Wiesbaden (ots) -
Das Knie macht nach einer Verdrehung Probleme, die Achillessehne reagiert auf jede Laufeinheit oder die Schulter schmerzt beim Aufschlag: Gerade wer regelmäßig trainiert, möchte nach einer Verletzung oder Überlastung möglichst schnell wieder aktiv werden. Doch der Wunsch nach einer raschen Rückkehr kann zum Risiko werden. Wann ist der Körper tatsächlich wieder bereit für den Sport?
Beim normalen Gehen fühlt sich das Knie bereits wieder gut an, also zurück ins Training? Ganz so einfach lässt sich die Belastbarkeit nach einer Verletzung oder Überlastung nicht beurteilen. Schnelle Richtungswechsel, Lauf- und Sprungbelastungen oder wiederholte Schlagbewegungen stellen andere Anforderungen an Gelenke, Sehnen und Bänder als alltägliche Bewegungen. Trotzdem ist der Wunsch nach einer schnellen Rückkehr verständlich. Für Freizeit- und Leistungssportler bedeutet eine Pause schließlich, vorübergehend auf Training, Wettkampf und häufig auch auf einen wichtigen persönlichen Ausgleich verzichten zu müssen. Problematisch wird es, wenn dieser Wunsch das Tempo des Wiedereinstiegs bestimmt. "Viele Sportler orientieren sich verständlicherweise daran, wie sich ihr Körper im Alltag anfühlt. Die eigentliche Belastungsprobe beginnt aber häufig erst dann, wenn wieder genau die Bewegungen hinzukommen, die ihre Sportart verlangt", erklärt Dr. med. Jörg Hain.
"Eine sportorthopädische Behandlung sollte nicht darauf ausgerichtet sein, jemanden möglichst schnell wieder ins Training zu schicken. Ziel ist eine Belastbarkeit, die zu den Bewegungen, zur Intensität und zu den Anforderungen der jeweiligen Sportart passt", so Dr. med. Jörg Hain weiter. In seiner orthopädischen Privatpraxis Orthopädie Dr. med. Jörg Hain in Wiesbaden behandelt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin unter anderem Verletzungen und Überlastungsbeschwerden von Freizeit- und Leistungssportlern. Dabei verbindet er klassische Orthopädie, Schmerztherapie und Sportmedizin. Im Rahmen seiner sportorthopädischen Ausbildung erlernte er zudem die arthroskopische und offene Schulter- und Kniechirurgie und vertiefte seine Kenntnisse in den folgenden Jahren weiter. Dadurch kann er Beschwerden an diesen Gelenken sowohl aus konservativer als auch aus operativer Perspektive beurteilen. Wenn eine nichtoperative Behandlung medizinisch sinnvoll ist, verfolgt Orthopädie Dr. med. Jörg Hain einen konservativen Ansatz. Am Anfang steht dabei die Frage, welche Struktur die Beschwerden verursacht und welchen Belastungen sie später wieder standhalten muss.
Ähnliche Schmerzen, unterschiedliche Ursachen: Warum die Einordnung zuerst kommt
Knieschmerz ist nicht gleich Knieschmerz. Nach einer Verdrehung oder Überlastung können beispielsweise das Seitenband, die Gelenkkapsel, der Meniskus oder das Kreuzband betroffen sein. Auch bei Sehnenbeschwerden prüft Dr. med. Jörg Hain, ob eine akute Verletzung vorliegt oder ob sich die Beschwerden durch wiederholte Überlastung entwickelt haben. Welche Struktur betroffen ist und wie die Beschwerden entstanden sind, bildet die Grundlage für die weitere Behandlung. "Entscheidend ist nicht allein, wo es wehtut. Man muss auch verstehen, wodurch die Beschwerden entstanden sind und welchen Belastungen die betroffene Struktur beim Sport wieder standhalten soll", erklärt Dr. med. Jörg Hain.
