München (ots) -
- Alle 9 Sekunden wurde die SafeNow App während der Wiesn 2026 im Schnitt geöffnet
- Wiesn-Chef Dr. Christian Scharpf: "Mit SafeNow konnte auch an vielen Stellen schneller geholfen werden."
- Thore Riesterer, Head of Corporate Security Paulaner Brauerei Gruppe: "Die App hat sich als wichtige Ergänzung zu unseren bestehenden Sicherheitsmaßnahmen bewährt!"
- Erneut erfolgreiche Zusammenarbeit mit Aicher Ambulanz
Erstmals setzten acht Festzelte auf dem Oktoberfest 2026 auf SafeNow, dazu wieder ausgewählte After-Wiesn-Clubs. Und: Rund alle 9 Sekunden wurde die SafeNow App in den SafeNow Zonen geöffnet und genutzt. Das Fazit: Wirte, Bedienungen, Mitarbeitende, Sicherheitskräfte und Gäste sind zufrieden, denn zahlreiche Eskalationen von Auseinandersetzungen und Gefahrensituationen konnten verhindert, medizinischen Notfällen konnte noch schneller geholfen werden, und (sexuelle) Belästigungen wurden gestoppt. Thore Riesterer, Head of Corporate Security Paulaner Brauerei Gruppe: "Die SafeNow App hat sich als wichtige Ergänzung zu unseren bisherigen Sicherheitsmaßnahmen in unseren drei Wiesn-Zelten bewährt!"
Das vierte Jahr in Folge unterstützte SafeNow die Sicherheit auf und um die Wiesn. Auf der Wiesn waren diese Zelte offiziell angebundene SafeNow Zonen: Schottenhamel Festhalle, Armbrustschützenzelt, das Hofbräu-Festzelt und die Ochsenbraterei, die Fischer-Vroni und die Zelte der Paulaner Brauerei Gruppe, Paulaner Festzelt, Pschorr Bräurosl und Hacker Festzelt. Um die Wiesn herum setzen After-Wiesn-Clubs wie 089, Pacha, Wiesnclub und Milchundbar wieder auf SafeNow. So konnten Gäste, Bedienungen und Mitarbeitende mit einem Klick Unterstützung anfordern. Auch Schnell und effektiv: Die Gruppenbenachrichtigungen umgehen "Lautlos"/"Nicht stören", der Standort wird nur im Alarmfall geteilt und vor Ort wird das Sicherheitsteam direkt informiert.
Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Wiesn-Chef: "Es war eine Bilderbuchwiesn mit Rekordbesucherzahlen. Auch gerade deshalb sind wir sehr froh, dass das nachgeschärfte Sicherheitskonzept funktioniert hat, denn die Sicherheit unserer Gäste hat für uns die höchste Priorität. Mit SafeNow sorgten die Festzelte und weitere Partner zudem auch in diesem Jahr nicht nur wieder dafür, dass sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Festgelände sicher und wohl fühlten, sondern es konnte auch an vielen Stellen schneller geholfen werden."
Tilman Rumland, Gründer & CEO SafeNow: "Die Wiesn 2026 war für uns ein besonderes Jahr: Mit acht Festzelten, darunter erstmals drei Zelte der Paulaner Brauerei Gruppe und die Fischer-Vroni, waren Hilfe und Sicherheitspersonal für so viele Gäste wie nie zuvor nur einen Knopfdruck entfernt. Dass die App im Schnitt alle 9 Sekunden geöffnet wurde, zeigt uns, wie selbstverständlich SafeNow inzwischen zum Festbetrieb dazugehört."
Julian Tanzer, Pressesprecher Aicher Ambulanz Union: "Unsere Teams waren durch die direkte Alarmierung und präzise Ortung über SafeNow schnell am richtigen Ort, was die Abläufe deutlich entlastet und die Hilfe noch schneller dorthin bringt, wo sie benötigt wird."
Mit der SafeNow App können Mitarbeitende und Gäste mit einem Klick einen Alarm an das lokale Sicherheitspersonal schicken.
