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Kornelius Purps (antea): Made in Germany: Gibt es ein Comeback?

02.10.2026 -

"Treffen sich drei Männer im Hotel Atlantic…" Was beginnt wie ein Altherrenwitz, bezieht sich in Wirklichkeit auf eine äußerst kurzweilige Diskussionsrunde angesehener Fachleute. Anfang dieser Woche durfte die antea ag in den Räumlichkeiten des altehrwürdigen Hotels an der Hamburger Außenalster zahlreiche Gäste begrüßen, um der Frage nachzugehen:

"Made in Germany - Auslaufmodell oder Comeback?" "Ja… nein… eigentlich schon, aber…" - bereits während des Begrüßungsgetränks fiel es den Teilnehmern der Veranstaltung schwer, einen einheitlichen Standpunkt zu finden. In der anschließenden Diskussionsrunde erhielten die Zuhörer dann viele Argumente für die "Comeback"-Variante. Gastgeber und Moderator Johannes Hirsch begrüßte dazu Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank sowie Prof. Henning Vöpel, Vorstand des Centrums für Europäische Politik, auf dem Podium.

Zur Einordnung der Konjunktur Deutschlands bemühte Schmieding einleitend das oft zitierte "Tal der Tränen", ergänzte aber: "Wir haben die Talsohle durchschritten."

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.

© 2026 Asset Standard
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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