Damit rückt neben der Ursache auch die jeweilige sportliche Belastung in den Blick. Wiederholte Schlagbewegungen können etwa die Sehnenansätze am Ellenbogen oder die Schulter belasten, während beim Laufen und Springen unter anderem Achillessehne, Ferse und Schienbein stark gefordert werden. Für die weitere Behandlung macht es deshalb einen Unterschied, bei welchen Bewegungen die Beschwerden auftreten und welche Anforderungen die jeweilige Sportart später wieder an die betroffene Struktur stellt.
Die Akutphase gibt gereizten Strukturen Zeit zur Beruhigung
Ist das Beschwerdebild eingeordnet, konzentriert sich Dr. med. Jörg Hain zunächst darauf, Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dafür kann eine vorübergehende Sportpause notwendig sein. Sie entlastet gereizte oder verletzte Strukturen für einen begrenzten Zeitraum. Wie lange diese Phase dauert, richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild sowie der Entwicklung von Schmerzen und Gewebereizung.
Gehen die Beschwerden nicht ausreichend zurück oder erfordert der individuelle Befund eine weiterführende Behandlung, ergänzt Dr. med. Jörg Hain die Therapie bei Bedarf um weitere konservative Verfahren. Je nach Beschwerdebild nutzt er beispielsweise radiale oder fokussierte Stoßwellentherapie, Hochenergie-Induktionstherapie oder Hochenergie-Lasertherapie. Bei Sehnenüberlastungen und Knorpelschäden setzt er bei entsprechender Indikation auch ACP oder PRP ein. Bei diesen Eigenbluttherapien kommt aufbereitetes Blutplasma zum Einsatz, das regenerative Prozesse unterstützen soll. "Nicht die Zahl der eingesetzten Verfahren macht eine Behandlung sinnvoll. Maßgeblich ist, welche Maßnahme in der jeweiligen Phase zum Beschwerdebild und zur sportlichen Belastung des Patienten passt", betont Dr. med. Jörg Hain.
Nach der Schmerzphase beginnt der kontrollierte Belastungsaufbau
Lassen Schmerzen und Entzündungen nach, rückt die Vorbereitung auf die sportliche Belastung stärker in den Vordergrund. Dr. med. Jörg Hain richtet den weiteren Aufbau zunächst darauf aus, die Beweglichkeit wiederherzustellen und den Körper anschließend schrittweise stärker zu belasten. Physiotherapie unterstützt diesen Prozess und hilft dabei, die Voraussetzungen für die spätere sportliche Belastung wieder aufzubauen.
Ein Knie kann beim Gehen bereits kaum noch Beschwerden verursachen und bei schnellen Richtungswechseln trotzdem noch nicht ausreichend belastbar sein. Ähnliches gilt für eine Schulter, die alltägliche Bewegungen zulässt, aber auf wiederholte Schlag- oder Überkopfbewegungen reagiert. Dass der Alltag wieder problemlos funktioniert, bedeutet deshalb noch nicht, dass der Körper bereits den Anforderungen des Sports gewachsen ist. "Der richtige Zeitpunkt für mehr Belastung ergibt sich nicht aus einem festen Kalender. Er hängt davon ab, was die betroffene Struktur bereits verträgt und was die jeweilige Sportart anschließend von ihr verlangt", erklärt Dr. med. Jörg Hain. Für den Wiedereinstieg erarbeitet er bei Bedarf einen Trainingsplan, der die weitere Belastung strukturiert. In einzelnen Phasen arbeitet er zudem mit Physiotherapeuten, Osteopathen, Körpertherapeuten oder Personal Trainern aus seinem Netzwerk zusammen.
Dr. med. Jörg Hain: Warum die Rückkehr von der jeweiligen Sportart abhängt
Wann ein Sportler wieder vollständig ins Training oder in den Wettkampf zurückkehren kann, hängt wesentlich davon ab, welche Anforderungen ihn dort erwarten. Ein Freizeitläufer muss beispielsweise längere Laufbelastungen wieder bewältigen können, während Tennis und andere Ballsportarten schnelle Richtungswechsel, Rotationen oder wiederholte Schlagbewegungen erfordern. Auch das individuelle Leistungsniveau spielt eine Rolle: Wer mehrmals pro Woche intensiv trainiert oder an Wettkämpfen teilnimmt, stellt andere Anforderungen an seinen Körper als ein Gelegenheitssportler. Dr. med. Jörg Hain berücksichtigt deshalb sowohl die jeweilige Sportart als auch die persönlichen sportlichen Ziele des Patienten.