Möglich wird dies durch sogenannte "SafeNow Zonen". In diesem vom Veranstalter oder Betreiber eines Geländes definierten Bereich können Helfer und Hilfesuchende über die SafeNow App schnell zusammenfinden. Das Sicherheitspersonal vor Ort erhält im Ernstfall einen Alarm und bekommt sofort mit, wer Hilfe benötigt. Dank präziser Ortungstechnologie erhalten sie auch innerhalb von Gebäuden einen metergenauen Standort und wissen genau, wo sich der oder die Hilfesuchende befindet. Dies kreiert eine beispiellose Geschwindigkeit, um Helfer und Hilfesuchende zusammenzuführen.
Hier kam SafeNow zum Einsatz - Auszüge (anonymisiert)
- Belästigung und Werfen von Gegenständen (Nachmittag, zweites Wiesn-Wochenende): Mehrere Männer belästigten andere Gäste und begannen mit Gegenständen zu werfen, unter anderem mit Bierkrügen. Eine Bedienung alarmierte den Sicherheitsdienst, der Schlimmeres verhindern konnte. Niemand wurde verletzt, und die Personen wurden des Zeltes verwiesen.
- Medizinischer Notfall mit Kopfverletzung (später Abend, kurz vor der Zelt Räumung): Gäste fanden einen Mann mit einer blutenden Kopfwunde am Boden und alarmierten den Sicherheitsdienst. Sie hatten bereits Erste Hilfe geleistet. Das eintreffende Sicherheitspersonal übernahm die Versorgung und verständigte den Sanitätsdienst. Der Person konnte geholfen werden.
- Gast in Notlage im Gedränge (Mittelschiff, volles Zelt): Ein Gast fühlte sich im dichten Gedränge unsicher und erlitt mutmaßlich eine Panikattacke. Er konnte das Zelt nicht allein verlassen. Über SafeNow alarmierte die Person den Sicherheitsdienst, der sie aus der Menge begleitete.
- Sturzverletzung (Abend): Ein Kellner beobachtete, wie ein Mann von einer Bank stürzte und mit dem Nacken auf eine Tischkante prallte. Der verständigte Sanitätsdienst war schnell vor Ort und stabilisierte die Person. Der Sanitätsdienst wurde anschließend hinzugezogen.
- Sexuelle Belästigung (Biergarten): Eine Bedienung beobachtete, wie eine Frau sexuell belästigt wurde und alarmierte den Sicherheitsdienst. Das Sicherheitspersonal war innerhalb weniger Minuten vor Ort und konnte der Frau helfen.
- Auseinandersetzung zwischen Gästegruppen: Ein Kellner alarmierte den Sicherheitsdienst, weil zwei Gästegruppen aneinander gerieten. Das Sicherheitspersonal war schnell vor Ort und schlichtete die Situation, bevor diese eskalierte.
Seit 2023: SafeNow auf dem Oktoberfest
Bereits 2023 Jahren hatte Christian Schottenhamel als Vorreiter seine Schottenhamel Festhalle in eine SafeNow Zone verwandelt. Es folgten 2024 das Armbrustschützenzelt von Katharina und Peter Inselkammer sowie im vergangenen Jahr das Hofbräu Festzelt der Familie Steinberg und die Ochsenbraterei der Familie Haberl. In diesem Jahr kamen nun mit dem Paulaner Festzelt, der Bräurosl und dem Hacker-Festzelt drei Zelte der Paulaner Gruppe, sowie die Fischer-Vroni hinzu.
Initiative SAVE THE NIGHT von Jägermeister auf und um die Wiesn
Die Zelte Schottenhamel Festhalle, Armbrustschützenzelt, Hofbräu Festzelt, Ochsenbraterei und erstmals die Fischer-Vroni wurden im Rahmen der globalen Partnerschaft zwischen Mast-Jägermeister SE und SafeNow mit der Initiative SAVE THE NIGHT unterstützt.
