Die Gewinnerwartungen steigen, doch die Aktie der Deutschen Telekom fällt. Schuld ist die US-Tochter. Für das übrige Geschäft zahlt der Markt erstaunlich wenig. Das ist eine Chance für Anleger. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Schätzungen hoch, Kurs runter: Bei der Deutschen Telekom passt derzeit wenig zusammen. Im August hob Konzernchef Tim Höttges die Cashflow-Prognose an. Seither haben die Analysten ihre Gewinnschätzungen für 2026 und 2027 leicht um 1% erhöht. Unser Musterdepotwert hat im selben Zeitraum aber gut 9% verloren. Auf dem DAX-Titel (26,55 Euro; DE0005557508) lastet die Sorge um die künftige Konzernstruktur. Im Raum steht eine Verschmelzung von Telekom und T-Mobile US unter einer gemeinsamen Holding. Viele US-Aktionäre fürchten eine Verwässerung ihres Anteils: Das wachstumsstarke US-Geschäft müsste dann das langsamere Europageschäft, die strengere EU-Regulierung und die niedrigeren Bewertungen europäischer Telekomwerte mittragen. Laut "Bloomberg" hat sich der aktivistische Hedgefonds Elliott Management bei den Bonnern eingekauft. Die Höhe des Anteils ist unbekannt. Auch Elliott steht einer Fusion skeptisch gegenüber. US-Tochter zieht die Mutter nach unten Warum die Aktie so schwach läuft, zeigt die Zusammensetzung des Börsenwerts. Von den 128 Mrd. Euro entfallen rund 34% auf das Geschäft in Deutschland, Europa und bei T-Systems. Die übrigen 66% stehen für die 52%-Beteiligung an T-Mobile US. Genau diese US-Tochter hat der Markt kräftig ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 PLATOW Börse