Reichen konservative Maßnahmen nicht aus oder liegen schwere strukturelle Schäden vor, prüft Dr. med. Jörg Hain individuell, ob eine operative Behandlung notwendig ist. Ist ein konservativer Belastungsaufbau möglich, führt er den Patienten kontrolliert wieder an die sportliche Beanspruchung heran. Sind Beweglichkeit und Belastbarkeit ausreichend zurückgekehrt, lässt sich das Training schrittweise ausweiten und zunehmend an die gewohnten Bewegungen und Intensitäten annähern. Wann dieser Prozess abgeschlossen ist, entscheidet sich damit nicht allein daran, ob im Alltag noch Beschwerden auftreten. "Ein beschwerdearmer Alltag ist ein wichtiger Schritt. Für einen Sportler zählt aber auch, ob sein Körper wieder den Belastungen gewachsen ist, die seine Sportart tatsächlich verlangt", fasst Dr. med. Jörg Hain zusammen.
Wer orthopädische Beschwerden sorgfältig abklären und konservative Behandlungsmöglichkeiten ausschöpfen möchte, findet bei Dr. med. Jörg Hain (http://www.orthopaedie-hain.de/) eine individuell abgestimmte Behandlung und Beratung zu den weiteren Schritten!
Pressekontakt:
Orthopädie Dr. med. Jörg Hain
Kreuzberger Ring 72
65205 Wiesbaden
Vertreten durch: Dr. med. Jörg Hain
E-Mail: praxis@orthopaedie-hain.de
Website: www.orthopaedie-hain.de/
Original-Content von: Orthopädie Dr. med. Jörg Hain, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182293/6365470
Das Knie macht nach einer Verdrehung Probleme, die Achillessehne reagiert auf jede Laufeinheit oder die Schulter schmerzt beim Aufschlag: Gerade wer regelmäßig trainiert, möchte nach einer Verletzung oder Überlastung möglichst schnell wieder aktiv werden. Doch der Wunsch nach einer raschen Rückkehr kann zum Risiko werden. Wann ist der Körper tatsächlich wieder bereit für den Sport?
Beim normalen Gehen fühlt sich das Knie bereits wieder gut an, also zurück ins Training? Ganz so einfach lässt sich die Belastbarkeit nach einer Verletzung oder Überlastung nicht beurteilen. Schnelle Richtungswechsel, Lauf- und Sprungbelastungen oder wiederholte Schlagbewegungen stellen andere Anforderungen an Gelenke, Sehnen und Bänder als alltägliche Bewegungen. Trotzdem ist der Wunsch nach einer schnellen Rückkehr verständlich. Für Freizeit- und Leistungssportler bedeutet eine Pause schließlich, vorübergehend auf Training, Wettkampf und häufig auch auf einen wichtigen persönlichen Ausgleich verzichten zu müssen. Problematisch wird es, wenn dieser Wunsch das Tempo des Wiedereinstiegs bestimmt. "Viele Sportler orientieren sich verständlicherweise daran, wie sich ihr Körper im Alltag anfühlt. Die eigentliche Belastungsprobe beginnt aber häufig erst dann, wenn wieder genau die Bewegungen hinzukommen, die ihre Sportart verlangt", erklärt Dr. med. Jörg Hain.