SafeNow auf der Wiesn 2027
Nach positiven Rückmeldungen setzt SafeNow die Kooperationen auch im nächsten Jahr fort. Weitere Zelte haben Interesse signalisiert und zusätzliche SafeNow Zonen sind im Gespräch.
Auch außerhalb von SafeNow Zonen wird die SafeNow App mittlerweile von mehr als 1,6 Millionen Menschen als eigenes, privates Alarmsystem verwendet. Anders als bei einem Anruf oder einer Nachricht spielt die App einen lauten Ton ab, der sich auch über "Nicht stören" und den Lautlos-Modus hinwegsetzt.
Über SafeNow
SafeNow - Hilfe holen auf Knopfdruck.
SafeNow wurde 2018 in München gegründet mit der Vision, allen Menschen weltweit freien Zugang zu schneller Hilfe zu ermöglichen. Heute ist SafeNow die schnellste, selbstbestimmte Sicherheitsinfrastruktur der Welt und wird bereits von über 1,6 Million Nutzer weltweit verwendet. In SafeNow Zonen verbindet die App Hilfesuchende innerhalb von Sekunden metergenau mit lokalem Sicherheitspersonal. Darüber hinaus bietet die Gruppenfunktion auch außerhalb der Zonen die Möglichkeit, Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen schnell und diskret zu alarmieren. Bereits heute bieten ProSiebenSat.1, die Cannstatter Wasen, die Stadt Erfurt sowie zahlreiche Festivalveranstalter und Clubs weltweit SafeNow Zonen an, um Gäste und Mitarbeitende effektiv zu schützen. Das Besondere: SafeNow schaltet keine Werbung und verdient auch kein Geld mit persönlichen Daten. Stattdessen wird SafeNow durch Betreiber öffentlicher SafeNow Zonen finanziert. So bleibt SafeNow für alle Menschen kostenlos und werbefrei - für immer.
Mehr Informationen zu SafeNow finden Sie hier: www.safenow.app (http://www.safenow.app/?utm_source=chatgpt.com)
Pressekontakt:
press@safenow.de
Original-Content von: SafeNow, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177444/6365615
- Alle 9 Sekunden wurde die SafeNow App während der Wiesn 2026 im Schnitt geöffnet
- Wiesn-Chef Dr. Christian Scharpf: "Mit SafeNow konnte auch an vielen Stellen schneller geholfen werden."
- Thore Riesterer, Head of Corporate Security Paulaner Brauerei Gruppe: "Die App hat sich als wichtige Ergänzung zu unseren bestehenden Sicherheitsmaßnahmen bewährt!"
- Erneut erfolgreiche Zusammenarbeit mit Aicher Ambulanz
Erstmals setzten acht Festzelte auf dem Oktoberfest 2026 auf SafeNow, dazu wieder ausgewählte After-Wiesn-Clubs. Und: Rund alle 9 Sekunden wurde die SafeNow App in den SafeNow Zonen geöffnet und genutzt. Das Fazit: Wirte, Bedienungen, Mitarbeitende, Sicherheitskräfte und Gäste sind zufrieden, denn zahlreiche Eskalationen von Auseinandersetzungen und Gefahrensituationen konnten verhindert, medizinischen Notfällen konnte noch schneller geholfen werden, und (sexuelle) Belästigungen wurden gestoppt. Thore Riesterer, Head of Corporate Security Paulaner Brauerei Gruppe: "Die SafeNow App hat sich als wichtige Ergänzung zu unseren bisherigen Sicherheitsmaßnahmen in unseren drei Wiesn-Zelten bewährt!"
Das vierte Jahr in Folge unterstützte SafeNow die Sicherheit auf und um die Wiesn. Auf der Wiesn waren diese Zelte offiziell angebundene SafeNow Zonen: Schottenhamel Festhalle, Armbrustschützenzelt, das Hofbräu-Festzelt und die Ochsenbraterei, die Fischer-Vroni und die Zelte der Paulaner Brauerei Gruppe, Paulaner Festzelt, Pschorr Bräurosl und Hacker Festzelt. Um die Wiesn herum setzen After-Wiesn-Clubs wie 089, Pacha, Wiesnclub und Milchundbar wieder auf SafeNow. So konnten Gäste, Bedienungen und Mitarbeitende mit einem Klick Unterstützung anfordern. Auch Schnell und effektiv: Die Gruppenbenachrichtigungen umgehen "Lautlos"/"Nicht stören", der Standort wird nur im Alarmfall geteilt und vor Ort wird das Sicherheitsteam direkt informiert.
Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Wiesn-Chef: "Es war eine Bilderbuchwiesn mit Rekordbesucherzahlen. Auch gerade deshalb sind wir sehr froh, dass das nachgeschärfte Sicherheitskonzept funktioniert hat, denn die Sicherheit unserer Gäste hat für uns die höchste Priorität. Mit SafeNow sorgten die Festzelte und weitere Partner zudem auch in diesem Jahr nicht nur wieder dafür, dass sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Festgelände sicher und wohl fühlten, sondern es konnte auch an vielen Stellen schneller geholfen werden."
Tilman Rumland, Gründer & CEO SafeNow: "Die Wiesn 2026 war für uns ein besonderes Jahr: Mit acht Festzelten, darunter erstmals drei Zelte der Paulaner Brauerei Gruppe und die Fischer-Vroni, waren Hilfe und Sicherheitspersonal für so viele Gäste wie nie zuvor nur einen Knopfdruck entfernt. Dass die App im Schnitt alle 9 Sekunden geöffnet wurde, zeigt uns, wie selbstverständlich SafeNow inzwischen zum Festbetrieb dazugehört."
Julian Tanzer, Pressesprecher Aicher Ambulanz Union: "Unsere Teams waren durch die direkte Alarmierung und präzise Ortung über SafeNow schnell am richtigen Ort, was die Abläufe deutlich entlastet und die Hilfe noch schneller dorthin bringt, wo sie benötigt wird."
Mit der SafeNow App können Mitarbeitende und Gäste mit einem Klick einen Alarm an das lokale Sicherheitspersonal schicken.
Möglich wird dies durch sogenannte "SafeNow Zonen". In diesem vom Veranstalter oder Betreiber eines Geländes definierten Bereich können Helfer und Hilfesuchende über die SafeNow App schnell zusammenfinden. Das Sicherheitspersonal vor Ort erhält im Ernstfall einen Alarm und bekommt sofort mit, wer Hilfe benötigt. Dank präziser Ortungstechnologie erhalten sie auch innerhalb von Gebäuden einen metergenauen Standort und wissen genau, wo sich der oder die Hilfesuchende befindet. Dies kreiert eine beispiellose Geschwindigkeit, um Helfer und Hilfesuchende zusammenzuführen.
Hier kam SafeNow zum Einsatz - Auszüge (anonymisiert)
- Belästigung und Werfen von Gegenständen (Nachmittag, zweites Wiesn-Wochenende): Mehrere Männer belästigten andere Gäste und begannen mit Gegenständen zu werfen, unter anderem mit Bierkrügen. Eine Bedienung alarmierte den Sicherheitsdienst, der Schlimmeres verhindern konnte. Niemand wurde verletzt, und die Personen wurden des Zeltes verwiesen.
- Medizinischer Notfall mit Kopfverletzung (später Abend, kurz vor der Zelt Räumung): Gäste fanden einen Mann mit einer blutenden Kopfwunde am Boden und alarmierten den Sicherheitsdienst. Sie hatten bereits Erste Hilfe geleistet. Das eintreffende Sicherheitspersonal übernahm die Versorgung und verständigte den Sanitätsdienst. Der Person konnte geholfen werden.
- Gast in Notlage im Gedränge (Mittelschiff, volles Zelt): Ein Gast fühlte sich im dichten Gedränge unsicher und erlitt mutmaßlich eine Panikattacke. Er konnte das Zelt nicht allein verlassen. Über SafeNow alarmierte die Person den Sicherheitsdienst, der sie aus der Menge begleitete.
