anziehend wirken. Dahinter kann der Versuch stehen, diesmal jene Zuneigung zu bekommen, die in der Vergangenheit gefehlt hat. Der Mensch versucht gewissermaßen, eine alte Erfahrung innerhalb einer neuen Beziehung umzuschreiben. Doch gerade dadurch kann er erneut in einer Dynamik landen, die dem ursprünglichen Muster ähnelt.
Wenn sich alte Muster in neuen Beziehungen wiederholen
Eine solche Wiederholung kann sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Bei einer Verlassenheitsprägung kann ein Mensch beispielsweise wiederholt Partner wählen, die emotional nicht verfügbar sind. Damit entsteht ausgerechnet jene Situation, vor der er sich besonders fürchtet: verlassen zu werden oder die gewünschte Nähe nicht zu bekommen. Das ist allerdings kein Zufall und kein Pech. Das System zieht einfach an, was es kennt.
Ein anderes Muster zeigt sich, wenn sich ein Mensch innerhalb der Beziehung unterwirft. Der Mensch spricht nicht offen aus, was er denkt oder braucht, macht sich klein und stellt die Bedürfnisse des Partners über die eigenen. Gleichzeitig entsteht mit der Zeit möglicherweise das Gefühl, vom Gegenüber nicht wirklich gesehen zu werden. Dahinter kann die früh erlernte Überzeugung stehen, dass es gefährlich ist, den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben.
Auch emotionale Abhängigkeit kann Teil einer solchen Dynamik sein. Das eigene Wohlbefinden hängt dann stark von der Bestätigung des Partners ab. Zieht dieser sich zurück, bricht bei den meisten eine Welt zusammen. Das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit einer Verlassenheits- oder Unzulänglichkeitsprägung, die sich in der Beziehung aktiviert. Ähnliches gilt für Konflikte, die scheinbar immer wieder nach demselben Muster eskalieren. Vordergründig geht es vielleicht um eine konkrete Situation im Alltag. Doch eigentlich steckt dahinter eine alte, unaufgelöste Wunde, die durch das Verhalten des Partners getriggert wird.
Woran sich wiederkehrende Beziehungsmuster erkennen lassen
Wer sich fragt, ob er einfach nur Pech in der Liebe hat oder vielleicht doch das eigene Verhalten eine Rolle spielt, sollte sich selbst reflektieren. Die ehrliche Antwort dabei ist: Wenn sich ein Muster - trotz wechselnder Partner - wiederholt, liegt wahrscheinlich ein festes System zugrunde. Nicht zwangsläufig die Persönlichkeit des jeweiligen Partners ist dann der gemeinsame Nenner, sondern ein Beziehungsmuster, das über verschiedene Partnerschaften hinweg bestehen bleibt.
Auch die Intensität emotionaler Reaktionen kann einen Hinweis geben. Löst eine vergleichsweise kleine Situation unangemessen starke Angst, Wut oder Verzweiflung aus, kann hinter der aktuellen Reaktion mehr stecken als nur der gegenwärtige Konflikt. Ein heutiger Auslöser kann etwas berühren, das für den Menschen bereits mit früheren Erfahrungen verbunden ist.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick darauf, zu welchen Menschen sich jemand wiederholt hingezogen fühlt. Landet man zum Beispiel immer wieder bei emotional unerreichbaren Partnern oder bei Menschen, von denen man sich schlecht behandelt fühlt, kann darin eine wiederkehrende innere Orientierung sichtbar werden. Das ist vergleichbar mit einer inneren Landkarte, die zeigt, wo man sucht. Diese Landkarte wurde in der Kindheit gezeichnet.
So können die Muster langfristig durchbrochen werden
Die unbequeme Wahrheit ist: Es reicht nicht aus, den "richtigen" Partner zu finden. Das Gegenüber kann noch so "perfekt" sein. Trotzdem reproduziert sich in den meisten Fällen das gleiche Szenario. Deshalb besteht der eigentliche Schritt darin, an sich selbst zu arbeiten und an den Ursprung zurückzukehren. Es geht darum, die Prägungen zu identifizieren, die in der Kindheit entstanden sind. Konkret sollte nach Ursprungssituationen oder Erlebnissen gesucht werden, die eine Prägung ausgelöst haben können.
Wer diesen Schritt gegangen ist und die Ursprünge verstanden hat, sollte sich damit jedoch nicht zufriedengeben. Verstehen allein reicht nicht. Man kann jahrelang verstehen, dass man mit einer Verlassenheitsprägung zu kämpfen hat und bei jeglichen Triggern dennoch reagieren wie gehabt. Wichtig ist deshalb auch, an der emotionalen Ladung zu arbeiten, die mit den ursprünglichen Erfahrungen verbunden ist.
Mit der Imaginationsübung der Entmachtung zu den Ursprüngen zurückkehren
Ein wirkungsvolles Werkzeug ist hier die sogenannte "Imaginationsübung zur Entmachtung". Dabei stellt sich der Erwachsene eine prägende Situation aus seiner Kindheit erneut vor und begegnet seinem damaligen kindlichen Ich. Er gibt ihm dann imaginär das, was ihm damals gefehlt hat - beispielsweise Schutz, Sicherheit, Anerkennung oder Liebe. Das klingt ungewöhnlich, aber das Gehirn unterscheidet auf einer tiefen Ebene nicht zwischen erlebter und imaginierter Erfahrung. Ziel der Übung ist es, eine emotionale Entlastung zu erreichen und dadurch die bisherigen Reaktionen in Beziehungen zu verändern.
Gleichzeitig braucht es Verhaltensveränderungen im Alltag. Der Mensch kann beispielsweise lernen, Grenzen zu setzen, obwohl er die Reaktion seines Partners fürchtet, oder seine Bedürfnisse offen auszusprechen, obwohl sich das zunächst ungewohnt anfühlt. Hat er früh gelernt, sich kleinzumachen oder stark anzupassen, kann er schrittweise ausprobieren, authentischer aufzutreten und den eigenen Bedürfnissen mehr Raum zu geben.
Am Ende geht es folglich weniger darum, auf den einen "richtigen" Menschen zu warten. Entscheidend ist vielmehr, selbst der richtige Mensch zu werden. Wer sich selbst verändert, verändert auch, wen er anzieht und prägt die Dynamik seiner eigenen Beziehung.
Über Ramón Schlemmbach:
Ramón Schlemmbach ist klinischer Psychologe (M.Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie. Mit seinem Coaching-Programm "Geprägt! Aber richtig" unterstützt er Erwachsene dabei, emotionale Altlasten aus der Kindheit zu erkennen und nachhaltig zu verändern. Durch seine strukturierte Online-Arbeit hat er bereits über 1.300 Klient*innen geholfen, ein erfüllteres Leben zu führen. Mehr Informationen unter: https://ramon-schlemmbach.de/
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