"Eine sportorthopädische Behandlung sollte nicht darauf ausgerichtet sein, jemanden möglichst schnell wieder ins Training zu schicken. Ziel ist eine Belastbarkeit, die zu den Bewegungen, zur Intensität und zu den Anforderungen der jeweiligen Sportart passt", so Dr. med. Jörg Hain weiter. In seiner orthopädischen Privatpraxis Orthopädie Dr. med. Jörg Hain in Wiesbaden behandelt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin unter anderem Verletzungen und Überlastungsbeschwerden von Freizeit- und Leistungssportlern. Dabei verbindet er klassische Orthopädie, Schmerztherapie und Sportmedizin. Im Rahmen seiner sportorthopädischen Ausbildung erlernte er zudem die arthroskopische und offene Schulter- und Kniechirurgie und vertiefte seine Kenntnisse in den folgenden Jahren weiter. Dadurch kann er Beschwerden an diesen Gelenken sowohl aus konservativer als auch aus operativer Perspektive beurteilen. Wenn eine nichtoperative Behandlung medizinisch sinnvoll ist, verfolgt Orthopädie Dr. med. Jörg Hain einen konservativen Ansatz. Am Anfang steht dabei die Frage, welche Struktur die Beschwerden verursacht und welchen Belastungen sie später wieder standhalten muss.
Ähnliche Schmerzen, unterschiedliche Ursachen: Warum die Einordnung zuerst kommt
Knieschmerz ist nicht gleich Knieschmerz. Nach einer Verdrehung oder Überlastung können beispielsweise das Seitenband, die Gelenkkapsel, der Meniskus oder das Kreuzband betroffen sein. Auch bei Sehnenbeschwerden prüft Dr. med. Jörg Hain, ob eine akute Verletzung vorliegt oder ob sich die Beschwerden durch wiederholte Überlastung entwickelt haben. Welche Struktur betroffen ist und wie die Beschwerden entstanden sind, bildet die Grundlage für die weitere Behandlung. "Entscheidend ist nicht allein, wo es wehtut. Man muss auch verstehen, wodurch die Beschwerden entstanden sind und welchen Belastungen die betroffene Struktur beim Sport wieder standhalten soll", erklärt Dr. med. Jörg Hain.
Damit rückt neben der Ursache auch die jeweilige sportliche Belastung in den Blick. Wiederholte Schlagbewegungen können etwa die Sehnenansätze am Ellenbogen oder die Schulter belasten, während beim Laufen und Springen unter anderem Achillessehne, Ferse und Schienbein stark gefordert werden. Für die weitere Behandlung macht es deshalb einen Unterschied, bei welchen Bewegungen die Beschwerden auftreten und welche Anforderungen die jeweilige Sportart später wieder an die betroffene Struktur stellt.
Die Akutphase gibt gereizten Strukturen Zeit zur Beruhigung
Ist das Beschwerdebild eingeordnet, konzentriert sich Dr. med. Jörg Hain zunächst darauf, Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dafür kann eine vorübergehende Sportpause notwendig sein. Sie entlastet gereizte oder verletzte Strukturen für einen begrenzten Zeitraum. Wie lange diese Phase dauert, richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild sowie der Entwicklung von Schmerzen und Gewebereizung.
Gehen die Beschwerden nicht ausreichend zurück oder erfordert der individuelle Befund eine weiterführende Behandlung, ergänzt Dr. med. Jörg Hain die Therapie bei Bedarf um weitere konservative Verfahren. Je nach Beschwerdebild nutzt er beispielsweise radiale oder fokussierte Stoßwellentherapie, Hochenergie-Induktionstherapie oder Hochenergie-Lasertherapie. Bei Sehnenüberlastungen und Knorpelschäden setzt er bei entsprechender Indikation auch ACP oder PRP ein. Bei diesen Eigenbluttherapien kommt aufbereitetes Blutplasma zum Einsatz, das regenerative Prozesse unterstützen soll. "Nicht die Zahl der eingesetzten Verfahren macht eine Behandlung sinnvoll. Maßgeblich ist, welche Maßnahme in der jeweiligen Phase zum Beschwerdebild und zur sportlichen Belastung des Patienten passt", betont Dr. med. Jörg Hain.