- Sturzverletzung (Abend): Ein Kellner beobachtete, wie ein Mann von einer Bank stürzte und mit dem Nacken auf eine Tischkante prallte. Der verständigte Sanitätsdienst war schnell vor Ort und stabilisierte die Person. Der Sanitätsdienst wurde anschließend hinzugezogen.
- Sexuelle Belästigung (Biergarten): Eine Bedienung beobachtete, wie eine Frau sexuell belästigt wurde und alarmierte den Sicherheitsdienst. Das Sicherheitspersonal war innerhalb weniger Minuten vor Ort und konnte der Frau helfen.
- Auseinandersetzung zwischen Gästegruppen: Ein Kellner alarmierte den Sicherheitsdienst, weil zwei Gästegruppen aneinander gerieten. Das Sicherheitspersonal war schnell vor Ort und schlichtete die Situation, bevor diese eskalierte.
Seit 2023: SafeNow auf dem Oktoberfest
Bereits 2023 Jahren hatte Christian Schottenhamel als Vorreiter seine Schottenhamel Festhalle in eine SafeNow Zone verwandelt. Es folgten 2024 das Armbrustschützenzelt von Katharina und Peter Inselkammer sowie im vergangenen Jahr das Hofbräu Festzelt der Familie Steinberg und die Ochsenbraterei der Familie Haberl. In diesem Jahr kamen nun mit dem Paulaner Festzelt, der Bräurosl und dem Hacker-Festzelt drei Zelte der Paulaner Gruppe, sowie die Fischer-Vroni hinzu.
Initiative SAVE THE NIGHT von Jägermeister auf und um die Wiesn
Die Zelte Schottenhamel Festhalle, Armbrustschützenzelt, Hofbräu Festzelt, Ochsenbraterei und erstmals die Fischer-Vroni wurden im Rahmen der globalen Partnerschaft zwischen Mast-Jägermeister SE und SafeNow mit der Initiative SAVE THE NIGHT unterstützt.
SafeNow auf der Wiesn 2027
Nach positiven Rückmeldungen setzt SafeNow die Kooperationen auch im nächsten Jahr fort. Weitere Zelte haben Interesse signalisiert und zusätzliche SafeNow Zonen sind im Gespräch.
Auch außerhalb von SafeNow Zonen wird die SafeNow App mittlerweile von mehr als 1,6 Millionen Menschen als eigenes, privates Alarmsystem verwendet. Anders als bei einem Anruf oder einer Nachricht spielt die App einen lauten Ton ab, der sich auch über "Nicht stören" und den Lautlos-Modus hinwegsetzt.
Über SafeNow
SafeNow - Hilfe holen auf Knopfdruck.
SafeNow wurde 2018 in München gegründet mit der Vision, allen Menschen weltweit freien Zugang zu schneller Hilfe zu ermöglichen. Heute ist SafeNow die schnellste, selbstbestimmte Sicherheitsinfrastruktur der Welt und wird bereits von über 1,6 Million Nutzer weltweit verwendet. In SafeNow Zonen verbindet die App Hilfesuchende innerhalb von Sekunden metergenau mit lokalem Sicherheitspersonal. Darüber hinaus bietet die Gruppenfunktion auch außerhalb der Zonen die Möglichkeit, Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen schnell und diskret zu alarmieren. Bereits heute bieten ProSiebenSat.1, die Cannstatter Wasen, die Stadt Erfurt sowie zahlreiche Festivalveranstalter und Clubs weltweit SafeNow Zonen an, um Gäste und Mitarbeitende effektiv zu schützen. Das Besondere: SafeNow schaltet keine Werbung und verdient auch kein Geld mit persönlichen Daten. Stattdessen wird SafeNow durch Betreiber öffentlicher SafeNow Zonen finanziert. So bleibt SafeNow für alle Menschen kostenlos und werbefrei - für immer.
Mehr Informationen zu SafeNow finden Sie hier: www.safenow.app (http://www.safenow.app/?utm_source=chatgpt.com)
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