Nach der Schmerzphase beginnt der kontrollierte Belastungsaufbau
Lassen Schmerzen und Entzündungen nach, rückt die Vorbereitung auf die sportliche Belastung stärker in den Vordergrund. Dr. med. Jörg Hain richtet den weiteren Aufbau zunächst darauf aus, die Beweglichkeit wiederherzustellen und den Körper anschließend schrittweise stärker zu belasten. Physiotherapie unterstützt diesen Prozess und hilft dabei, die Voraussetzungen für die spätere sportliche Belastung wieder aufzubauen.
Ein Knie kann beim Gehen bereits kaum noch Beschwerden verursachen und bei schnellen Richtungswechseln trotzdem noch nicht ausreichend belastbar sein. Ähnliches gilt für eine Schulter, die alltägliche Bewegungen zulässt, aber auf wiederholte Schlag- oder Überkopfbewegungen reagiert. Dass der Alltag wieder problemlos funktioniert, bedeutet deshalb noch nicht, dass der Körper bereits den Anforderungen des Sports gewachsen ist. "Der richtige Zeitpunkt für mehr Belastung ergibt sich nicht aus einem festen Kalender. Er hängt davon ab, was die betroffene Struktur bereits verträgt und was die jeweilige Sportart anschließend von ihr verlangt", erklärt Dr. med. Jörg Hain. Für den Wiedereinstieg erarbeitet er bei Bedarf einen Trainingsplan, der die weitere Belastung strukturiert. In einzelnen Phasen arbeitet er zudem mit Physiotherapeuten, Osteopathen, Körpertherapeuten oder Personal Trainern aus seinem Netzwerk zusammen.
Dr. med. Jörg Hain: Warum die Rückkehr von der jeweiligen Sportart abhängt
Wann ein Sportler wieder vollständig ins Training oder in den Wettkampf zurückkehren kann, hängt wesentlich davon ab, welche Anforderungen ihn dort erwarten. Ein Freizeitläufer muss beispielsweise längere Laufbelastungen wieder bewältigen können, während Tennis und andere Ballsportarten schnelle Richtungswechsel, Rotationen oder wiederholte Schlagbewegungen erfordern. Auch das individuelle Leistungsniveau spielt eine Rolle: Wer mehrmals pro Woche intensiv trainiert oder an Wettkämpfen teilnimmt, stellt andere Anforderungen an seinen Körper als ein Gelegenheitssportler. Dr. med. Jörg Hain berücksichtigt deshalb sowohl die jeweilige Sportart als auch die persönlichen sportlichen Ziele des Patienten.
Reichen konservative Maßnahmen nicht aus oder liegen schwere strukturelle Schäden vor, prüft Dr. med. Jörg Hain individuell, ob eine operative Behandlung notwendig ist. Ist ein konservativer Belastungsaufbau möglich, führt er den Patienten kontrolliert wieder an die sportliche Beanspruchung heran. Sind Beweglichkeit und Belastbarkeit ausreichend zurückgekehrt, lässt sich das Training schrittweise ausweiten und zunehmend an die gewohnten Bewegungen und Intensitäten annähern. Wann dieser Prozess abgeschlossen ist, entscheidet sich damit nicht allein daran, ob im Alltag noch Beschwerden auftreten. "Ein beschwerdearmer Alltag ist ein wichtiger Schritt. Für einen Sportler zählt aber auch, ob sein Körper wieder den Belastungen gewachsen ist, die seine Sportart tatsächlich verlangt", fasst Dr. med. Jörg Hain zusammen.
Wer orthopädische Beschwerden sorgfältig abklären und konservative Behandlungsmöglichkeiten ausschöpfen möchte, findet bei Dr. med. Jörg Hain (http://www.orthopaedie-hain.de/) eine individuell abgestimmte Behandlung und Beratung zu den weiteren Schritten!
Pressekontakt:
Orthopädie Dr. med. Jörg Hain
Kreuzberger Ring 72
65205 Wiesbaden
Vertreten durch: Dr. med. Jörg Hain
E-Mail: praxis@orthopaedie-hain.de
Website: www.orthopaedie-hain.de/
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